WordPress hat Probleme mit Sicherheitslücken
Unternehmer wissen, dass ein wichtiger Aspekt der SEO die regelmäßige Installation von Updates ist. Doch dies ist nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung entscheidend, sondern auch um sich vor Hackern und Schadsoftware zu schützen. In kurzen Abständen, sind jetzt Sicherheitslücken von zwei WordPress-Plugins bekanntgeworden, die über 3 Millionen Nutzer betreffen. Hier erfahren Sie, welche Plugins Sie jetzt unbedingt aktualisieren sollten.
Die erste Sicherheitslücke betrifft das WordPress-Plugin UpdraftPlus. Dieses ist weltweit bei über 3 Millionen Nutzern installiert. Mit diesem Programm lassen sich Backups der Website speichern und versenden. Durch einen Programmfehler ist es Angreifern möglich sensible Daten der Website abzufragen, Programme zu installieren und Dateien zu löschen. Unternehmern wird deshalb dringend geraten, die neueste Version des Tools mit der Nummer 1.24.12 zu installieren, die diesen Fehler behebt. Alle Nutzer früherer Versionen des Plugins sind nach wie vor gefährdet.
Die zweite bekanntgewordene Sicherheitslücke wurde beim Plugin WordPress Popular Posts festgestellt. Dieses Tool wird von über 100.000 Websitebetreibern genutzt. Dieses Programm ist in vielen verschiedenen Sprachen verfügbar und ermöglicht Unternehmern die beliebtesten Beiträge der Website anzuzeigen. Auch dieses Plugin ist in veralteten Versionen anfällig für Schadcode und sollte deshalb auf die Version 7.2.0 geupdated werden. Die Experten der Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH stehen Ihnen gerne zur Seite, wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Website stets auf dem neuesten Stand bleibt.
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Wird ChatGPT für KI, was Google für die Websuche ist?
Im vorigen Beitrag haben wir beleuchtet, wie wichtig es ist, aus dem eigenen Unternehmen eine Marke zu machen. Einige Konzerne waren so erfolgreich darin, dass ihre Produkte zu einem Synonym für eine ganze Produktklasse wurden. Dazu gehören Maggi, Tesa, Tipp-Ex, Duden und eben auch Google. Doch gerade ein Mitarbeiter des letztgenannten Unternehmens äußerte in einem internen Meeting die Sorge, dass ein Konkurrent den Begriff KI nun vollständig vereinnahmen könnte.
Wird ChatGPT bald ein Synonym für KI? Google könnte wohl keinen größeren Albtraum haben. Denn aus eigener Erfahrung weiß der Suchmaschinenriese, welches Monopolpotenzial OpenAI in solch einem Fall hätte. Wie reagierte Googles CEO Sundar Pichai auf die Bedenken des Mitarbeiters? Pichai äußert sich wie folgt: „Ich erwarte im Jahr 2025 ein gewisses Hin und Her. Ich denke, wir werden ganz vorne mitspielen. In der Geschichte muss man nicht immer der Erste sein, aber man muss gute Leistungen erbringen und Klassenbester sein, was das Produkt angeht. Ich denke, darum dreht es sich im Jahr 2025.“
Google kämpft an mindestens zwei Fronten gleichzeitig. Einerseits will es der Konkurrenz in Sachen Künstlicher Intelligenz immer wieder voraus sein. Andererseits werfen Unternehmer dem Konzern vor, durch zu viel KI ihre Geschäftsgrundlage zu zerstören. Was auf der Strecke bleibt, ist wie viel zu häufig der Kunde. Denn wie viel KI möchten Menschen wirklich sehen? Denn Innovation sollte sich letztendlich an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten und nicht an einer diffusen Angst vor der Konkurrenz.
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Warum aus dem Unternehmen eine Marke machen?
Was ist der Unterschied zwischen einem Unternehmen und einer Marke? Stark vereinfacht gesagt, ist eine Marke ein Unternehmen oder das Produkt eines Unternehmens, welches einem bedeutenden Teil der Zielgruppe bekannt ist. Das bedeutet, dass Kunden sowohl das Markenlogo als auch bestimmte Produkte kennen und entweder schätzen oder nicht. Coca-Cola ist zum Beispiel eine der bekanntesten Marken auf dem Planeten. Warum sollten Sie sich bemühen, Ihr Unternehmen zu einer Marke zu machen?
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie auf der Website Seoworks, hat klare Verbindungen zwischen dem Bekanntheitsgrad einer Marke und dem Erfolg in der Google Suche gezogen. Anhand stichprobenartiger Untersuchungen hat der Autor der Studie ermittelt, dass Google markenbezogenen Content weit aus häufiger höher ranken lässt als hilfreiche Inhalte, die jedoch nicht markenbezogen sind.
Aus dem eigenen Unternehmen eine Marke zu machen ist jedoch nicht leicht und erfordert viel Zeit und Geduld. Wichtig dabei ist, sich nicht allein auf die SEO der Website zu konzentrieren, sondern auch andere Kanäle, wie YouTube, LinkedIn, Reddit oder Instagram zu nutzen. Auf unserem Blog finden Sie viele Tipps und Tricks, wie Sie diese Plattformen zu Ihrem Vorteil nutzen können. Die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH steht Ihnen auch gerne mit Tatkraft zur Seite und hilft Ihnen, Ihre Marke erfolgreich aufzubauen.
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Was wird KI 2025 alles können?
In einem Beitrag auf Spiegel.de stellt Autor und Journalist Sascha Lobo die interessante Frage: Wird die KI schon 2025 schlauer als der Mensch? Grund zu dieser Annahme geben erste Daten von OpenAIs neuem KI-Modell o3, dem Nachfolger von o1, über welches wir auch schon berichtet haben. Doch was gibt eigentlich Grund zu der Annahme, dass uns die KI bald überholt hat?
Die direkte Antwort darauf lautet: ARC-AGI. Dieser Test wurde speziell dafür entwickelt, die Intelligenz von KI mit der des Menschen zu vergleichen. Denn machen wir uns nichts vor, in vielen Bereichen ist die KI uns Menschen schon weit überlegen. Künstliche Intelligenz kann auf eine weit größere Wissensdatenbank zugreifen und hat mehr Informationen gespeichert, als je ein Mensch könnte. Auch die Zeit, die wir für das Nachdenken und Erinnern benötigen, sozusagen zum Abrufen der gespeicherten Informationen, liegt bei einer KI im Millisekunden Bereich.
Doch es gibt auch Felder, in denen wir Menschen der künstlichen Intelligenz überlegen sind; oder vielleicht waren? Dazu zählt das abstrakte Denken, Informationen in einen größeren Kontext zu stellen und die Absichten eines Fragestellers wahrzunehmen. Der ARC-AGI-Test überprüft, wie man Fragen beantwortet, deren Antworten man nicht kennt und nur durch Nachdenken findet. Menschen erreichen bei diesem Test durchschnittlich 84%. Die beste Performance einer KI gelang bislang dem Vorgängermodell o1, mit lediglich 32%. o3 hat jetzt einen Rekordwert von 88% erreicht. Wie sich dieses starke Ergebnis in die Praxis umsetzen lässt, wird wohl erst der Verlauf des Jahres 2025 zeigen.
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Wir müssen über Googles Deep Research reden…
Mit Deep Research hat Google ein Tool auf KI-Basis entwickelt, welches Nutzern beim Lernen, Recherchieren und Studieren helfen soll. Programme, die Menschen bestimmte Fähigkeiten vermitteln, gibt es wie Sand am Meer. Warum ist also gerade Deep Research eine Gefahr für Unternehmer?
Mit Deep Research macht Google Nutzern ein Angebot, dass diese fast nicht ablehnen können. Denn es nimmt ihnen die Arbeit ab, die am aufwendigsten und nervigsten ist, wenn man etwas lernen möchte: das Zusammentragen und Aufbereiten von Wissensquellen. Google erklärt das neue KI-Tool wie folgt: „Im Laufe weniger Minuten verfeinert Gemini [mit Hilfe von Deep Research] seine Analyse kontinuierlich und surft so im Internet, wie Sie es tun: Suchen, interessante Informationen finden und dann basierend auf dem Gelernten eine neue Suche starten. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt und nach Abschluss wird ein umfassender Bericht mit den wichtigsten Ergebnissen erstellt, den Sie in ein Google-Dokument exportieren können.“
Was Deep Research dabei so gefährlich für Unternehmen macht, die auf Klicks angewiesen sind, ist die Fähigkeit, sämtliche Themengebiete abzudecken und dem Nutzer zu ersparen, auf der Website des Unternehmens nach Antworten zu suchen. Hilfreicher Content wird also einfach einverleibt und bringt dem Unternehmen keine neuen Kunden. Bislang ist das Tool lediglich Gemini Advanced-Abonnenten zugänglich. Es bleibt abzuwarten, welchen Einfluss es langfristig auf die SEO hat.
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Stirbt SEO aus?
In einem Jobinterview wird öfter mal die Frage gestellt: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Egal, welche Antwort man darauf gibt, dem Personalmanager sollte auf jeden Fall glaubhaft gemacht werden, dass man immer noch relevant und wichtig für das Unternehmen ist. Doch stellen wir diese Frage einfach mal an Google: Wo seht ihr eigentlich SEO in 5 Jahren?
Doch warum ist Google eine gute Adresse für solch eine Frage? Der Konzern hat natürlich ein Interesse daran, sich mit der SEO-Branche gut zu stellen. Denn diese trägt den größten Teil dazu bei, dass Websites suchmaschinenoptimiert sind und dem Nutzer dadurch die bestmögliche Erfahrung bieten. Gleichzeitig hat Google durch seinen starken Fokus auf KI und allerlei zweifelhafte Updates mehr als deutlich gezeigt, dass ihnen die Meinung von Unternehmen und SEOs nicht wirklich wichtig ist.
In der neuesten Ausgabe des Search Off the Record-Podcasts, wird Googles Gary Illyes die Frage gestellt, ob SEO ausstirbt. Er gibt zunächst nur eine ausweichende Antwort. Man würde dies schon seit 2001 behaupten, also könne da ja nichts dran sein. Später äußerst sich jedoch John Mueller zuversichtlich, dass eine Website crawlbar zu machen und sie zu indexieren zu den Grundfesten von SEO gehört und dies sich auch mit AI Overviews und anderen KI-Tools nicht ändern wird. SEO in seiner Grundform wird also noch weiter existieren. Eine KI-fizierung der SEO ist jedoch logisch und unabwendbar.
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Erste Auswirkungen der Google Dezember 2024 Updates spürbar
Kurz vor Ende des Jahres veröffentlichte Google noch schnell zwei Updates. Das Core Update am 12.12. und das Spam Update am 19.12.2024. Beide Updates sind mittlerweile vollständig implementiert und Nutzer und SEO-Experten geben erstes Feedback. Waren die Updates ein Erfolg?
Die Antwort lautet wie so oft: es kommt darauf an. Vor allem kommt es darauf an, wen man fragt. Wie die Seite Search Engine Journal berichtet, geben Mitglieder des Internet Marketing Forums Black Hat World vor allem positives Feedback. So schrieb ein Nutzer: „Mein Website-Ranking hat sich heute, 9 Monate nach dem März-Update, wieder verbessert. Die Schlüsselwörter und Links werden zum ersten Mal wieder angezeigt. Ich war von dem März Update betroffen und dachte, die Site würde sich nie wieder erholen.“ Auf X hingegen finden sich nicht so positive Worte über die Updates. Vor allem beschweren sich die Nutzer, dass Reddit-Beiträge ungerechtfertigterweise wieder weit oben in den Suchergebnissen zu finden seien.
Die Seite Search Engine Land hat die Updates aus Expertensicht beleuchtet. Demnach ist vor allem das Dezember Core Update volatiler als das Update aus dem November. Der durchschnittliche Positionswechsel über alle Branchen hinweg, lag bei 2,8. Dies ist 0,4 Positionen höher als das November Update.
Doch welche Erfahrungen haben Sie mit den Google Dezember Updates gemacht? Schreiben Sie dies gerne in die Kommentare.
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Neue iStock-Umfrage über Kundenvertrauen
Vertrauen ist eines der wertvollsten Güter im Marketing. Denn nur, wenn Kunden dem Unternehmen und dessen Produkten vertrauen, werden Sie eine Geschäftsbeziehung mit ihm eingehen. Doch wie gewinnt man das Vertrauen seiner Kunden? Eine von iStock herausgegebene Studie mit dem Titel „2025 Marketing-Einblicke für kleine Unternehmen“ räumt mit manchen Werbetricks auf. Welche Tipps enthält die Umfrage für kleine bis mittelständige Unternehmen?
In Zeiten von Social-Media ist eine der bekanntesten Marketing-Strategien großer Unternehmen das Werben durch Influencer. Kleine Unternehmen können auf diesem Gebiet nicht mithalten, da die Kosten für Influencer-Kampagnen meistens fünfstellig starten. Laut iStock ist dies auch gar nicht nötig. Denn die Umfrage kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass 67% traditioneller Werbung mehr vertrauen als gesponserten Influencer-Posts.
Wichtig bei der Werbung ist laut iStock: Ehrlichkeit geht vor Perfektion. Anstatt also das Produkt oder Unternehmen als perfekt darzustellen, sollte man lieber auf Nutzererfahrungen und Authentizität setzen. In der Studie heißt es: „Das Teilen ungeschliffener Momente, echter Kundengeschichten und der chaotischen Abläufe hinter den Kulissen der Führung eines Unternehmens kann starke emotionale Verbindungen schaffen.“ Unternehmen sollten diesen Trend im Auge behalten und sich darüber im Klaren werden, welche Aspekte des Unternehmensalltags man mit dem Kunden teilen könnte. Denn Einblicke hinter die Kulissen, sind auch aus SEO-Perspektive sinnvoll.
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Google antwortet auf Kartellrechtsklage
Im Oktober haben wir über die gewonnene Kartellrechtsklage gegen Google berichtet und welche Auswirkungen diese auf die SEO haben könnte. Jetzt, zwei Monate später, hat sich der Konzern selbst zur Klage geäußert und macht der Gegenseite eine Art Vergleichsangebot. Was bietet Google an und was bedeutet dies für Unternehmer?
Doch was ist eigentlich passiert? Im Oktober 2020 hat das US-amerikanische Justizministerium eine Kartellrechtsklage erhoben, die Google im September dieses Jahres verloren hat. Das Ministerium fordert vom Suchmaschinenriesen unter anderem den Verkauf vom Chrome-Browser, sowie dem mobilen Betriebssystem Android.
Google möchte gegen diese Entscheidung Berufung einlegen, hat aber nun zunächst ein Gegenangebot unterbreitet. Anstatt den Browser und das Betriebssystem zu verkaufen, möchte der Konzern Wettbewerbern den Zugang zu Android-Geräten erleichtern. So sollen unter anderem Hersteller von mobilen Endgeräten (wie Samsung und Sony) leichter andere Suchmaschinen als Standardeinstellung in ihre Smartphones und Tablets integrieren können. Außerdem würden andere Browser nun auch exklusive Verträge mit Googles Konkurrenz schließen können.
Ob das Gericht dieses Angebot annehmen wird, darf stark bezweifelt werden. Für Unternehmer sind diese Entwicklungen jedoch sehr aufschlussreich. Schließlich könnten sie ein erster Schritt zur Aufweichung von Googles absolutem Monopol sein. Dies ist insbesondere deswegen der Fall, weil die Konkurrenz im Bereich der KI-Suche Google zurzeit dicht auf den Fersen ist.
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Welcher Sektor profitiert am meisten von der KI-Suche?
Egal ob ChatGPT search, Perplexity oder AI Overviews: die KI-unterstützte Websuche wird nicht nur von Silicon-Valley-Unternehmen massiv vorangetrieben, sondern auch von Nutzern immer häufiger der klassischen Suche vorgezogen. Einige SEO-Experten gehen sogar davon aus, dass schon in einem Jahr in bestimmten Geschäftsbereichen bis zu 20% KI-Traffic möglich wären. Doch welche Industriezweige profitieren am meisten davon; und welche am wenigsten?
Die KI-Suche ist ein zweischneidiges Schwert. Denn einerseits bringt sie neue Chancen für Websites, die besonders auf interessante und hilfreiche Inhalte setzen, andererseits generiert sie bislang zu wenig Traffic für Websites. Das heißt, dass auch wenn Ihre Inhalte in einer KI-Antwort benutzt werden, dies noch nicht bedeutet, dass Sie einen neuen Besucher auf Ihrer Website verzeichnen können.
Doch welche Branche profitiert am meisten von der KI-Suche? Die Antwort darauf lautet: der Finanzsektor. Laut einer kürzlich veröffentlichten SEO-Studie, kann dieser stolze 84% des KI-generierten Traffics für sich verzeichnen. Doch auch die Event-Industrie kann sich über 900% Wachstum bei ChatGPT-Referrals freuen.
Welche Branche profitiert bislang noch gar nicht von der KI-Suche? Die wenigsten KI-Referrals gibt es für den E-Commerce. Lediglich 0,5% der KI-Weiterleitungen entfallen auf Produktseiten. Mit Sicherheit wird sich dies 2025 signifikant ändern. Schließlich hat Google ein Interesse daran, auch den Onlinehandel in die KI-Suche zu integrieren.
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