Google November 2024 Core Update: Erste Auswirkungen spürbar

Am Montag, den 11.11. (und nein, nicht um 11.11 Uhr, sondern um 9.30 Uhr) veröffentlichte Google sein November 2024 Core Update. Die zweiwöchige Rollout-Phase ist für SEO-Agenturen besonders interessant. Denn in dieser Zeit lassen sich erste Rückschlüsse über die Auswirkungen des Updates ziehen. Umso überraschender war es für viele, dass in der ersten Woche kaum Veränderungen in den Suchergebnissen zu beobachten waren. Dies sollte sich jedoch zu Beginn des Wochenendes ändern.

Die Seite Search Engine Roundtable hat mithilfe von Tracking Tools und Auswertungen von Social-Media-Beiträgen eine Analyse des ersten Wochenendes nach Release des Core Updates veröffentlicht. Laut deren Auswertung gab es bislang drei mögliche Szenarien: entweder man stellte gar keine Veränderungen fest, musste sehr große Verluste einstecken oder konnte große Rankinggewinne verbuchen. Was fehlt, ist die Mitte. Das heißt, kleine Verluste oder Gewinne gab es fast gar nicht.

Dementsprechend fiel auch die Reaktion vieler Nutzer aus. Wir haben ein paar Stimmungseindrücke für Sie zusammengetragen:

„Wir haben seit Beginn des Updates Zuwächse verzeichnet. Gestern […] stieg der Google-Traffic um 53 Prozent und die Google-Seitenaufrufe um 85 Prozent im Vergleich zum gleichen Tag eine Woche zuvor.“
„Bemerkt sonst noch jemand derzeit große Veränderungen für seine Websites? Der Traffic für unsere deutschsprachige Hauptseite (Reisen) ist um fast 50 % gesunken.“

„Der Traffic sinkt, die Rankings sinken, der Umsatz sinkt. Alles ist schlecht.“

„Wir freuen uns, jetzt einen Anstieg des Traffics um 35 % vermelden zu können, wobei viele unserer SERPs jetzt weit oben ranken.“

Haben Sie Veränderungen beim Google-Traffic seit Beginn des November 2024 Core Update-Rollouts beobachtet? Lassen Sie es uns gerne wissen!


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Welcher Content geht viral?

Laut Duden hat das Adjektiv „viral“ zwei Bedeutungen: 1. durch ein Virus verursacht, 2. besonders durch Kontakte in den sozialen Medien schnell weite Verbreitung im Internet findend. Heutzutage denkt man meistens an die zweite Bedeutung, wenn man von „viral“ spricht. Doch wie gelingt einem das Kunststück, dass der eigene Content viral geht oder zumindest Engagement bringt?

Die Schlüsselwörter dafür lauten: Emotionen und Timing. In einem Beitrag auf der Seite Search Engine Land, wurde wissenschaftlich aufgearbeitet, dass diese beiden Faktoren den entscheidenden Ausschlag geben können. Beiträge mit einer hohen emotionalen Intensität konnten zu bis zu 24% mehr Interaktionen führen als rein informierende Artikel. Emotionen lassen sich dabei nicht nur mit einer traurigen persönlichen Geschichte hervorrufen, sondern können auch durch Wortwahl, Inhalt und Perspektive geweckt werden. Schreiben Sie Artikel, die der Leser nicht nur informativ, sondern auch spannend findet.

Doch auch das Timing ist wichtig, gerade wenn es um Social-Media-Posts geht. Da Menschen besonders abends und am Wochenende ihren Feed checken, gehen Beiträge, die um diese Uhrzeit erscheinen, häufiger viral als solche, die vormittags und unter der Woche veröffentlicht werden.

Wie können Sie diese Punkte umsetzen? Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe. Was interessiert sie? Welche Information aus ihrem Arbeitsalltag könnte andere überraschen? Gibt es eine Geschichte aus Ihrem Arbeitsleben, die in Ihrem Umfeld gut ankommt? Vielleicht sind Sie dichter am viralen Content als Sie glauben.

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Content-Briefing: So geht’s

Bevor ein Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringt, durchläuft dieses viele Prozesse in der Planung und Entwicklung. Denn schließlich muss zunächst unter anderem ermittelt werden, warum dieses Produkt wichtig ist, welchen Zweck es erfüllt und wer die Zielgruppe ist. Diese und viele weitere Frage sollten vom Entwicklerteam geklärt werden, bevor es in die Produktion geht. Ähnlich verhält es sich bei der Entwicklung und Veröffentlichung von Content auf der Unternehmenswebsite. Welche Fragen sollte das Briefing an den Contentcreator beantworten?

Professionelle Schreiber von SEO-Texten sind Experten ihres Fachs. Das heißt, sie können Informationen interessant aufbereiten und dabei Keywords einfließen lassen. Doch damit ihre Texte noch mehr den Vorstellungen des Kunden entsprechen, benötigen sie ein umfangreiches Briefing. Dieses sollte die folgenden Fragen beantworten:
– Für wen ist der Content? Wer ist die Zielgruppe?
– Wo wird der Content veröffentlicht? Ist es auf der Unternehmenswebsite oder einem anderen Kanal?
– Warum wird der Text in Auftrag gegeben?
– Wann wird der Inhalt veröffentlicht? Handelt es sich um einen saisonalen Text oder wird er ein bleibender Bestandteil der Website?
– Was sollte der Content beinhalten?

Ein hilfreiches Contentbriefing beinhaltet also mehr als nur die Keywords. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Sie das erste Mal mit dem Schreiber zusammenarbeiten. Da jeder Schreiber seinen eigenen Stil hat, ist eine langfristige Zusammenarbeit mit dem gleichen Contentcreator am sinnvollsten.

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So machen Sie Ihre LinkedIn Videos zum Erfolg

Nutzt Ihr Unternehmen bereits Videos auf YouTube, TikTok oder Instagram, um mit der Community in Kontakt zu bleiben und Reichweite zu generieren? Im Beitrag mit dem Titel „LinkedIn Videos als Marketing-Tool nutzen“, haben wir erklärt, warum auch LinkedIn als Plattform genutzt werden sollte. Doch wie machen Sie Ihre Videos auf LinkedIn zum Erfolg? Wir haben für Sie einige bewährte SEO-Tipps zu diesem Thema zusammengetragen.

In dem Artikel „I Tried LinkedIn Video to See If It Lived Up To The Hype. Here’s What I Learned.“ erklärt Caroline Giegerich, wieso sie mit ihren Videos auf LinkedIn so erfolgreich ist. Mit ihren drei meistgeklickten Videos erzielte sie zusammen über 1,6 Millionen Aufrufe. Was ist ihr Schlüssel zum Erfolg? Sie hebt drei Dinge hervor: ihre Videos sind stets kürzer als 5 Minuten, sie spricht direkt in die Kamera und sie postet ihre Clips zwischen 9 und 11 Uhr morgens.

Warum diese Tipps so gut funktionieren, ergibt sich aus der Plattform, auf die sie sich beziehen. LinkedIn ist ein berufliches Netzwerk. Viele der Nutzer loggen sich während der Frühstückspause auf Arbeit ein, um sich beruflich auszutauschen oder über neue relevante Inhalte zu informieren. Lange Videos würden dabei den Arbeitsfluss stören. Gleichzeitig fesseln Videos, in denen direkt in die Kamera gesprochen wird, die Aufmerksamkeit des Zuschauers. Probieren Sie diese Tipps gerne einmal aus und machen Sie so Ihre Videos auf LinkedIn noch erfolgreicher.

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LinkedIn Videos als Marketing-Tool nutzen

Welche Plattform fällt Ihnen ein, wenn Sie an Marketing mithilfe von kurzen Videos denken? Ok, Sie haben den Titel gelesen und denken jetzt an LinkedIn. Aber hätten Sie auch an LinkedIn ohne die Überschrift gedacht? Oder nicht vielmehr an YouTube, Instagram und TikTok? Die meisten dürfte es überraschen, dass LinkedIn schon bereits seit 2017 die Möglichkeit bietet, Videos hochzuladen. Doch erst seit Beginn dieses Jahres, legt das Netzwerk mehr Nachdruck auf Video-Posts. Laut eigener Aussage würde ein Video 5-mal mehr Engagement hervorrufen als ein Text-Post. Doch stimmt dies wirklich? Helfen Ihnen LinkedIn-Videos in der SEO?

Marketing Spezialistin Caroline Griegerich hat in einem am 5.11.2024 auf Adweek veröffentlichten Beitrag über ihre Erfahrungen mit LinkedIn Videos berichtet. Ihr erfolgreichstes Video hat bislang 774.000 Aufrufe. Ein anderer LinkedIn Nutzer konnte mit einem Video über die KI-Suche 6,4 Millionen Aufrufe verzeichnen. LinkedIn Videos sind also keine Nische mehr, sondern erfreuen sich großer Beliebtheit.

Aufrufzahlen von Videos sind natürlich nur dann aussagekräftig, wenn man sie in das Verhältnis zu Text-Posts der gleichen Person setzt. Und auch hier ist das Ergebnis überraschend. Griegerichs Videos mit den wenigsten Aufrufzahlen, performten dreimal besser als ihre beliebtesten Texte. Allerdings lösten ihre Texte mehr Engagement aus, das heißt, mehr Kommentare, Likes und so weiter. Videos und Texte auf LinkedIn haben also unterschiedliche Funktionen. Doch wie können Unternehmer ihre LinkedIn Videos zum Erfolg machen? Darauf geht der nächste Artikel ein.

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Neues von AI Overviews

„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Welche möchtest du zuerst hören?“ Wer mit solchen Worten begrüßt wird, empfindet mit Sicherheit gemischte Gefühle. Die Freude über eine gute Nachricht ist jedoch oft geringer als die Sorge über ein drohendes Unheil. Deswegen entscheiden sich die meisten Menschen dafür, die schlechte Nachricht zuerst zu hören. Auch bezüglich des Themas AI Overviews (AIO), Googles KI-Suchmaschine, gibt es eine gute und schlechte Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?

AIO nutzt mehr Panels und Ads
Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. AIO wird bei immer mehr Suchen ausgegeben und der Platz, den Panels und Ads einnehmen, wird immer größer. Dies bedeutet für die Ergebnisse der organischen Suche, dass diese immer weiter nach unten rutschen und nach und nach aus dem Blickfeld der Nutzer verschwinden. Der Kampf um die ersten Rankingplätze wird dementsprechend in der Zukunft mit noch härteren Bandagen geführt werden. Immer mehr Unternehmen werden die Hilfe von SEO-Agenturen suchen, damit sie konkurrenzfähig bleiben.

AIO und Top-Suchergebnisse stimmen öfter überein
Seit September ist der Trend zu beobachten, dass die KI-Antwort von AIO Links der Top-Suchergebnisse enthält. Warum ist dies eine gute Nachricht? Weil Unternehmen sich vor allem darauf konzentrieren können, oben in den organischen Suchergebnissen zu ranken. Eine Erwähnung in AIO würde dann automatisch folgen. Ob dieser Trend anhält, werden wir weiter für Sie beobachten.

Wenn Sie weitere Fragen rund um das Thema Künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de

Meta plant eigene KI-Suchmaschine

Glauben Sie an die Zukunft der KI-Suche? Ob sich eine Technik durchsetzt, lässt sich oft daran ableiten, wie viele große Unternehmen an diese glauben und in sie investieren. Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an die HD DVD? Dieses Medium wurde einst von Toshiba unterstützt, welches 2006 den ersten HD-DVD-Player auf den Markt brachte. Konkurrenzunternehmen, wie Sony, Samsung und Panasonic, glaubten jedoch an ein anderes Produkt: die Blu-ray. Die Geschichte hat gezeigt, welches der beiden Produkte sich durchsetzen konnte. Was lässt sich daraus für die Zukunft der KI-Suche ableiten?

Google, Microsoft, vielleicht bald Apple und jetzt auch noch Meta; die großen Silicon-Valley Firmen scheinen sich auf ein Thema eingeschossen zu haben: die KI-Suche. Jedes dieser Unternehmen hat bereits entweder eine eigene KI-Suchmaschine auf dem Markt, entwickelt diese gerade oder macht Pläne für eine Entwicklung. Auch andere namenhafte Investoren, wie Nvidia oder Jeff Bezos, investieren viel Geld in diese Technik. Facebooks Mutterkonzern hat mit Meta AI bereits eine KI auf den Markt gebracht, will diese aber zukünftig noch um eine Websuche erweitern. Diese soll laut Berichten vom aktuellen LLM Llama 3 unterstützt werden. Eines der Hauptziele: sich von Google und Microsoft unabhängig machen. Denn auch wenn das Unternehmen eigentlich ein anderes Geschäftsfeld hat, die Lizenzgebühren für das Nutzen von Bing oder Google kosten Meta jedes Jahr ein Vermögen.

Was bedeutet das für die KI-Suche? Wenn Sie noch die Hoffnung haben, dass sich diese Technik nicht durchsetzen wird, sollten Sie der Realität ins Auge blicken. Die KI-Suche wird nicht kommen. Sie ist bereits da. Und sie ist gekommen, um zu bleiben.

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SEO-Tipps für lokale Unternehmen

Im Gegensatz zu regionalen, nationalen oder globalen Unternehmen ist der Geschäftsbereich von lokalen Unternehmen sehr begrenzt. Dies sollte sich auch in den SEO-Strategien für lokale Unternehmen widerspiegeln. Doch wie macht man aus einer vermeintlichen Schwäche (begrenzter Kundenkreis), eine Stärke?

Lokale Betriebe lassen sich in zwei Kategorien aufteilen: Unternehmen mit einem Einzugsgebiet und solche mit einer festen Betriebsstätte. Reinigungsdienstleister, Hausmeisterservice oder Schädlingsbekämpfer fallen in die erste Kategorie. Werkstätten, Geschäfte und Praxen in die zweite. Bei der Webpräsenz von Firmen mit einem Einzugsgebiet ist es wichtig, dieses klar zu definieren und zu kommunizieren. Unternehmen mit einer festen Betriebstätte sollten Adresse und Öffnungszeiten auf ihrer Website hervorheben.

Ortsgebundene Unternehmen sollten ihre Stärke bei der SEO ausspielen: lokale Autorität. Denn im Vergleich zu regionalen oder globalen Unternehmen, sind sie echte Experten, was örtliche Besonderheiten, die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe und die Vernetzung mit anderen lokalen Unternehmen angeht. Diese Expertise sollte sich auch im SEO-Content auf der Website wiederfinden.

Dazu ein Beispiel. Ein lokales Garten- und Landschaftsbauunternehmen könnte über folgende Themen schreiben, um seine Expertise unter Beweis zu stellen: Welche Pflanzensorten lassen sich in dieser Region besonders gut anpflanzen? Welche behördlichen Regulationen gibt es vor Ort? Welche Genehmigungen müssen eingeholt werden? Je nach Region gibt es zu diesen Fragen unterschiedliche Antworten. Je besser es ein Unternehmen versteht, seine lokale Autorität zu belegen, desto besser wird es in der Google Suche performen.

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So benutzen Sie Keywords richtig

Einen schlechten SEO-Text erkennt man oft an Folgendem: das Einzige, was heraussticht, sind die Keywords. Der Text selbst ist langweilig, er wiederholt nur das, was man auf anderen Seiten schon viel zu oft gelesen hat, und am Ende ist man trotzdem nicht schlauer. Wie schreibt man einen guten SEO-Text? Und wie benutzt man Keywords richtig?

Ein guter SEO-Text nimmt seine Keywords ernst. Sie sind der Ausgangspunkt für die Überlegungen des Schreibers und werden nicht erst am Ende nachträglich reingeschrieben, gemäß dem Prinzip: Wie oft sollte das Keyword nochmal drin sein? Sie sind vielmehr das zentrale Thema, über welches sich der Autor informieren sollte und es, im bestmöglichen Fall, von einer völlig neuen Perspektive betrachtet. Ein guter SEO-Text braucht deshalb Zeit. Sowohl für die Recherche als auch für das Ausformulieren und Korrekturlesen.

Warum ist hochwertiger SEO-Content so wichtig für eine Website? Natürlich ist ein hohes Google Ranking einer der entscheidendsten Gründe. Doch man sollte auch nicht vergessen, dass der Content auf einer Unternehmenswebsite diese repräsentiert. Er kann den Unternehmer entweder professionell oder inkompetent wirken lassen. Aus diesem Grund sollte der Auftraggeber eines SEO-Textes diesen selbst lesen und nicht blind der Agentur vertrauen, die diesen für ihn realisiert hat. Je mehr Input er dem Schreiber des Textes gibt, desto besser wird das Ergebnis ausfallen.

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Index, Follow – Ein Zeichen für wenig Ahnung

Wie oft musste man Sie heute daran erinnern zu atmen? Wahrscheinlich gar nicht, denn Atmen ist etwas, das wir Menschen automatisch tun. Doch genau für diese Aufforderung gibt es ein Äquivalent im robots.txt: <meta name=”robots” content=”index, follow” />. Hier haben wir für Sie vier Gründe zusammengestellt, warum Sie auf diese Meta-Tags verzichten können und sollten.

1. Google indexiert Seiten und folgt Links automatisch
Damit Google seine Arbeit tut, braucht der Crawler keine extra Aufforderung im robots.txt. Seiten zu indexieren und Links auszuwerten gehört zur Standardarbeit des Google Bots, die auch ohne index, follow durchgeführt wird.

2. Die Tags index und follow werden von Google ignoriert
Aus Googles Dokumentation über unterstützte Meta-Tags geht hervor, dass lediglich noindex und nofollow als Arbeitsanweisung verstanden wird. Dies bedeutet, dass man dem Bot verbietet eine Seite zu crawlen. Eine gegenteilige Anweisung wird vom Bot nicht verstanden und ignoriert.

3. Sie können dem Google-Bot keine Arbeitsanweisung geben
Ob Ihre Website indexiert wird oder nicht, entscheidet der Google-Bot selbst. Sie können ihn nicht mit einer Arbeitsanweisung dazu zwingen.

4. Sie geben bei den Meta-Tags „index“ und „follow“ Ihr fehlendes SEO-Wissen preis
Wenn Sie eine Arbeitsanweisung in die robots.txt-Datei aufnehmen, obwohl diese überflüssig ist, geben Sie zu erkennen, dass bei Ihnen in der SEO noch Nachholbedarf besteht.

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