Wie Sie von ChatGPTs neuen Funktionen profitieren
Im Vorfeld zur ersten von OpenAI ausgerichteten Entwicklerkonferenz am 6. November 2023 wurden einige neue Funktionen von ChatGPT geleakt. Die auf Nachrichten rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Webseite „The Decoder“ stellt in einem Artikel vom 3. November verschiedene Neuerungen vor, mit denen OpenAI ihr Chat-Programm erweitern wird. Von welchen dieser Features profitieren Unternehmen am meisten?
Es wird erwartet, dass ChatGPT um ein Tool mit dem Namen Gizmo ergänzt wird. Dieses wird auf die Erstellung, Verwaltung und Auswahl benutzerdefinierter Chatbots spezialisiert sein. Bereits heute nutzen viele Unternehmen Chatbots, die auf KI basieren, um Kundenfragen zuverlässig und zeitnah zu beantworten. Durch die Möglichkeit Chatbots anzupassen, sie mit spezifischen Wissensdatenbanken zu füttern und benutzerdefinierte Aktionen festzulegen, werden sich die Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT um ein Vielfaches vergrößern. Darüber hinaus soll es Unternehmen mithilfe des Tools „Magic Creater“ möglich gemacht werden eigene Chatbots zu erstellen, live zu testen und mit anderen zu teilen. Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen Benutzerabsichten erkannt und das Verhalten des Chatbots darauf abgestimmt werden.
Auch Unternehmen, die bislang gegenüber dem Einsatz von Chatbots kritisch eingestellt waren, sollten sich über die neuen Einsatzmöglichkeiten informieren und eine Implementierung in ihre Firmenwebseite in Betracht ziehen. Die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH steht Ihnen dabei gerne beratend zur Seite.
Wenn Sie weitere Fragen rund um künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Vermeiden Sie diese 2 SEO-Irrtümer
Um mit Ihrer Webseite bei der Google Suche auf Seite 1, Platz 1 zu landen, benötigen Sie die richtige SEO-Strategie. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, welche 2 SEO-Irrtümer Unternehmer besser vermeiden sollten.
Irrtum 1: SEO geht schnell
Wer hofft bei der SEO schnell Resultate zu sehen und binnen kürzester Zeit auf den vordersten Plätzen zu ranken, hat unrealistische Erwartungen, die zur Enttäuschung führen. Im Gegensatz zu teuren und kurzlebigen Google Ads, braucht SEO Zeit, um Ihrer Webseite zu helfen organisch zu wachsen, dafür aber langfristig gut zu ranken. SEO-Agenturen, die schnelle Resultate versprechen, sind nicht seriös. Gehen Sie von einem Zeitraum von einigen Monaten aus, bevor Sie mit Ihrer Webseite auf Seite 1 gelistet werden.
Irrtum 2: SEO kostet nichts
Kostenlose Text- und Bilderstellung mithilfe von künstlicher Intelligenz lässt einige Unternehmer hoffen, dass sie kein Geld in SEO investieren müssen. Doch nach ein paar Monaten stellt sich Ernüchterung ein, da trotz vieler KI-Texte auf der Webseite, diese immer noch nicht hoch gerankt wird. Dabei stellt Google immer heraus: Damit der Inhalt als hilfreich erkannt wird, muss es sich um Original-Content handeln. Künstliche Intelligenz greift jedoch nur auf bereits vorhandene Informationen zurück und ohne einen Faktencheck lässt es sich auch nicht vermeiden, dass es sich um fehlerhaften Content handelt. So etwas wird von Google erkannt und abgestraft.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Originalität von SEO-Content – Wie wichtig für Unternehmer?
Die häufigen Updates von Googles Suchmaschine haben in den letzten Monaten bei vielen Unternehmern und SEO-Experten für Unsicherheit gesorgt. Webseiten, die bislang unangetastet in bestimmten Suchanfragen auf der ersten Seite gerankt haben, wurden gnadenlos abgestraft, während andere Unternehmen von den Updates profitiert haben. Diskussionen über die Frage, worauf der Google Algorithmus nun am meisten achtet, wurden in den sozialen Medien immer wilder geführt. Um die Spekulationen zu beenden und Unternehmern eine klare Linie zu geben, hat sich Google jetzt auf X, vormals Twitter, erneut zu der Problematik geäußert. In einem ausführlichen Tweet vom 27. Oktober 2023 wies @searchliaison auf ein paar Grundregeln hin, die Ihnen, als SEO-interessierten Unternehmer, zugutekommen.
Als erstes wird in dem Tweet erklärt, dass Seiten großer Firmen nicht bevorzugt werden, sondern auch kleine Unternehmen eine Chance haben, sich bei der Google-Suche zu etablieren. Dies ist eine gute Nachricht für alle Unternehmer, die ihr Business gerade gestartet haben oder erst jetzt beginnen, sich für die Suchmaschinenoptimierung ihrer Webseite zu interessieren. Doch wie kann es solchen Unternehmen gelingen gut zu ranken? Im Tweet wird weiter erklärt, dass der erste und damit wichtigste Punkt von Googles eigenen Richtlinien ist, dass der Content einer Webseite original, das heißt neu, einzigartig und authentisch ist. Nur wenn Sie entweder selbst originale Inhalte bereitstellen oder dafür einen starken Partner an Ihrer Seite haben, wird es Ihnen gelingen mit Ihrer Webseite organisch zu wachsen und in ein paar Monaten bereits ganz oben in den Suchergebnissen zu finden zu sein.
Wenn Sie für hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
KI und Datenschutz: Was Sie als Unternehmer beachten müssen
Damit eine künstliche Intelligenz (KI) effektiv in einem Unternehmen genutzt werden kann, ist es zunächst wichtig, sie mit ausreichend Daten zu versorgen. Dabei gilt: Je umfangreicher der Input, desto nützlicher der Output für das Unternehmer. Doch natürlich sind Unternehmen verpflichtet auch beim Einsatz von KI die Vorgaben der allgemeinen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Das erfordert vom Unternehmen, dass der Grundsatz der Datenminimierung eingehalten wird und eine Datensammlung und -verarbeitung stets zweckgebunden erfolgt. Wie können es Unternehmer schaffen, KI sinnvoll und unter Einhaltung der DSGVO zu nutzen?
Etliche Negativbeispiele haben gezeigt, dass eine künstliche Intelligenz aufgrund von zu geringen oder fehlerhaften Trainingsdaten falsche Ergebnisse liefert. Aus diesem Grund sollte eine KI stets mit umfangreichen Daten versorgt werden. Beim Training der KI sollte jedoch auf sensible, das heißt personenbezogene Daten verzichtet werden. Vielmehr sollten die Daten der KI anonymisiert zur Verfügung gestellt werden. Ansonsten müssen Unternehmen Betroffene gem. Art 13 DSGVO über die Verarbeitung ihrer Daten informieren. Eine Herausforderung würde sich dann ergeben, wenn der Kunde die Löschung oder Korrektur von Daten beantragt, die bereits für das Training der KI genutzt wurden.
Insbesondere, wenn ein KI-System selbständig Entscheidungen trifft und nicht nur unterstützend eingesetzt wird, sollte die Datenerhebung für Außenstehende stets erklärbar, nachvollziehbar und transparent sein.
Wenn Sie weitere Fragen rund um künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Wie Sie Ihr Ranking bei Google Jobs durch Recruiting-SEO verbessern
Google Jobs zählt mittlerweile zu den wichtigsten Tools für Unternehmen, um von Bewerbern gefunden zu werden. Welchen Vorteil bietet dieses Feature? Die dort gelisteten Stellenanzeigen sind bereits auf den Bewerber zugeschnitten. Sie sind lokalisiert und auch durch den Suchverlauf des Bewerbers personalisiert. Wenn Ihre Stellenanzeige bei Google Jobs einem Bewerber vorgeschlagen wird, dann stehen die Chancen gut, dass diese für ihn relevant ist. Doch wie verbessern Sie Ihr Ranking bei Google Jobs?
Google bezieht bei seiner Suche die Informationen anderer Plattformen ein. Dazu gehören Portale wie Linkedin, Xing, Indeed und Stepstone. Aus diesem Grund sollten Stellenanzeigen stets auf mehreren Portalen veröffentlicht werden.
Die Auswertung der Zugriffe eines Jobportals ergab, dass die meisten Jobsuchen während der Arbeitszeit stattfinden. Das lässt darauf schließen, dass viele Bewerber mobile Endgeräte zum Finden von Stellenanzeigen nutzen. Die Karriereseite Ihres Unternehmens sollte also besonders für die mobile Suche optimiert sein. Das bedeutet, dass sie mobil gut lesbar sein sollte und schnell lädt. Da es dem Bewerber um ein genaues und schnelles Bild Ihres Unternehmens und der offenen Positionen geht, sollte man auf zu viel Einleitung und Floskeln verzichten. Stattdessen sollte man gut strukturiert die Tätigkeitsbeschreibung und die Erfordernisse an den Bewerber hervorheben. Darüber hinaus empfiehlt sich auch ein Link zu einem Bewerbungsformular.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Rechnungsautomatisierung im Handwerk mit KI
Die manuelle Verarbeitung und Fakturierung von Eingangsrechnungen gehören zu den zeitaufwendigsten und fehleranfälligsten Prozessen in der Buchführung eines Unternehmens. Da in der Regel die Dokumente nur als Papiervorlage oder PDF-Datei existieren, müssen diese für das Buchhaltungssystem aufbereitet werden. Das heißt, einzelne Rechnungselemente müssen identifiziert, extrahiert und teilweise manuell in das Buchhaltungssystem übertragen werden. Doch dank künstlicher Intelligenz (KI) ersparen sich immer mehr Unternehmen diese monotone und zeitaufwendige Arbeit.
Der hierfür genutzte Prozess heißt ICR. Dabei handelt es sich um die Abkürzung für Intelligent Character Recognition (zu Deutsch: Intelligente Zeichenerkennung). Bei ICR handelt es sich um eine Weiterentwicklung von der Optischen Zeichenerkennung (OCR). Bei dieser werden nicht codierte Texte in codierte umgewandelt. Sie werden für den Computer lesbar gemacht. Der Nachteil bei der OCR besteht in der Notwendigkeit von qualitativ hochwertigen Bilddateien. Denn nur wenn das Programm das Bild gut lesen kann, kann eine fehlerfreie Textausgabe erfolgen. Da in der Buchführung eines Unternehmens ein fehlendes Komma oder eine vertauschte Zahl weitreichende Auswirkungen hat, ist eine menschliche Kontrolle bei der Nutzung von OCR sehr wichtig.
Die auf künstlicher Intelligenz basierende ICR ist deutlich komplexer, da sie auf künstlichen neuronalen Netzwerken basiert. Selbst bei unklaren Zeichen kann sie die richtigen Entscheidungen treffen und die passende Zahl ermitteln. Daher ist die Notwendigkeit von hochauflösenden Bildern bei der ICR nicht mehr gegeben. Unternehmen, die auf ICR bei der Rechnungsautomatisierung setzen, profitieren von einer Steigerung der Prozesseffizienz mithilfe von KI.
Wenn Sie weitere Fragen rund um künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Höhere Bewerberzahlen dank Recruiting-SEO
Aus einer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) veröffentlichen Studie geht hervor, dass 2022 bundesweit mehr als 630.000 offene Stellen für Fachkräfte nicht besetzt werden konnten. Der Hauptgrund dafür war ein Mangel an Arbeitssuchenden mit den erforderlichen Qualifikationen. Besonders im Handwerk bedroht der akute Fachkräftemangel die Zukunft von vielen Unternehmen. Wie können Sie dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen von arbeitssuchenden Fachkräften gefunden wird?
Durch „Google Jobs“ finden immer mehr Bewerber das für sie passende Unternehmen. Allerdings kann ein Unternehmen sich nicht einfach dort listen lassen, sondern muss Google auf seine Stellenanzeigen aufmerksam machen. Dafür braucht es Recruiting-SEO. Im Folgenden haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie punkten können.
Als erstes sollten Sie eine Keyword-Analyse vornehmen. Wortwahl und Fachbegriffe sollten hierbei auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sein. Google Suggest und Google Trends kann Ihnen helfen Randbereiche bei der Keyword-Recherche zu finden. Zusätzlich zu den Stellenanzeigen sollten verschiedene Landingpages erstellt werden, auf denen Themen rund um das Unternehmen und die entsprechende Tätigkeit besprochen werden. Tätigkeitsbeschreibungen und Ausbildungswege könnten um Praxisberichte aus dem Arbeitsalltag ergänzt werden. Hilfreich ist außerdem jeder Stellenzeige eine eigene URL zuzuweisen, damit man diese auf anderen Seiten verlinken kann. Diese Backlinks verhelfen Ihrer Stellenanzeige zu mehr Vertrauenswürdigkeit bei Google.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
SEO-Tipps und Tricks für Google Discover
Jeden Tag bekommen Millionen von Menschen Webartikel-Vorschläge von Google Discover, die auf ihre Interessen abgestimmt sind. Viele lassen sich gerne davon inspirieren und nutzen diesen Service regelmäßig. Dadurch generieren immer mehr Webseiten-Betreiber wertvollen Traffic. Wie kann Ihr Unternehmen von diesem Trend profitieren?
In einem vorigen Artikel haben wir Ihnen bereits Google Discover vorgestellt und einige Tipps gegeben, wie Sie Ihre Webseite mit Blick auf dieses Feature optimieren können. Unter anderem sollten Sie eine mobilfreundliche Webseite haben und die Title Tags und Meta Descriptions gut nutzen. Doch es gibt noch mehr zu beachten, wenn Sie bei Google Discover punkten wollen.
Ein Kernfeature von Google Discover sind aussagekräftige und Interesse weckende Bilder. Aus diesem Grund sollten Sie auf generische Stockbilder verzichten und in hochwertiges Artwork investieren. Als kostengünstige Alternative zu einem professionellen Fotoshooting oder teuren Grafiker, könnten Sie die Bilder von einer künstlichen Intelligenz (KI) erstellen zu lassen. Auch wenn die Ergebnisse natürlich nicht vergleichbar miteinander sind, so sind KI-generierte Bilder doch wenigstens einzigartig. Achten Sie darauf, dass das Bild zum restlichen Content passt und Interesse weckt.
Ein weiterer SEO-Tipp, der auch für Google Discover hilfreich ist, besteht in der Aktualisierung von Inhalten. Das bedeutet, dass auch ältere Artikel durchaus hilfreich sein können, wenn sie regelmäßig überarbeitet und neu veröffentlicht werden. Achten Sie jedoch darauf, den Inhalt zu verändern und nicht nur das Datum zu aktualisieren. Dies wird von Google mittlerweile erkannt und wirkt sich negativ auf das Ranking aus.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Wie künstliche Intelligenz YouTube verändern soll
Woran denken Sie, wenn Sie künstliche Intelligenz (KI) und YouTube hören? Vielleicht an Videos auf YouTube, die von einer KI erstellt wurden. Doch das Unternehmen sucht bereits nach neuen Wegen, um künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen. In einem Post vom 16. Oktober 2023 auf Googles „Ad & Commerce“-Blog stellt Austin Wignall, YouTube-Geschäftsführer im Bereich Markenwerbung, KI-Tools vor, die das Anzeigengeschäft auf der Video-Plattform verändern sollen.
Eines der angekündigten KI-Tools trägt den Namen „Spotlight Moments“. Dieses soll mithilfe von künstlicher Intelligenz die beliebtesten und relevantesten YouTube-Videos rund um große kulturelle Ereignisse wie Weihnachten oder die Fußball-Weltmeisterschaft identifizieren. Dadurch sollen Unternehmen noch leichter Ereignisse identifizieren können, bei denen sie mit Schaltung von Werbung eine große Zuschauerschaft erreichen. Ob diese Werbezeit dann auch teurer von YouTube verkauft wird, wurde vom Konzern bislang noch nicht kommuniziert.
Spotlight Moments wird damit YouTubes KI-Tools „Video Reach Campaigns” und “Video View Campaigns” ergänzen. Diese wurden bereits in der Vergangenheit dafür eingesetzt, um eine höhere Zuschauerzahl bei niedrigeren Kosten pro Aufruf zu erzielen.
YouTubes KI-Tools richten sich vorrangig an größere Unternehmen, die sich kostspielige Anzeigenkampagnen leisten können. Kleine und mittelständige Unternehmen können jedoch mithilfe eines eigenen YouTube-Kanals Kundenbindung aufbauen. Wie Sie mit YouTube-SEO leichter gefunden werden, haben wir bereits in einem anderen Artikel erklärt.
Wenn Sie weitere Fragen rund um künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Warum Google Discover in Zukunft eine größere Rolle spielt
Seit seiner Einführung im Jahr 2018 erfreut sich Google Discover großer Beliebtheit bei Nutzern von mobilen Endgeräten. Denn je nach Browserverlauf, Suchverlauf, App-Aktivität und Standort schlägt dieses Feature Webartikel vor, die für ihn von Interesse sein könnten. Dadurch wird der Nutzer auf Inhalte aufmerksam gemacht, ohne vorher aktiv danach gesucht zu haben. Der daraus resultierende Traffic kommt vielen Unternehmen zugute, die durch SEO ein hohes Ranking bei Google Discover erreichen. In zwei anderen Artikeln haben wir bereits Tipps gegeben, wie Unternehmer Ihre Webseite für dieses Feature optimieren. Warum wird sich das Umsetzen dieser Ratschläge in Zukunft noch mehr für Sie lohnen und welche Branchen profitieren am meisten?
Wer Google Discover nutzen möchte, benötigt zurzeit noch ein Mobilgerät, zum Beispiel ein Smartphone oder Tablet. Android und Apple Nutzer finden das Feature in der Google App, beziehungsweise in der Google Chrome App. Wenn man einen neuen Tab öffnet, schlägt Google Discover einem unter dem Suchfeld verschiedene Webartikel vor, vorausgesetzt man hat es nicht deaktiviert. Google möchte seinen Service nun auch auf Desktop-PCs einführen. Zurzeit testet das Unternehmen Discover auf der Startseite der Desktop-Suche zu integrieren.
Sollte sich dieser Testlauf als erfolgreich erweisen, vergrößert sich der Nutzerkreis von Google Discover schlagartig. Dadurch würden besonders Unternehmer im Bereich Hotellerie und Touristik profitieren, die SEO nutzen. Denn seit neuestem gibt es auch für den deutschsprachigen Raum den Feed “Top-Sehenswürdigkeiten”.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de