Übernahme von Search Engine Land durch Semrush
Sowohl Search Engine Land (SEL) als auch Semrush sind Big Player in der SEO-Branche. Beide jedoch auf ihrem eigenen Gebiet. Während Semrush eine Onlinemarketing-Agentur ist, die ihren Kunden unter anderem Suchmaschinenoptimierung anbietet, ist Search Engine Land eine Wissensplattform, die hauptsächlich über SEO-Themen informiert. Die Übernahme von SEL durch Semrush kam nicht nur (Achtung, Wortwitz!) über-rushend, sondern löste auch Bedenken innerhalb der SEO-Community aus.
Die Website searchengineland.com ist für viele eine Anlaufstelle, um bei SEO-Themen auf dem Laufenden zu bleiben. 2006 unter anderem von Danny Sullivan gegründet, der mittlerweile als Search Liaison bei Google fungiert, ist die Seite bis heute eine Institution, auf die wir auch in den Beiträgen auf unserem Blog des Öfteren Bezug genommen haben. Sowohl SEL als auch Semrush sehen nur Positives in der Übernahme. So könne SEL jetzt sein Bildungsangebot vergrößern und dabei auf Ressourcen von Semrush zugreifen. Gleichzeitig wollen sie die journalistische Unabhängigkeit wahren, was sich durch die Beibehaltung wichtiger Personalien zeigt.
Innerhalb der SEO-Branche wird jedoch bereits spekuliert, wie lange es dauert, bis die ersten journalistischen Standards bröckeln und Produkte und Angebote des Mutterkonzerns in Beiträgen beworben werden. Für Unternehmer wäre dies eine schlechte Nachricht, da SEL dann als Informationsquelle kompromittiert wäre. Die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH wird weiterhin genau darauf achten, dass sie Informationen aus gesicherten Quellen bezieht und Sie über weitere Entwicklungen rund um Search Engine Land auf dem Laufenden halten.
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So nutzen Sie Google Trends richtig
Der YouTube-Kanal „Google Search Central“ ist ein Anlaufpunkt für viele Unternehmer, die auf der Suche nach etwas SEO-Nachhilfe sind. Denn da der Kanal direkt von Google betrieben wird, kann man sich sicher sein, dass die dort enthaltenen Informationen aktuell und authentisch sind. In einem am 10.10.2024 veröffentlichten Video mit dem Titel „Google Trends for Marketing & Sales“, gibt der Kanal einige Tipps und Tricks zum Thema Google Trends. Da das Video nur in englischer Sprache verfügbar ist, haben wir hier einige Punkte für Sie zusammengetragen.
Die Seite trends.google.com ist ein hilfreiches Tool, welches unter anderem bei der Recherche von Keywords und beim Erstellen von Kampagnen, seien sie Online oder Offline, nützlich ist. Unter dem Reiter „Erkunden“ kann man verschiedene Keywords miteinander vergleichen und so herausfinden, nach welchem häufiger gesucht wird. Google empfiehlt hier die Kategorie „Thema“ auszuwählen und nicht „Suchbegriff“, da diese auch andere Sprachen beinhaltet und Rechtschreibfehler berücksichtigt. Aus dem Punkt „Interesse im zeitlichen Verlauf“ lässt sich ablesen, ob ein bestimmtes Thema an Aufmerksamkeit gewinnt, verliert, oder ob es sich um ein saisonales Geschäft handelt. Eine Analyse der Graphen kann dabei helfen zu entscheiden, welches Produkt oder welche Dienstleistung man zu welcher Jahreszeit vermehrt in den Fokus seiner Marketingkampagnen rückt. Solche Kampagnen lassen sich dann schon Monate im Voraus planen und helfen dem Unternehmer sich auf eine erhöhte Nachfrage einzustellen.
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SearchGPT bereits in 2024 Teil von ChatGPT
Im August 2024 haben wir im Beitrag mit dem Titel „SearchGPT im Praxistest“ über OpenAIs Suchmaschine auf KI-Basis berichtet. In diesem Artikel haben wir bereits darauf hingewiesen, dass eine Integration des Programms in ChatGPT geplant ist. Jetzt hat OpenAI den Zeitraum für die Verschmelzung beider Anwendungen konkretisiert. Hier erfahren Sie, warum dies eine gute Nachricht für Unternehmer ist.
Laut dem britischen Medienmagazin Press Gazette, hat Varun Shetty, OpenAIs Leiter im Bereich Medienpartnerschaften, auf dem Twipe Digital Growth Summit in Brüssel Licht auf die geplante Fusionierung von SearchGPT und ChatGPT geworfen. Shetty gab Medienvertretern zu Protokoll, dass OpenAI plant, dies bis Ende 2024 verwirklicht zu haben. Dem KI-Unternehmen bleiben also noch in etwa 2 ½ Monate, bis zur Verschmelzung beider Programme.
Dies ist für Unternehmer eine gute Nachricht. Bislang war SearchGPT nur als Prototyp verfügbar, den circa 10.000 ausgewählte Personen aus den Vereinigten Staaten testen konnten. Trotzdem haben laut einer Erhebung von BrightEdge etliche Unternehmen mehr Klicks über SearchGPT generieren können als über Perplexity AI, einer Suchmaschine auf Basis von künstlicher Intelligenz mit monatlich circa 10 Millionen aktiven Nutzern. Vergleiche zwischen SearchGPT und Googles AI Overviews wurden bislang noch nicht durchgeführt. Es bleibt abzuwarten, welche KI-Suchmaschine Unternehmern prozentual zu mehr Traffic verhilft.
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Neues KI-Tool im Google Merchant Center
Für Onlinehändler sind hochwertige Fotos und Videos ihrer Produkte eines der Kernelemente im Marketing und Vertrieb. Und während Produktbilder häufig vom Zulieferer bereitgestellt werden, ist die Erstellung von Produktvideos für viele eine kostspielige Angelegenheit, für die oft kein Budget vorhanden ist. Mit einem neuen Tool im Google Merchant Center, lassen sich solche Videos jetzt kostenfrei und im Handumdrehen mithilfe von KI erstellen.
Das neue Tool steht im Google Merchant Center unter dem Reiter „Product Studio“ allen Händlern in den USA zur Verfügung. Es ermöglicht ihnen KI-Videos aus nur wenigen Produktbildern zu erstellen. Mit der Anwendung lassen sich Bilder verbessern, Audiospuren hinzufügen, Produktdetails hervorheben, Überschriften erstellen und vieles mehr. Darüber hinaus lassen sich die Videos so anpassen, dass sie sich nahtlos in die eigene Marke einfügen. Die erstellten Videos lassen sich dann herunterladen und können auf der eigenen Website oder in Werbekampagnen auf Instagram oder anderen Kanälen genutzt werden.
Die Bedienung des Tools hält Google bewusst einfach. Produktbild aussuchen, Videothema festlegen und bei Bedarf noch Überschriften oder Audiospuren hinzufügen; das war’s. Den Rest macht die KI. Die Erstellung des Videos nimmt einige Minuten in Anspruch und im Anschluss kann sich der Unternehmer zwischen einem hoch- und einem niedrigauflösenden Video entscheiden. Google plant dieses Feature auch in anderen Ländern einzuführen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, wann mit einer Veröffentlichung in Deutschland zu rechnen ist.
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Google verbessert Händlerbewertungen in mehreren Ländern
Kundenbewertungen sind eines der wichtigsten Aushängeschilder eines Unternehmens, die auch noch unbekannten Marken zu Konversionen verhelfen. Jetzt hat Google ein Update der Händlerbewertungen angekündigt, welches, neben den USA, jetzt auch in vier weiteren Ländern verfügbar sein wird.
Bei diesen Ländern handelt es sich um Australien, Kanada, Indien und das Vereinigte Königreich. Das neue Feature findet sich in den Shopping-Suchergebnissen. Durch das Klicken auf die Bewertung eines Geschäfts erhalten Nutzer detaillierte Informationen zu dem Unternehmen, einschließlich zur Qualität der Produkte, zum Versand und zu den Rückgaberichtlinien. Dies ermöglicht es den Kunden eine besser informierte Entscheidung zu treffen und sich nicht nur vom niedrigsten Preis blenden zu lassen. Gleichzeitig belohnt es Unternehmen, die die Kundenzufriedenheit ernst nehmen und ihr Geschäft mit Leidenschaft führen. Eine Win-win-Situation für beide Seiten.
Wie können Unternehmer von den verbesserten Händlerbewertungen profitieren? Alle Reviews, die sowohl im Google Bewertungsprogramm als auch auf anderen unabhängigen Bewertungsplattformen abgegeben werden, sind im neuen Feature berücksichtigt. Dies trifft natürlich auch auf negative Bewertungen zu. Wie Sie mit diesen umgehen können, erfahren Sie in unserem Beitrag mit dem Titel „Was tun bei negativer Google Bewertung?“. Wann das verbesserte Bewertungsfeature im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt. Die Bedeutung von Kundenbewertungen für die SEO ist jedoch schon heute groß und wird in Zukunft weiter zunehmen.
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SEO-Auswirkungen vom Urteil gegen Google
Die Liste der Gerichtsverfahren, die von oder gegen Google geführt werden, ist lang. Doch ein Urteil, welches im August 2024 in solch einem Prozess gesprochen wurde, könnte weitreichende Folgen für die SEO haben. Worum handelt es sich dabei und welche Konsequenzen könnte es nach sich ziehen?
Das oben genannte Urteil resultiert aus einem Verfahren des US-Justizministeriums gegen Google. Dabei geht es um kartellrechtliche Verstöße vonseiten des Suchriesen. Dieser hatte Apple 20 Milliarden US-Dollar gezahlt, damit seine Suchmaschine als Werkseinstellung im Safaribrowser hinterlegt ist. Laut US-Gericht verschafft sich Google damit eine illegale Monopolstellung und muss dies zukünftig unterlassen. Auch wenn der Konzern gegen das Urteil Einspruch einlegen will, könnte es weitreichende Auswirkungen auf die SEO haben. Hier sind zwei mögliche Szenarien.
1. Keine Exklusiv-Verträge für Google
Damit hätten Wettbewerber, wie Bing oder Yahoo!, eine bessere Chance auf ein größeres Stück vom Kuchen. Bislang spielen diese für die SEO nur eine untergeordnete Rolle. Mit einem Marktanteil von um die 80%, ist Google für Unternehmer die Hauptquelle von Traffic auf ihren Seiten. Sollte das Urteil aufrecht erhalten bleiben, könnte sich Googles Marktmacht nachhaltig verringern und SEO-Strategien, die auch auf den Algorithmus der Konkurrenz abzielen, könnten sich für Unternehmen lohnen.
2. Apple startet eigene Suchmaschine
Apple nutzt schon jetzt eigene Crawler, um Siri und Spotlight mit Daten zu versorgen. Hinter vorgehaltener Hand, wurden auch Pläne zur Entwicklung einer eigenen Suchmaschine verlautbar gemacht. Aufgrund des einträglichen Geschäfts mit Google, wurden diese bislang jedoch nicht umgesetzt. Mit dem Urteil könnte sich dies nun ändern.
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Verweildauer erhöhen? So geht’s!
Ein wichtiger Rankingfaktor für die SEO ist die Verweildauer, das heißt, die Zeit, die Besucher auf Ihrer Website verbringen. Je länger diese durchschnittlich ist, desto hilfreicher wird Ihre Seite vom Algorithmus eingeschätzt. Die Verweildauer lässt sich durch verschiedene Maßnahmen verlängern. Exit Intent Pop-ups sind eine davon.
Was ist ein Exit Intent Pop-up? Darunter versteht man ein kleines Fenster, welches sich auf der Website öffnet, wenn der Kunde diese verlassen möchte. Die Website erkennt anhand der Cursorposition, ob der Nutzer diese schließen will und spielt daraufhin ein Pop-up aus, welches die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich zieht und ihn im besten Fall auf der Website hält.
Damit ein Exit Intent Pop-up funktioniert, sollten Sie einige Grundsätze beachten. Legen Sie zum Beispiel fest, wie lange der Besucher auf Ihrer Website verweilen muss, bevor solch ein Pop-up angezeigt wird. Der Nutzer muss sich mit den Inhalten der Seite vertraut gemacht haben, damit es einen positiven Effekt hat. Natürlich ist auch der Inhalt des Pop-ups sehr wichtig. Machen Sie ihm ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann. So eignen sich zum Beispiel Gutscheincodes oder andere Rabattaktionen als Exit Intent Pop-up. Wichtig hierbei ist, dass der Inhalt des Angebots für den Besucher schnell erfassbar ist und dass es einen Call-to-Action enthält.
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Interstitials: The good, the bad, the ugly
Können Sie etwas mit dem Begriff “Interstitials” anfangen? Den meisten außerhalb der SEO-Branche sind sie eher unter dem Namen Pop-up Fenster bekannt. Interstitials können für verschiedene Zwecke eingesetzt werden: Als Cookie-Banner, als Werbe-Pop-Ups oder auch zur Feststellung, ob es sich beim Besucher der Website um einen Bot handelt. Doch wie wirken sich Interstitials auf die SEO aus?
In einem interessanten Beitrag auf der Seite Search Engine Land unter dem Titel „The SEO impact of interstitials, before and after“, berichtet die Autorin über ihre Erfahrungen mit Interstitials. In dem Artikel beschreibt sie, wie einer ihrer Kunden nach Einführung von Pop-Ups auf seiner Website im ersten Monat 82% und im zweiten Monat sogar 97% seines Traffics verloren hat. Interstitials können also einen großen und auch nachhaltigen Effekt auf die SEO haben. Der Kunde hoffte durch diese auf mehr Konversionen, heißt, aus Besucher werden Kunden. Stattdessen hatte er vor allem eins: keine Besucher mehr.
Interstitials beeinflussen die Geschwindigkeit einer Seite negativ, sollten also nur dann genutzt werden, wenn sie absolut nötig sind. Darüber hinaus wirken sie sich auch auf die Benutzererfahrung aus. Ein Beispiel von einem Interstitial, von dem wir abraten, ist ein Captcha-Pop-Up. Googles Gary Illyes hat dieses in einem LinkedIn-Post, als eines der am wenigsten Suche-freundlichen Dinge bezeichnet. Darüber hinaus gibt es auch viel nutzerfreundlichere Methoden, um Bots von Ihrer Website fernzuhalten. Doch gibt es auch hilfreiche Interstitials? Darauf geht der Artikel mit dem Titel „Verweildauer erhöhen? So geht’s!“ ein.
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Ads in AI Overview: Ein Grund zur Sorge?
Seitdem Google sein Ads-Programm in die KI-Suche AI Overviews (AIO) implementiert hat, herrscht in der SEO-Branche große Aufregung. Zu prominent seien die Ads (also bezahlte Anzeigen) platziert, zu weit nach unten würden die organischen Suchergebnisse rutschen. Sollten sich Unternehmer, die viel Zeit und Mühe in die SEO ihrer Website investiert haben, jetzt Sorgen machen?
Ads sind Googles wichtigstes Geschäftsmodell. Gleichzeitig ist sich der Konzern darüber im Klaren, dass die Nutzer der Suche diese eigentlich nicht sehen wollen. Dazu ein Vergleich: Würden Sie Geld für ein Werbeprospekt ausgeben? Sicher nicht. Genauso wenig würden Leute die Google Suche nutzen, wenn sie ausschließlich bezahlte Werbung als Suchergebnis angezeigt bekommen. Google muss deshalb immer wieder die Balance zwischen geschalteter Werbung und organischen Suchergebnissen finden. Dies gelingt ihnen mal mehr und mal weniger.
Bei den Ads, die jetzt bei AIO ausgegeben werden, muss man realistischerweise sagen: Es gelingt ihnen weniger. Denn gerade bei der Suche auf mobilen Geräten, muss man relativ weit nach unten scrollen, vorbei an KI-Antwort, vorbei an Ads, bis man das erste echte organische Suchergebnis bekommt. Ist dies ein Grund zur Sorge? Wir bleiben positiv. Denn entweder ändert Google noch etwas am Layout, welches sich auch erst in der Testphase befindet, oder Nutzer werden sich an das Runterscrollen gewöhnen. Denn schon heute befindet sich die Ads prominent über den organischen Inhalten. Doch nur 6,8% der Klicks landen auf den Anzeigen.
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Mehr KI-Unterstützung für Google Lens
Nutzen Sie Google Lens regelmäßig? Laut einer Statistik aus dem Jahr 2023 werden monatlich durchschnittlich 12 Milliarden visuelle Suchanfragen mit Google Lens gestellt. Die Anwendung, die eine mobile Bilderkennung ermöglicht, wurde 2018 als eigenständige, kostenlose App für Android und iOS veröffentlicht. Jetzt kündigt Google neue KI-Funktionen für die App an. Welche Anwendungsbereiche sind für Unternehmen interessant?
Ein spannendes neues KI-Feature ist die Spracherkennung. Sowohl bei Bildern als auch bei Videos ist es jetzt möglich Fragen zu stellen. Lens erkennt die gesprochenen Worte und stellt eine Verbindung zum Bild oder Videomaterial her. So gelangen Sie noch schneller an die gewünschte Information. Anwendungsbereiche für Unternehmer finden sich zum Beispiel bei Geschäftsreisen im Ausland oder bei Messebesuchen. So könnte man eine kurze Videoaufnahme von einem interessanten Produkt oder Unternehmen machen und anschließend mehr über dieses mithilfe einer gesprochenen Frage herausfinden.
Eine weitere sinnvolle Funktion für Unternehmer sind die erweiterten Shopping-Ergebnisse. Wenn Sie ein Produkt fotografieren, wird Lens Ihnen weiterführende Informationen zu diesem bereitstellen. Dazu gehören auch Produkttests und Preisvergleiche. Dies kann für den Einkauf und bei Besuchen von Außenvertretern hilfreich sein, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen.
Bislang sind die Funktionen zwar global, aber ausschließlich in der englischen Sprache nutzbar. Ab wann eine Unterstützung in deutscher Sprache verfügbar ist, wurde bislang noch nicht kommuniziert.
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