Was wir 2025 von Google erwarten können
Building the Future – unter dieser Überschrift gab Googles CEO Sundar Pichai auf einem New York Times Event ein Interview, in welchem er sich zu Googles Zukunftsplänen äußert und auch darüber, ob man KI gesetzlich regeln sollte.
Wie stellt sich Google seine und unsere Zukunft vor? Wer jetzt eine Antwort im Sinn hat, die nichts mit KI zu tun hat, sollte lieber noch einmal nachdenken. Denn natürlich kann der CEO von Google nicht über die Zukunft sprechen, ohne dabei künstliche Intelligenz zu erwähnen. KI ist nicht nur Googles derzeitiges Lieblingsthema, sie ist auch gleichzeitig dessen größte Bedrohung. Denn es ist die erste Technologie, die ernsthafte Chancen hat, das Kräfteverhältnis in der Websuche, Googles Kernkompetenz und seine größte Einnahmequelle, zu verändern. Und vielleicht auch deswegen redet Google so gerne über KI. Denn je mehr der Konzern diesen Begriff für sich vereinnahmt, desto wichtiger wird seine Rolle in Bezug auf die Zukunftstechnologie; zumindest in der Außenwahrnehmung.
Wie bereits dieses Jahr, wird also auch 2025 ganz im Zeichen der KI stehen. Dabei äußert sich Pichai auch über mögliche gesetzliche Regelungen, wie digitales Watermarking für KI-Inhalte, und begrüßt diese. Allerdings sollten KI-Gesetze seiner Meinung nach nur sehr punktuell erlassen werden und den Firmen weiterhin großen Freiraum lassen.
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4 praktische SEO-Tipps für die Erstellung einer Sitemap
Bei der Planung und Erstellung einer Unternehmens-Sitemap kann einiges schief gehen. Wir haben deswegen für Sie 4 praktische SEO-Tipps zusammengestellt, die Sie auf keinen Fall vergessen sollten.
1. Nutzen Sie Tools für die Erstellung Ihrer Sitemap
Eine XML-Sitemap manuell zu erstellen, setzt einiges an Wissen voraus. Zum Glück gibt es eine Menge Programme, die Ihnen bei der Erstellung einer Sitemap unter die Arme greifen. Dazu gehören WriteMaps, Dyno Mapper, XML-Sitemaps.com und Screaming Frog. Wenn Sie WordPress nutzen, können Sie auf PlugIns wie Yoast SEO oder RankMath zurückgreifen. Natürlichen helfen Ihnen auch kompetente SEO-Agenturen, wie die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH.
2. Erfassen Sie nicht jede Seite in der Sitemap
Die XML-Sitemap ist vor allem dazu da, Suchmaschinen zu helfen, Ihre Website effektiver zu crawlen. Deshalb gehören in diese nur Seiten, die Sie auch indexiert haben möchten. Admin-Seiten, Passwort geschützte Seiten oder Weiterleitungsseiten sollten in der Sitemap nicht aufgelistet sein.
3. Sie können mehr als nur eine Sitemap erstellen
Eine XML-Sitemap ist auf 50 MB oder 50.000 URLs begrenzt. Was zunächst viel klingt, kann schnell zu Platzproblemen führen. Gerade bei Webshops oder Nachrichtenseiten sollten Sie bei der Erstellung Ihrer Sitemap mehrere Jahre im Voraus planen. Erstellen Sie einen sogenannten Sitemap-Index, um mehrere Sitemaps miteinander zu verknüpfen.
4. Leiten Sie Ihre Sitemap an die Google Search Console weiter
Es reicht nicht nur, eine Sitemap zu erstellen. Sie sollten diese auch bei Google und anderen Suchmaschinen einreichen. In der Google Search Console gibt es dafür einen eigenen Tab. Wenn Sie mehrere Sitemaps haben, sollten Sie den Sitemap-Index bei Google hochladen.
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SEO-Tipp: Welche Sitemap ist für mich die Richtige?
Beim Aufbau der eigenen Website steht der Unternehmer oft bereits am Anfang vor der Frage, welche Sitemap für ihn die Richtige ist. In diesem Beitrag erklären wir, was eine Sitemap ist, welche Typen es gibt und welche aus SEO-Perspektive die bessere Wahl ist.
Was ist eine Sitemap?
Eine Sitemap ist ein Tool, welches Suchmaschinen und Nutzern die Navigation auf der Unternehmenswebsite erleichtert. Die beiden häufigsten Sitemap-Arten sind XML und HTML. Die Sitemap muss vom Website-Eigentümer erstellt werden. Dabei kann er auf verschiedene Programme zurückgreifen, die diese Arbeit teilweise automatisch erledigen.
XML-Sitemap
XML-Sitemaps sind aus SEO-Perspektive am sinnvollsten. Auch wenn Suchmaschinen per se nicht auf Sitemaps angewiesen sind, um die Website zu crawlen, so kann diese doch den Prozess unterstützen und somit für ein besseres Ranking sorgen. XML-Sitemaps sind für den menschlichen Besucher der Website schwer zu lesen und können vor diesem auch versteckt platziert werden.
HTML-Sitemap
Googles John Mueller hat in einem Post auf Mastodon einmal gesagt, dass HTML-Sitemaps nicht nötig sein sollten. Der Grund? HTML-Sitemaps sollen dem menschlichen Besucher helfen, sich auf der Website zurechtzufinden. Wenn eine Website aber so kompliziert aufgebaut ist, dass sie sozusagen eine eigene Landkarte braucht, um den gewünschten Content zu finden, hat man bei der Programmierung etwas falsch gemacht.
Doch wie können Sie eine SEO-konforme Sitemap erstellen? Darauf geht der nächste Beitrag ein.
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Wie können Sie LinkedIn als Marketingplattform nutzen?
Kennen Sie Unternehmer, die LinkedIn erfolgreich für das Branding ihrer Firma nutzen? Vielleicht haben Sie auch schon damit begonnen, sind aber nicht besonders erfolgreich damit. In diesem Beitrag haben wir 4 Themen für Sie zusammengestellt, die auf LinkedIn besonders gut funktionieren.
Karrieretipps
LinkedIn ist ein berufliches Netzwerk, das Menschen immer wieder für die Entwicklung ihrer Karriere nutzen. Aus diesem Grund sind Nutzer sehr an Tipps rund um dieses Thema interessiert. Nutzen Sie dabei Ihr Expertenwissen. Das bedeutet, dass Sie Karrieretipps geben, die auf Ihre Branche zugeschnitten sind. Denn jede Branche hat andere Anforderungen und Besonderheiten, beziehungsweise Karrieremöglichkeiten.
Brancheneinblicke
Welche Informationen sind für Berufsanfänger oder Quereinsteiger relevant? Was sollten Menschen wissen, die nach einer professionell durchgeführten Leistung suchen? Woran erkennt man schwarze Schafe? Die Liste an interessanten Themen ist schier endlos. Durch Brancheneinblicke festigen Sie Ihre Stellung als Experte und Ihre Posts bekommen mehr Gewicht. Gleichzeitig wird sich auch die Anzahl Ihrer Follower erhöhen und Ihre Beiträge werden mehr Menschen vorgeschlagen.
Branchennews
Halten Sie die Menschen, die Ihnen auf LinkedIn folgen, auf dem Laufenden. Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Branche? Dies kann sich auf Gesetzesänderungen beziehen, aber auch auf neue Methoden oder Tools. Finden Sie dabei immer wieder den Anknüpfungspunkt zu Ihrem Unternehmen.
Wenn Sie gerne Ihr LinkedIn-Profil um solche oder ähnliche Themengebiete bereichern würden, können Sie auch die Hilfe einer professionellen SEO-Agentur, wie der Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH nutzen.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Welche Inhalte möchte LinkedIn nicht sehen?
Viele Unternehmen nutzen LinkedIn als zusätzliche Plattform, um ihre Inhalte zu teilen. Dennoch sollten sie sich darüber im Klaren sein, dass nicht jeder Content, den man problemlos auf der eigenen Website oder auf anderen Social-Media-Kanälen veröffentlichen kann, auch auf LinkedIn funktioniert oder erwünscht ist. In einem Post klärt das Berufsnetzwerk jetzt darüber auf, welche Art Content Unternehmer vermeiden sollten.
Werbeinhalte
Natürlich sollten Firmen darüber informieren, welchen Service sie anbieten oder in welchen Bereichen sie Experten sind. Doch reine Werbeposts, ohne jeglichen inhaltlichen Mehrwert, sind nicht gern gesehen. Dazu gehören auch Kommentare unter Beiträgen anderer Kanäle, die nichts zur Diskussion beitragen, sondern lediglich Werbezwecken dienen.
Interaktionsaufrufe
„Liken Sie diesen Beitrag, wenn Sie dieses Thema interessiert!“ oder „Folgen Sie meinem Kanal, um keinen Beitrag mehr zu verpassen.“ Was auf anderen Social-Media-Plattformen gang und gäbe ist, sollten Sie nicht auf LinkedIn übertragen. Sie können eine Diskussion gerne durch Fragen anstoßen, aber dabei sollten Inhalte im Vordergrund stehen und nicht die Steigerung der eigenen Reichweite.
Kopierte Inhalte
Was können Sie tun, wenn Ihnen ein Inhalt, eine Frage oder ein Zitat eines anderen Nutzers gefällt? Nutzen Sie die „Teilen“-Funktion. Sie sollten jedoch davon absehen, den Inhalt zu kopieren und dann als eigenen Beitrag zu reposten. Dies verstößt nicht nur gegen das Urheberrecht, sondern auch gegen die Richtlinien von LinkedIn und ist auch in der SEO eine nicht erwünschte Praxis.
Doch wie können Sie mit Ihren LinkedIn-Beiträgen punkten? Darauf geht der nächste Artikel ein.
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Bericht deckt Schwächen von ChatGPT search auf
Gerade etwas über einen Monat ist der globale Release von ChatGPT search her, da sorgt ein Artikel der Columbia Journalism Review für reichlich Furore. Denn laut diesem hat OpenAI’s KI-Chatbot eine Schwäche, die eigentlich dessen Stärke sein sollte: der Umgang mit Webinhalten.
Als ChatGPT search veröffentlicht wurde, versprach OpenAI aus vergangenen Fehlern gelernt zu haben. Denn bis dato nahm es der Entwickler der Künstlichen Intelligenz hinter ChatGPT nicht so genau mit dem Respekt vor Originalinhalten, sprich, ChatGPT bediente sich für seine Antworten großzügig im World Wide Web, ohne die Originalquelle zu zitieren oder um Erlaubnis zu fragen. Das sollte sich bei der Websuche „ChatGPT search“ ändern. Und dies scheint auf den ersten Blick auch gelungen zu sein, denn in den Antworten werden ausreichend Zitate und Links auf Websites ausgegeben. Der auf cjr.org erschienene Beitrag vom 27.11.2024 lässt jedoch Zweifel an dem Erfolg des neuen Umgangs mit Originalinhalten aufkommen.
Laut der Untersuchung wurden 153 von 200 Webzitaten falsch wiedergegeben. Darüber hinaus funktioniert auch das System, nach welchem man dem Webcrawler von ChatGPT den Zugang zur eigenen Website verbieten kann, nur ungenügend. Denn obwohl einige Newswebsites ChatGPT geblockt hatten, fanden sich deren Inhalte, teils über Umwege, in den Antworten des KI-Chatbots. Andere Websites, die den Zugriff von ChatGPT search erlaubt hatten, wurden jedoch nicht berücksichtigt. Stattdessen wurde auf gestohlene Inhalte verlinkt. ChatGPT search hat also noch einen weiten Weg vor sich, wenn es um die Reputation in Sachen Umgang mit Originalinhalten geht.
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3 Gründe für das Nutzen von KI
75, 16, 7, 4 und 0,2 – bei dieser Zahlenfolge handelt es sich um die Anzahl der Jahre, bis eine Technologie 100 Millionen Nutzer erreicht hat. Angefangen beim Telefon (75 Jahre), über das Handy (16 Jahre), das Internet (7 Jahre), bis hin zu Facebook (4 Jahre). Haben Sie eine Idee, welche Technologie lediglich 0,2 Jahre bis zu 100 Millionen Nutzern benötigte? Die Auflösung finden Sie im Artikel. In diesem haben wir für Sie drei Gründe zusammengestellt, warum Sie in Ihrem Unternehmen KI nutzen sollten.
1. KI macht Ihr Unternehmen effizienter
Laut einer Studie der Boston Consulting Group in Zusammenarbeit mit Harvard, konnten durch das Nutzen von KI 25% Arbeitszeit eingespart werden, 12% mehr Aufgaben wurden erledigt und auch die Arbeitsqualität stieg um 40%. Jeder Manager, der in Ihrem Unternehmen solche Zahlen erreichen würde, hätte mit Sicherheit gute Argumente bei seinen Gehaltsverhandlungen.
2. KI wird immer beliebter
Bei der Technologie, die lediglich 0,2 Jahre benötigte, bis sie 100 Millionen Nutzer hatte, handelt es sich um ChatGPT. Mittlerweile nutzen mehr als doppelt so viele Menschen den Chatbot. Dies bedeutet, dass der Einsatz von KI in Unternehmen sowohl von Kunden als auch Mitarbeitern begrüßt und später auch gefordert werden wird.
3. KI ist vielseitig einsetzbar
KI kann Ihnen bei der Automatisierung des Kundenservices helfen, aber auch bei der Bilderstellung, der Textkorrektur und des Textverständnis. Je mehr Sie sich mit dem Potenzial von künstlicher Intelligenz beschäftigen, desto mehr Einsatzmöglichkeiten werden Sie entdecken.
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Wie Sie Wertschätzung in Ihrem Unternehmen zeigen
„Ohne Wertschätzung entstehen nur Kontakte, nie Beziehungen.“ Dieses Zitat zeigt, wie wichtig Wertschätzung in einem Unternehmen ist. Denn erfolgreiche Unternehmer setzen nicht auf Kontakte, sondern auf Beziehungen; zu ihren Kunden, Mitarbeitern und ihrem beruflichen Netzwerk. Doch wie können Sie Wertschätzung zeigen?
Wertschätzung ist eine Einstellung, keine finanzielle Maßeinheit. Das Erweisen von Achtung und Dankbarkeit muss deshalb nicht teuer sein. Es sind oft die kleinen Dinge, die dem anderen zeigen, dass man ihn schätzt. Ein Lächeln kostet nichts und hat eine große Wirkung. Wussten Sie, dass man Ihr Lächeln sogar am Telefon hört? Wenn Sie mit Mitarbeitern, Kunden oder auch Lieferanten reden, können Sie durch ein einfaches freundliches Lächeln Ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Vergessen Sie darüber hinaus auch nicht sich zu bedanken.
Ein weiterer Beweis für Wertschätzung, ist das Erkennen und Fördern von Talenten in Ihrem Unternehmen. Wenn Sie mit der Arbeit eines Angestellten sehr zufrieden sind, könnten Sie sich fragen, ob er sich nicht auch eignen würde, mehr Verantwortung zu übernehmen, vielleicht sogar in einem völlig anderen Tätigkeitsfeld. Dies verbessert nicht nur die Arbeitsatmosphäre und Motivation Ihrer Angestellten, sondern spart Ihnen auch viel Geld und Mühe für die Rekrutierung von Führungskräften. Auch Investitionen in die Weiterbildung sind ein Zeichen von Wertschätzung und Vertrauen.
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Google testet neue KI-Suche
Normalerweise ist es für Lehrer ein großes Ärgernis, wenn Schüler Google nutzen, um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Denn schließlich ist dies ein schneller Weg, um die richtigen Antworten zu finden, bringt allerdings oft nicht den gewünschten Lerneffekt mit sich. Google möchte daran jetzt etwas ändern und testet mit „Learn about“ eine KI-Suche, die gleichzeitig auch als Lernplattform genutzt werden kann. Dies ist nicht nur für Schüler, sondern auch für Unternehmer interessant. Warum, erklären wir in diesem Beitrag.
Was kann Learn About? Herzstück der KI-Suche ist ein interaktives Menü, das den Nutzer auf Entdeckungsreise zu mehr Wissen mitnimmt. Dabei spielen Bilder eine große Rolle, denn diese sollen die Informationen leichter aufnehmbar machen. Unterhalb des interaktiven Menüs gibt es eine Rubrik, die „Entdecke verwandte Inhalte“ heißt. Darin kann der Nutzer von Menschen erstellte Inhalte finden. So beinhaltet sie Links zu Websites und Social-Media-Beiträgen.
Google möchte mit dem Angebot nicht nur Schüler, sondern auch Erwachsene ansprechen. So soll die Plattform auch der beruflichen Weiterbildung dienen. Google unterteilt dabei die Lernmöglichkeiten für Mitarbeiter eines Unternehmens in drei Bereiche: Training, Weiterbildung und Karriereentwicklung. Learn About könnte in Unternehmen also zukünftig ergänzend zum bereits vorhandenen Weiterbildungsprogramm eingesetzt werden. Bislang ist das Experiment allerdings nur englischsprachigen US-Bürgern über 18 Jahren zugänglich.
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Google erweitert Maps um Produktsuche
Pünktlich zum Black Friday und Vorweihnachtsgeschäft ergänzt Google seinen Kartendienst Maps um ein Feature, welches es Menschen noch einfacher macht, einzukaufen. Denn ab sofort sollen Nutzer nicht nur nach Geschäften, sondern auch nach Produkten suchen können. Wie kann Ihr Unternehmen davon profitieren?
Für einige Menschen gibt es nichts Schöneres, als gemütlich von Laden zu Laden zu bummeln und sich von den Angeboten inspirieren zu lassen. Andere wissen genau, welche Produkte sie suchen und nutzen Einkaufslisten, um sich nicht ablenken zu lassen und nichts zu vergessen. Google Maps neues Feature richtet sich eher an die zweite Gruppe. Im Vergleich zur klassischen Google Suche, hat die Produktsuche über Google Maps für den Nutzer einen entscheidenden Vorteil. Denn es wird nicht nur angezeigt, wo das gewünschte Produkt verfügbar ist, sondern auch die Anzahl des jeweiligen Produkts im Bestand des Geschäfts. Denn es ist möglich, dass ein Laden einen bestimmten Artikel verkauft. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er auch dort verfügbar ist.
Wie profitieren Sie mit Ihrem Geschäft, von dem neuen Feature? Verknüpfen Sie Ihr Inventar mit dem Google Merchant Center und achten Sie auf die Korrektheit der strukturierten Daten. Updaten Sie Ihren Bestand alle 24 Stunden. Im besten Fall wird dieser Prozess automatisch durchgeführt. Sollten Sie während der Feiertage andere Geschäftszeiten haben, stellen Sie sicher, dass Sie dies Online hinterlegen.
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