Das ist der Google Jahresrückblick 2024
Welche Fragen und Themen waren für Sie 2024 am wichtigsten? Vielleicht können Sie sich gar nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt aber jemanden, der darüber Buch führt und nicht nur Ihre Interessen, sondern auch die unzähliger anderer Menschen in Deutschland kennt: Google. Jedes Jahr im Dezember veröffentlicht der Konzern einen Jahresrückblick über die meistgesuchten Keywords.
Sich mit dem Google Jahresrückblick 2024 zu beschäftigen ist für Unternehmer auch aus SEO-Perspektive interessant. Schließlich gibt dieser Einblicke in Trends und in die Köpfe der Menschen. Was denken Sie: Welche Was-Frage landet auf Platz 1 des Jahresrankings?
Was ist die Vertrauensfrage?
Was ist Dubai-Schokolade?
Was ist ein Talahon?
Wenn Sie jetzt an ein wichtiges politisches Ereignis in Deutschland denken, liegen Sie gar nicht so falsch. Die Vertrauensfrage brachte es allerdings nur auf Platz 2. Tatsächlich ist es die Talahon-Frage, die sich den ersten Platz schnappte. Was können Unternehmer daraus lernen? Jugendwörter und damit -themen sind nicht nur für die junge Generation interessant. Dadurch wird deutlich, dass Zielgruppen oft fließend ineinander übergehen.
Darüber hinaus dominierten aber vor allem politische Themen, allen voran die US-Wahl, Bauernproteste und die EU. Wenn Sie wissen möchten, welche weiteren Themen die Menschen in Deutschland und auf der Welt bewegt haben, finden Sie den Google Jahresrückblick 2024 hier.
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Hallo, hier spricht ChatGPT!
Dass Unternehmen daran interessiert sind neue Märkte zu erschließen, ist selbstverständlich. Mit dem neuesten Zug von ChatGPT haben allerding die wenigsten gerechnet. Denn in den USA ist es jetzt auf einem Medium verfügbar, welches vor allem ältere Menschen häufig nutzen: dem Telefon.
Natürlich war ChatGPT schon vorher auf dem Telefon verfügbar, vorausgesetzt, es handelt sich um ein Smartphone mit Internetzugang. Doch ab jetzt können Sie auf ChatGPT auch von einem analogen Festnetztelefon, einer Telefonzelle oder dem Nokia 3310 zugreifen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist wahr. Wie CNN berichtet, können Nutzer unter 1-800-ChatGPT (1-800-242-8478) in den USA mit dem Chatbot telefonieren. Doch auch innerhalb Deutschlands ist ein Zugang unter dieser Nummer möglich. Allerdings benötigt man dafür WhatsApp. Der Vorteil für Unternehmer? Sie benötigen kein ChatGPT-Konto, um auf WhatsApp mit dem Chatbot zu schreiben.
Bislang befindet sich das Projekt noch in der experimentellen Phase. So sind zum Beispiel Sprachanrufe auf 15 Minuten pro Monat begrenzt. Darüber hinaus sind bestimmte Features nicht vorhanden. Menschen mit einem ChatGPT-Account, die die App nutzen, haben zum Beispiel ein personalisiertes Erlebnis, das heißt, ChatGPT merkt sich vergangene Anfragen und kann noch spezifischer auf Queries eingehen.
Falls Sie bislang noch kein ChatGPT-Kundenkonto besitzen und den Dienst auch ohne App einmal ausprobieren möchten, haben Sie jetzt die Möglichkeit, mit dem Chatbot unter 1-800-ChatGPT in Verbindung zu treten.
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Neues Spam Update im Dezember
2025 war ein Jahr in dem Google massiv gegen Spam vorgegangen ist. Und so ist es nur passend, dass der Suchriese im Dezember mit einem weiteren Spam Update aufwartet. Wie lange wird der Rollout des Updates dauern und wieso reiht es sich in eine Reihe von Spam-Maßnahmen, die 2024 getroffen wurden, ein?
Der Rollout des Dezember 2024 Spam Updates, welcher nur 7 Tage nach dem Beginn des Rollouts vom Core Update erfolgte, soll eine Woche dauern und ist somit voraussichtlich bis zum 25.12.2025 abgeschlossen.
Googles entschlossenes Handeln gegen Spam begann bereits im Mai, als manuelle Maßnahmen gegen Websites verhängt wurden, die Site Reputation Abuse betrieben haben. Im Juni erfolgte dann das erste Spam Update, welches innerhalb einer Woche implementiert wurde. Und im November wies Google auf eine Aktualisierung der Spam-Richtlinien hin. Gleichzeitig wurde berichtet, dass Unternehmen die teilweise oder vollständig auf KI-generierten Content gesetzt haben, Verluste im Ranking hinnehmen mussten.
Was bedeuten die Spam-Maßnahmen für die SEO und Unternehmer? Zunächst ist es als positives Zeichen zu werten, dass Google entschieden gegen Spam vorgeht, denn dieser ist weder im Interesse der Nutzer noch Unternehmer, die in hochwertigen Content investieren. Dennoch sind auch immer wieder „unschuldige“ Unternehmer von Googles Maßnahmen betroffen. Deshalb bleibt nur zu hoffen, dass der Konzern mehr Augenmaß beim Dezember 2024 Spam Update beweist.
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Gemini 2.0 bald Bestandteil der Google Suche
Laut einer Studie von botify in Zusammenarbeit mit DemandSphere wird AI Overviews in den USA bei durchschnittlich 47% aller Suchen ausgegeben und kann bis zu 75,7% des Bildschirms bei mobilen Endgeräten einnehmen. Dabei kommen 75% der Links in AI Overviews von den Top 12 der organischen Suchergebnisse. Allein aus diesen Informationen können Unternehmer ableiten, wie wichtig es ist, jetzt in SEO-Maßnahmen zu investieren, damit sie auch zukünftig Traffic über die Google Suche generieren werden. Denn Google kennt nur ein Wort, wenn es um die Verzahnung der Suche mit Künstlicher Intelligenz geht: mehr.
In einer Mitteilung vom 11.12.2024 kündigt Google die Einführung von Gemini 2.0 in die KI-unterstützte Suche AI Overviews an. Erste Testläufe haben bereits diese Woche begonnen und sollen Anfang nächsten Jahres richtig Fahrt aufnehmen. Während sich Gemini 1.0 vorrangig um die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen gekümmert hat, liegt der Fokus von Gemini 2.0 in der Anwendung dieser. So soll die zweite Version des leistungsstarken KI-Modells komplexere Sachverhalte und aufeinander aufbauende Fragen verstehen und beantworten können. Darüber hinaus plant Google die Einführung von AI Overviews in weiteren Ländern.
Gleichzeitig verkündet Google die Veröffentlichung von Deep Research, einem KI-Assistenten, der bei der Recherche von Informationen hilft und diese für den Nutzer aufbereitet. Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden, damit Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von den neuen KI-Tools profitieren kann.
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Neues 24 Stunden-Feature macht SEO einfacher
Es gibt Momente, in welchen selbst der gelassenste Unternehmer ungeduldig werden kann. Besonders bei der Einführung eines neuen Produktes oder der Umsetzung einer mit großer Sorgfalt vorbereiteten Marketingkampagne, möchte der Unternehmer vor allem eins so schnell wie möglich: Ergebnisse. Googles neues 24 Stunden-Feature in der Search Console wird zukünftig dem Unternehmer Performance-Ergebnisse bereitstellen, die nur wenige Stunden alt sind.
Googles Blogpost vom 12.12.2024 entlockt den meisten SEO-Agenturen ein zufriedenes „Endlich!“.
Denn endlich kann die Performance von Blogposts, gelaunchten Produkten und Marketingkampagnen fast in Echtzeit überprüft werden. Dabei wird der 24 Stunden-Bericht die gleichen Kennzahlen wie andere Analysen haben, zum Beispiel Klickzahlen, die durchschnittliche Position und die CTR. Gleichzeitig lässt sich der Bericht nach verschiedenen Kategorien filtern, zum Beispiel Suchanfragen, Seiten und Länder. Die Daten der letzten 24 Stunden lassen sich in allen 3 Perfomance-Berichten abrufen: die Google Suche, Google Discover und Google News. Dies ist technisch nur möglich, weil Google auch unvollständige Daten an den Nutzer übermittelt. Diese sich jedoch mit einer gestrichelten Linie markiert und können sich im Laufe der Stunden noch ändern.
Wir begrüßen die Neuerung, auch wenn Unternehmen jetzt nicht in eine Falle tappen sollten: Kurzschlussreaktionen. Denn auch wenn Echtzeitdaten einen guten ersten Eindruck gewähren; der Erfolg einer Kampagne zeigt sich oft erst nach den ersten 24 Stunden.
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Google überrascht mit Core Update zum Jahresende
Für die meisten Menschen und Unternehmen ist das Jahresende eine Zeit der Reflektion und Besinnung. Was lief gut, was nicht so gut und was muss im nächsten Jahr besser werden. Auch wenn man bereits große Pläne für die Zukunft hat, würde man in den meisten Fällen doch auf das neue Jahr warten, um diese umzusetzen. Bei Google scheint das nicht so zu sein. Denn kurz vor dem Jahreswechsel überrascht der Konzern die SEO-Branche mit einem Core Update. Was sollten Unternehmer darüber wissen?
Doch zunächst zu der Frage, warum das Update so überraschend kommt. Die meisten hätten sicher nicht mit einem Core Update gerechnet, da Google bereits im November dieses Jahres ein Core Update veröffentlicht hat. Gleich zwei Monate hintereinander ein Update am Kernalgorithmus auszuspielen ist für viele nicht nachvollziehbar.
Bedeutet das, dass Google mit dem November Core Update nicht zufrieden war? Der Konzern stellt klar: Nein, daran liegt es nicht. In einem Post auf X (vormals Twitter) verweist Google auf einen Blogbeitrag aus dem November, in welchem erklärt wird, dass simultan mehrere Updates entwickelt werden. Sobald ein Update bereit ist, veröffentlicht zu werden, geschieht dies.
Der Zeitpunkt des Dezember 2024 Core Updates scheint somit zufällig zu sein. Ob Google sich und Unternehmen einen Gefallen getan hat, mitten im Weihnachtsgeschäft Veränderungen am Suchalgorithmus vorzunehmen, wird die Zeit zeigen.
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So lernen Sie von Ihrer Konkurrenz richtig!
Die Konkurrenz schläft nicht. Dieses Sprichwort dürfte jedem Unternehmer geläufig sein. Es ermahnt den Geschäftsinhaber, den Blick auf andere Unternehmen nicht zu verlieren und stetig an der Weiterentwicklung der eigenen Firma zu arbeiten. Doch wie können Sie sicherstellen, dass auch Sie nicht schlafen und sogar von den Konkurrenten lernen?
Um aus der SEO-Perspektive von der Konkurrenz zu lernen, sollten Sie Ihren Blick nicht nur auf Unternehmen lenken, die Ihnen ein Begriff sind. Starten Sie vielmehr mit einer Analyse von Schlüsselwörtern, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Überprüfen Sie, welche Ihrer Konkurrenten am besten performt. Vermeiden Sie jedoch dann einen naheliegenden Fehler. Versuchen Sie nicht Ihren Konkurrenten zu kopieren.
Vergleichen Sie vielmehr Ihre Produkte und Leistungen mit denen der Konkurrenz. Versuchen Sie zu ermitteln, in welchen Bereichen Sie Ihre Konkurrenz übertreffen und konzentrieren Sie sich darauf in Ihrer SEO-Strategie. Könnten Sie zum Beispiel Inhalte bereitstellen, die informativer sind? Besitzen Sie Zertifikate, die die Konkurrenz nicht besitzt? Welche zusätzlichen Leistungen bieten Sie an oder könnten Sie anbieten? Solch eine Analyse könnte sogar zu einer Anpassung im Leistungsspektrum Ihres Unternehmens führen.
Von der Konkurrenz zu lernen, bedeutet sich der eigenen Stärken bewusst zu werden. Es bedeutet den Anspruch an die eigene Arbeit hochzuhalten und jeden Tag über sich hinauszuwachsen.
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Google veröffentlicht FAQs zu Site Reputation Abuse
In letzter Zeit ist Google recht entschlossen gegen die bis dahin gängige SEO-Praxis des Site Reputation Abuse vorgegangen. Dies lässt sich vor allem daran ableiten, dass vermehrt manuelle Maßnahmen verhängt wurden. Bei einem automatisierten Konzern, wie Google einer ist, sind manuelle Maßnahmen vor allem der Indikator, für zwei Dinge: 1. Der Algorithmus hat noch Probleme mit dem Erkennen von Site Reputation Abuse, und 2. Google möchte bei Site Reputation Abuse ein Zeichen setzen. Mit den nun veröffentlichten FAQs zu diesem Thema, schafft der Suchriese mehr Klarheit in der Community.
Was ist Site Reputation Abuse? Kurz gesagt, zielt der SEO-Trick darauf ab, hoch rankende Websites zu bezahlen, um den eigenen Content darauf zu veröffentlichen. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn man Produkte oder Leistungen verkauft. In den nun veröffentlichten FAQs stellt Google noch einmal klar, dass es sich dabei nicht einfach nur um Drittanbieter-Content handelt, wie zum Beispiel Texte einer SEO-Agentur. Denn diese werden ja schließlich auf der eigenen Website veröffentlicht.
Unternehmer, die von manuellen Maßnahmen betroffen sind und den Content nicht aufgeben möchten, sollten die Inhalte auf eine eigene oder unbekannte Domain verschieben. Dann können Sie einen Überprüfungsantrag der Maßnahme bei Google stellen. Es lohnt sich also mehr in qualitativ hochwertigen Content zu investieren und damit die eigene Website besser ranken zu lassen, als andere große Websites dafür zu bezahlen, minderwertige Inhalte zu bewerben.
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Google warnt vor schwarzen Löchern
Schwarze Löcher sind Objekte im Universum, die aufgrund ihrer Eigenschaften Licht, Materie und Informationen, die sich in ihrem unmittelbaren Wirkungsbereich befinden, förmlich aufsaugen und nicht mehr freigeben. In einer neuen Episode des „Search Off the Record“-Podcasts, welche sich mit doppeltem Content befasst, weist Google auf das Problem von schwarzen SEO-Löchern hin. Worum handelt es sich dabei und wie können Unternehmer diese vermeiden?
Das Problem mit den von Google erwähnten schwarzen Löchern hängt mit Fehlerseiten zusammen, die vom Crawler als doppelter Content wahrgenommen werden. Google fasst Seiten mit den gleichen Inhalten zusammen und crawlt diese nicht mehr. Dazu gehören auch Fehlerseiten. So kann es passieren, dass eine reguläre Seite einen temporären Fehler hat, als Fehlerseite angezeigt wird und deswegen von Google nicht mehr indexiert wird; auch nach Behebung des Fehlers. Daher der Begriff „Schwarzes Loch“.
Wie lässt sich dieses Problem für den Unternehmer umgehen? Als erstes rät Google dazu, den korrekten Fehler-Code zu benutzen. Denn nur Seiten mit dem 200 OK-Status, sind für schwarze SEO-Löcher anfällig. Wenn Sie doch individuelle Fehlerseiten mit dem 200 OK-Status nutzen, sorgen Sie dafür, dass sich die Seiten inhaltlich voneinander unterscheiden. Dadurch verhindern Sie, dass die Fehlerseiten gruppiert werden und zukünftig nicht mehr gecrawlt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie von schwarzen SEO-Löchern betroffen sind, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.
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$200/Monat: ChatGPT stellt neuen Plan vor
Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von o1 lässt OpenAI seine Nutzer nicht lange im Unklaren darüber, was der unbegrenzte Zugang zu seinem bislang besten KI-Modell in der Pro-Variante kosten soll: stolze 200 Dollar. Im Monat. Das muss man erstmal verdauen. Doch für welche Unternehmer würde sich der Preisplan eventuell lohnen?
Produktvorstellungen auf Herstellerseiten folgen meist dem gleichen Prinzip. Ganz oben findet man Hochglanzbilder des Artikels, dann viel Text, warum dieses Produkt so einzigartig ist und unbedingt vom Konsumenten benötigt wird. Dann folgen unter Umständen ein paar technische Details und ganz unten, etwas versteckt, der Preis. Bei ChatGPT ist dies andersherum. Beinahe schon stolz verkündet OpenAI zu Beginn des zweiten Absatzes den Preis des neuen ChatGPT Pro Plans. Und das, obwohl er 10-mal so hoch ist, wie der bislang teuerste Plan für Einzelnutzer.
Doch an wen richtet sich ChatGPT-Pro eigentlich? Wer ChatGPT Pro kauft, erhält zusätzlich zu allen Features des Plus-Plans auch unbegrenzten Zugang zu GPT-4o, o1, Advanced Voice Mode (AVM) und o1 Pro. Und gerade o1 Pro macht den Unterschied. Das leistungsstarke KI-Modell richtet sich vor allem an Wissenschaftler, Programmierer und Mathematiker. Damit sich OpenAI nicht den Vorwurf machen lassen muss, es würde wissenschaftliche Innovationen durch eine absurde Preisschranke unterbinden, stellt der Konzern verschiedenen Wissenschaftlern einen kostenfreien Zugang zu ChatGPT Pro in Aussicht. Bislang wurden allerdings nur 10 solcher Zugänge bewilligt.
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