Das URL-Parameter-Problem: Erkennen und verhindern

Verschwendung des Crawl-Budgets, doppelter Content und unseriös wirkende Links; dies sind nur einige der negativen SEO-Auswirkungen, die aus unnötigen URL-Parameter resultieren. Wie können Unternehmer feststellen, ob sie davon betroffen sind? Und was noch wichtiger ist: Was können sie dagegen tun?

Betrachten wir zunächst, wie Sie feststellen können, ob bestimmte URL-Parameter Ihre Aufmerksamkeit benötigen. Leider wurde das URL-Parameter-Tool in Googles Search Console eingestellt. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie gar keine Tools mehr haben. Nutzen Sie ein Crawler-Programm und suchen Sie nach „?“. Dies gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt über vorhandene URL-Parameter. Überprüfen Sie in Ihren Log Files, ob Google Parameter-URLs crawlt. Suchen Sie bei Google Analytics den Bericht „Alle Seiten“. Dieser zeigt an, welche URL-Parameter von Besuchern der Website benutzt werden. Dies gibt Ihnen Auskunft darüber, welche wichtig sind und welche nicht.

Als nächstes sollten Sie festlegen, welche URL-Parameter obsolet sind. Zum Beispiel könnte es sein, dass sich auf Ihrer Website noch sessionID-Parameter befinden. Cookies sind jedoch der bessere Weg, um das Nutzerverhalten zu analysieren. Auch Filter im Webshop, die kaum oder gar nicht genutzt werden, könnten entfernt werden. Ein weiterer Trick zur Reduzierung von Parametern ist die Zusammenfassung von Schlüsseln. Wenn die gleichen Schlüssel unterschiedliche Werte haben, ist es besser diese Werte zu kombinieren und in einem Schlüssel zusammenzufassen, anstatt den gleichen Schlüssel mehrfach in die URL einzupflegen.

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URL-Parameter: Ein Problem für die SEO?

Wie im letzten Beitrag mit dem Titel „Was sind URL-Parameter?“ erläutert, sind URL-Parameter nützliche SEO-Tools, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit einer Website steigern als auch dem Unternehmer einen hilfreichen Einblick in seine Zielgruppe geben. Doch können sie auch zu einem Problem für die SEO werden?

In der Folge „Crawling smarter, not harder“ des Google YouTube-Podcasts spricht Gary Illyes über die Schattenseiten von URL-Parametern. Demnach kann eine einzelne Produktseite eine unendliche Anzahl an URL-Variationen aufweisen. Dies ergibt sich aus einer hohen Anzahl an möglichen Variablen, die sich zum Beispiel in einem Webshop einstellen lassen und die ihren Weg in die URL-Parameter finden. Dabei sollte der Unternehmer berücksichtigen, dass jede dieser URL-Parameter-Varianten vom Crawlbot als eigene Unterseite wahrgenommen wird und das Crawlbudget aufbraucht.

Bis 2022 gab es in der Search Console ein URL-Parameter-Tool, welches es dem Websitebetreiber ermöglichte Google mitzuteilen, welche Parameter wichtig sind, und welche ignoriert werden können. Da dieses Feature aber nicht mehr weitergeführt wurde, müssen Unternehmer andere Wege gehen, um keine SEO-Probleme zu bekommen. Gary Illyes verspricht, dass sich Google dieses Problems annehmen wird und rät Unternehmern, in der Zwischenzeit guten Gebrauch von der robots.txt zu machen.

Doch wie können Sie ein mögliches URL-Parameter-Problem Ihrer Website erkennen und verhindern? Auf diese Frage geht der folgende Artikel ein.

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Was sind URL-Parameter?

In der kürzlich veröffentlichten 79sten Episode von Googles „Search Off the Record“-Podcast mit dem Titel „Crawling smarter, not harder“ spricht Gary Illyes über URL-Parameter. Doch was sind eigentlich URL-Parameter und welche Auswirkungen können sie auf die SEO haben?

URL-Parameter sind Teil der URL einer Website und werden mit einem „?“ eingeleitet. Sie gliedern sich in Schlüssel und Wert. Ein Parameter beginnt mit einer Schlüssel-Variablen, gefolgt von einem „=“-Zeichen, auf dem ein Wert folgt. Ein einzelner URL-Parameter kann mehrere Schlüssel-Wert-Variablen haben. Diese werden durch ein „&“-Zeichen voneinander getrennt.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen aktiven und passiven Parametern. Aktive Parameter verändern das Aussehen der Website. Dazu gehören zum Beispiel Spracheinstellungen oder Filter bei Webshops. Auch Rabattcodes können so dem Kunden zugänglich gemacht werden. Aktive URL-Parameter dienen daher vor allem der Benutzerfreundlichkeit. Passive Parameter können wichtig für den Website-Betreiber sein. Zu diesen zählen Affiliate-Marker, die dem Unternehmer verraten, von welcher Quelle der Nutzer auf die eigene Seite geleitet wurde. Tracking- und Analyseparameter können dabei helfen den Besucher besser kennenzulernen und der Ausgangspunkt einer Zielgruppenanalyse sein.

URL-Parameter sind vielseitig einsetzbar und für die SEO sehr wichtig. Doch können sie auch die SEO-Strategie gefährden? Auch dazu äußerte sich Gary Illyes im Google Podcast. Welchen Rat gibt er Unternehmern? Darauf gehen wir in einem folgenden Beitrag ein.

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Alles, was Sie über SearchGPT wissen sollten

Diese Nachricht dürfte Google gar nicht gefallen haben: OpenAI veröffentlicht seine erste Suchmaschine auf KI-Basis. Auch wenn Google seinem Konkurrenten mit AI Overviews zuvor kam und über mehr Erfahrung mit Suchmaschinen verfügt; der ChatGPT Entwickler besitzt im Bereich Künstliche Intelligenz einen enormen Vertrauensvorschuss. Und diesen spielt Open AI voll aus. Anders ist es nicht zu erklären, dass das Unternehmen seiner KI-Suchmaschine einen Namen gibt, der ganz vertraut klingt: SearchGPT. Doch was kann das Tool alles und was sollten Sie darüber wissen?

SearchGPT wird zunächst einer kleinen ausgewählten Gruppe von Nutzern zur Verfügung stehen. Um sich dafür zu qualifizieren, muss man sich auf eine Warteliste eintragen. Eine Handvoll Menschen erhielt jedoch vorab schon Zugang zum Programm. Ihren Berichten kann man entnehmen, was einen bei SearchGPT erwarten wird. So soll der Prototyp über ein sehr einfach gehaltenes Interface mit lediglich drei Spalten verfügen. Bislang wird keine Werbung geschaltet. Ein großer Unterschied zu AI Overviews ist der Umgang mit direkten Zitaten von Websites. Wenn die Suchmaschine eine KI-Antwort zu einer gestellten Frage ausgibt, soll diese teilweise mehr als 5 Zitate enthalten.

Was bedeutet dies für Unternehmen? Aufgrund des hohen Anteils an Zitaten ist davon auszugehen, dass SearchGPT mehr Traffic für Websites generiert. Ob sich das Programm aber letztendlich gegen Google behaupten kann, bleibt abzuwarten.

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AIO: Warum frischer Content jetzt noch wichtiger wird

Die Bereinigung von veralteten Inhalten auf der Website ist ein wichtiger Bestandteil der SEO. Was darunter fällt, haben wir in unserem Beitrag über Content Pruning für Sie zusammengestellt. Doch dies ist nur eine Seite der Medaille. Mit dem Siegeszug von KI und Googles AI Overviews (AIO) wird die andere Seite jeden Tag wichtiger: die Bereitstellung von aktuellem und frischem Content.

Was ist der Unterschied zwischen aktuellen und frischen Inhalten? Aktueller Content ist korrekt und entspricht dem derzeitigen Wissenstand. Frischer Content sind Inhalte, die vor kurzer Zeit geschrieben und veröffentlicht wurden. Dazu ein Beispiel: Eine Zeitschrift von letzter Woche mag noch aktuell sein, aber die Tageszeitung, die am selben Tag erscheint, ist frisch. Künstliche Intelligenz, so wie Googles AI Overviews, bevorzugt Beiträge, die nicht nur aktuell, sondern auch frisch sind.

Warum bevorzugt künstliche Intelligenz frische Inhalte? Der Wahrheitsgehalt einer KI-Antwort ist eines der wichtigsten Kriterien für die Nützlichkeit von dieser. Und welche Quelle würden Sie zurate ziehen, wenn Sie eine korrekte Information suchen: die aktuelle Tageszeitung oder die Zeitung von vor zwei Wochen? Die gleiche Entscheidung trifft die KI.

Unternehmer, die von AIO profitieren möchten, müssen nicht nur sicherstellen, dass die Inhalte auf ihrer Website aktuell sind, sondern müssen auch in regelmäßigen Abständen frischen Content veröffentlichen.

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Google ändert Cookie-Pläne

Diese Nachricht traf etliche Unternehmer wie ein Schock: Google will ab 2025 Drittanbieter-Cookies aus dem Chrome-Browser verbannen. Mit dem Projekt „Privacy Sandbox“ wollte Google den Online-Werbemarkt neugestalten und ihn entsprechend der EU-Richtlinien anpassen. Doch am 22.07.2024 gab der Konzern jetzt eine Änderung der Pläne bekannt. Worin besteht diese und was bedeutet sie für Unternehmer?

Um Googles Pläne zu verstehen, ist es nötig einen Blick auf die Konkurrenz zur werfen. Denn Apple hatte eine ähnliche Einschränkung der Drittanbieter-Cookies auf dem Safari-Browser schon vor Jahren beschlossen und eingeführt. Googles Versuche mit anderen Browser-Anbietern eine gemeinsame Lösung zu finden, waren hingegen nicht erfolgreich. Und so führte der Konzern seit Anfang des Jahres 2024 einen Feldversuch durch: Bei 1% der Chrome-Nutzer wurden seitdem Drittanbieter-Cookies eingeschränkt. Das Ziel: Ab 2025 sollten diese ganz aus dem Browser verschwinden.

Nach über einem halben Jahr seit Beginn des Testlaufs steht nun fest: Die Resultate überzeugten Google wenig. Deshalb gab Privacy Sandbox Vice President Anthony Chavez in einer Mitteilung vom 22.07.2024 bekannt: Google legt die Pläne zur Verbannung von Drittanbieter-Cookies ab 2025 vom Chrome-Browser auf Eis.

Was bedeutet diese Nachricht für Unternehmer und die SEO? Es bedeutet, dass sich 2025 zunächst nichts für sie ändert. Ob und wann Google Drittanbieter-Cookies aus dem Chrome-Browser verbannt, steht nun in den Sternen. Auf unserem Blog halten wir sie natürlich weiter über eventuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

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Die fünf Stufen der KI

Wohin geht die Reise in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz? Und wo befinden wir uns heutzutage? Abhängig davon, wem diese Fragen gestellt werden, erhält man entweder Beschreibungen einer dystopischen Zukunft oder von paradiesischen Zuständen, in denen die KI die ganze Arbeit für uns erledigt. Doch welche Vision haben die Entwickler von KI?

Laut Nachrichtenportal Bloomberg geht OpenAI von 5 Stufen in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz aus. Dabei handelt es sich um folgende Ebenen:

1. Chatbots: KI beherrscht Umgangssprache
2. Reasoners: KI kann Probleme so wie ein Mensch lösen
3. Agents: KI kann über mehrere Tage hinweg Aktionen ausführen
4. Innovators: KI kann Innovationen hervorbringen
5. Organizations: KI kann die unterschiedlichen Arbeiten einer ganzen Organisation gleichzeitig ausführen

Laut OpenAI befinden wir uns noch auf Stufe 1 und damit ganz am Anfang der Reise. Doch der Techkonzern gibt sich zuversichtlich. Das Erreichen der zweiten Stufe läge mittlerweile in greifbarer Nähe. Auch wenn es sich bei den 5 Stufen der KI nur um ein Gedankenspiel eines KI-Entwickler handelt, zeigt es doch deutlich, wohin die Reise geht und welche Potenziale in der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz schlummern.

Was ist Ihre Meinung zu den 5 Stufen der KI? Als Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH sind wir sehr an einem Austausch über das Thema Künstliche Intelligenz interessiert. Schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu gerne als Kommentar zu diesem Artikel oder unter einem der Beiträge auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Wie gut sind die Ratschläge von SEO-Tools?

Tools und Programme können fehlendes Fachwissen zu einem gewissen Grad ausgleichen. Zum Beispiel nutzen viele Menschen für ihre Steuererklärung eine professionelle Steuersoftware und sparen sich so die hohen Kosten eines Steuerberaters. Gleiches gilt in der SEO. Statt eine SEO-Agentur mit der Optimierung der eigenen Website zu beauftragen, vertrauen etliche Unternehmer Ratschlägen von Websites und SEO-Software, um sich im Google Ranking zu verbessern. Doch was taugen die Ratschläge von SEO-Tools?

Um es gleich vorwegzunehmen: SEO-Tools können dem Unternehmer einen guten Überblick über das Thema Website-Optimierung und Online-Marketing geben. Doch sie haben auch eine große Schwachstelle: Google Richtlinien ändern sich in kurzen Abständen und das in der Software vermittelte Wissen kann sich schnell als veraltet herausstellen.

Dazu ein Beispiel: In der neuesten Folge des Podcasts „Google SEO office-hours“ wird die Frage gestellt, ob Googles SEO Starter Guide hinsichtlich der Aussagen über die Anordnung von Überschriften korrekt ist. Interessant ist hierbei, warum diese Frage überhaupt gestellt wird. Nach der Zusammenfassung der Hinweise im SEO Starter Guide fragt die Person: „Ist das richtig? Denn mir hat ein SEO-Tool etwas anderes gesagt.“ Gary Illyes, Analyst bei Google, antwortet zunächst professionell: „Wir aktualisieren unsere Dokumentation regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist.“ Doch dann ergänzt er folgenden Gedanken: „Nur weil ein Nicht-Google-Tool Ihnen sagt, dass etwas gut oder schlecht ist, bedeutet das nicht, dass es für Google relevant ist.“

Was kann man daraus ableiten? SEO-Software ist durchaus nützlich und hat ihre Berechtigung. Dennoch ersetzen sie nicht eine regelmäßige Auseinandersetzung mit den Google-Richtlinien. Professionelle SEO-Agenturen, wie die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH, stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind und eine optimale SEO-Beratung gewährleistet wird. Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de

Was muss ich für ein Rich Result tun?

Vor dieser Frage stehen viele Unternehmer. Denn Rich Results sorgen immer wieder für den höchsten Traffic in der Google Suche. Wie im vorigen Beitrag erläutert, müssen Sie zunächst oben in den Suchergebnissen für das entsprechende Keyword ranken. Doch was sollten Sie tun, wenn Sie diese Voraussetzung erfüllen und trotzdem nur die Konkurrenz in den Rich Results angezeigt wird?

Tipp 2: Stellen Sie sicher, dass Ihre Website strukturierte Daten enthält
Strukturierte Daten sind in der SEO wichtig und bei Rich Results ein unabdingbares Erfordernis. Viele Unternehmer nutzen Plugins, um dem Algorithmus strukturierte Daten zur Verfügung zu stellen. Dennoch wissen viele nicht, dass Google in regelmäßigen Abständen die Anforderungen an strukturierte Daten ändert. In den meisten Fällen wird das genutzte Plugin durch ein Update an die geänderten Richtlinien angepasst. Achten Sie deshalb darauf, dass das Plugin immer auf dem neuesten Stand ist. Es kommt jedoch auch immer wieder vor, dass Plugins nicht oder nur sehr verspätet ein Update erhalten. Prüfen Sie deshalb nach einer Änderung der Google Richtlinien mit dem Google eigenen Test für Rich-Suchergebnisse, ob Ihre Website immer noch die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Dies sollten Sie vor allem dann tun, wenn Ihre Website früher ein Feature in den Rich Results hatte und dies nun nicht mehr der Fall ist.

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Rich Results von der eigenen Website? So geht es!

Ein Feature in den Rich Results der Google Suche ist das Beste, was einem Website-Betreiber in der SEO passieren kann. Denn dies bedeutet, dass die eigene Website oberhalb der Google Ads und den organischen Ergebnissen erscheint und mit weiteren Informationen und Bildern mehr Besucher anlockt. Doch Google überlässt es nicht dem Zufall, welche Websites solch ein Feature bekommen. Vielmehr setzt es vom Unternehmer viel Planung und eine sinnvolle SEO-Strategie voraus. In diesem Beitrag und den folgenden Beiträgen, haben wir für Sie 2 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, wenn Sie mit Ihrer Website in den Rich Results erscheinen möchten.

Tipp 1: Ihre Website muss in den Suchergebnissen oben ranken
Google wird keine Website in die Rich Results aufnehmen, die nicht hoch bei den entsprechenden Keywords rankt. Dies bedeutet, dass man als Unternehmer strategisch vorgehen muss. Gerade als Startup mit einer neuen Website, könnte man sich auf das Ranking von Unterseiten konzentrieren, die potenzielle Rich Results beinhalten. Ist die Website bereits in der Suche etabliert, sollte man Unterseiten identifizieren, die besonders gut ranken, und Möglichkeiten ausloten, diese für ein Rich-Result-Feature zu optimieren. Natürlich ist dies in einigen Branchen einfacher als in anderen. Professionelle SEO-Agenturen, wie die Munich-Milan-Unternehmerköpfe GmbH, können Ihnen bei solch strategischen Entscheidungen beratend zur Seite stehen.

Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de