Wie Künstliche Intelligenz schon jetzt den Alltag von Unternehmen bestimmt

Für einige gilt künstliche Intelligenz (KI) als Zukunftsthema. Doch längst ist KI in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Laut Umfrage des TÜV-Verbandes hat schon jeder Vierte einmal ChatGPT benutzt. Auch Unternehmen zeigen sich gegenüber der neuen Technologie offen. Das Weltwirtschaftsforum hat in seinem „Future of Jobs Report 2023“ angegeben, dass ca. 75% der befragten Unternehmen künstliche Intelligenz bis zum Jahr 2027 einsetzen wollen. Gründe für den Einsatz sind der Mangel an Fachkräften und Kostenersparnis. Doch welche Branchen profitieren derzeit am meisten von künstlicher Intelligenz?

Am häufigsten wird KI zurzeit in der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) und der Finanzwirtschaft eingesetzt. In diesen Branchen benutzt bereits mehr als ein Viertel der Unternehmen künstliche Intelligenz. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) äußert sich wie folgt: „All unsere Mitgliedsunternehmen wie Agenturen, Medien, Vermarkter und Plattformen arbeiten bereits oder werden in naher Zukunft mit KI-Lösungen arbeiten“. KI hilft beim Erstellen von Präsentationen, bei Produktbeschreibungen oder beim Übersetzen. Mit seinen vielen Anwendungsmöglichkeiten wird künstliche Intelligenz auch vermehrt im SEO-Bereich eingesetzt. Auch bei der Identifizierung von Geldwäsche, bei Chatbots oder im Wertpapierhandel, findet die neue Technologie Anwendung.

Durch ihre stetige Weiterentwicklung werden immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für KI erschlossen. Für Sie lohnt es sich daher bereits heute zu evaluieren, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens eine Nutzung von künstlicher Intelligenz infrage kommt.

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Mieten von Subdomains: Zahlt es sich aus?

Jeder von uns hat schon einmal von Briefkastenfirmen gehört. Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft, die an ihrem Sitz nur einen Briefkasten unterhält, während die Geschäfte an einem anderen Ort getätigt werden. Dadurch kann die Firma eine Top-Adresse im Impressum angeben, ohne die hohen Kosten für Büroräume in dieser Lage aufbringen zu müssen.
Vergleichbar damit ist das Mieten von Subdomains einer bekannten Webseite. Der Unternehmer, der diese Subdomain für das Vertreiben seiner Produkte mietet, möchte vom guten Ranking der Hauptdomain profitieren, und sich so entscheidende Vorteile bei umkämpften SEO-Keywords sichern. Doch wie gut funktioniert das?

Google Daten-Analyst Gary Illyes hat sich dazu in einem Beitrag von LinkedIn vom 15.09.2023 geäußert. Er warnt Webseiten-Betreiber davor, ihre Subdomains oder Verzeichnisse an andere Unternehmen zu vermieten, ohne deren Content zu prüfen. Selbst wenn die vermieteten Subdomains keinerlei Bezug zum Inhalt der Hauptdomain haben, kann es sich negativ auf deren Ranking auswirken. Er empfiehlt, diese gegebenenfalls für das Indexieren durch Google zu blockieren.


Was bedeutet das im Umkehrschluss für die Mieter einer Subdomain? Deren Google-Ranking dürfte sich nur minimal verbessern. Im schlimmsten Fall werden sie sogar durch den Betreiber der Webseite für Google blockiert. Das Geld für die Miete ist daher in hochwertigen SEO-Content besser angelegt. Dadurch baut sich der Unternehmer einen vertrauenswürdigen Ruf bei Google auf und wird langfristig mehr Erfolg bei der SEO haben.

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Doppelten Content bei Webshops vermeiden

Wer hört schon gerne die gleiche Geschichte zum dritten Mal? Was sich beim Besuch der Großeltern nicht verhindern lässt, sollte jedoch beim Aufbau der Webseite vermieden werden. Denn auch Google zeigt sich von doppeltem Content auf einer Webseite nicht beeindruckt und straft diese im Suchmaschinen-Ranking dafür ab. Doch Webshop-Betreiber stehen hierbei vor einer Herausforderung, die auf den ersten Blick gar nicht so offensichtlich ist.

Angenommen, Sie betreiben einen Webshop, der Möbel vertreibt. Auf Ihrer Seite verkaufen Sie unter anderem Tische. Einige Ihrer Produkte befinden sich gleichzeitig in verschiedenen Kategorien. Zum Beispiel könnte unter den Kategorien „Gartentische“ und „Esstische“ der gleiche Tisch (Tisch-xyz) verkauft werden. Dies macht unternehmerisch Sinn und stellt an sich noch kein Problem für die SEO dar. Da sich die URL einer Webseite jedoch oftmals an Kategorien oder Unterverzeichnissen orientiert, könnte es hierbei zu doppeltem Content kommen. Tisch-xyz bekommt in unserem Beispiel zwei URLs zugewiesen:

https://www.onlineshop.de/gartentische/tisch-xyz-html

und

https://www.onlineshop.de/esstische/tisch-xyz-html

Dadurch kommt es zum doppelten Content auf der Webseite. Dies wirkt sich negativ auf das Google-Ranking aus, besonders, wenn das häufiger vorkommt.

Was kann ein Unternehmer dagegen tun? Eine SEO-optimierte Lösung besteht im Weglassen der Unterverzeichnisse in der URL bei Webshops. Dies könnte wie folgt aussehen:

https://www.onlineshop.de/tisch-xyz-html

Der Tisch könnte sich weiter in verschiedenen Unterverzeichnissen befinden, die jedoch zur gleichen Seite verlinken. Dadurch wird doppelter Content vermieden und die Webseite bleibt trotzdem übersichtlich.

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Wie Künstliche Intelligenz das Handwerk revolutioniert

Viele bringen künstliche Intelligenz mit Branchen wie IT oder dem Finanzsektor in Verbindung. Beim Handwerk können sich die meisten jedoch keinen Einsatz dieser Technologie vorstellen. Denn in „Handwerk“ steckt ja das Wort Hand. Doch was wäre ein Handwerker ohne sein Werkzeug? Und so kann man sich auch KI als eine Art Werkzeug vorstellen, über dessen Einsatzmöglichkeiten es viel zu lernen gibt. Handwerker, die sich dieser Herausforderung stellen, bereiten ihren Betrieb auf die Zukunft vor. In welchen Bereichen können Handwerker bereits heute künstliche Intelligenz einsetzen?

Eine praktische Anwendungsmöglichkeit von KI befindet sich im Einsatz von Chatbots. Dies sind Programme, die beispielsweise Kundenanfragen bearbeiten oder Termine vergeben können. Sie sind dem persönlichen Telefonkontakt vorgeschaltet und dienen zur Erfassung von Standarddaten. Ein Mitarbeiter kann sich anschließend persönlich beim Kunden melden und weitere Detailfragen klären. Denn von einer Kundenberatung durch eine KI ist zumindest noch derzeit abzuraten.

Auch in kleineren Handwerksbetrieben ist ein Einsatz von Chatbots sinnvoll. Denn so vermeiden Handwerker Arbeitsunterbrechungen aufgrund von ständigen Telefonanrufen. Allerdings sollte sich jeder Unternehmer zuerst Gedanken machen, für welche Aufgaben er Chatbots einsetzen möchte. Denn nur ein überlegter Einsatz stellt eine wirkliche Arbeitsentlastung dar und wirkt sich nicht negativ auf die Kundenbindung aus.

Zusätzlich zu Chatbots gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz in Handwerksbetrieben. Darüber werden wir Sie in einem folgenden Artikel informieren.

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Voice SEO – Lohnt sich das?

Haben Sie schon einmal von Voice SEO gehört? Vielleicht begegnet Ihnen dieser Begriff hier zum ersten Mal. Worum handelt es sich dabei? Voice SEO ist die Optimierung von Webseiten mit Blick auf Sprachsuchen über virtuelle Sprachassistenten, wie Siri oder Alexa. Da immer mehr Menschen die Vorteile dieser Methode für sich entdecken, investieren bereits heute viele Unternehmen in Voice SEO. Inwiefern unterscheidet sich Voice SEO von „normaler“ SEO und lohnt sich das auch für Ihr Unternehmen?

Im Gegensatz zu getippten Suchanfragen, werden Sprachsuchen größtenteils in ganzen Sätzen oder im Konversationsstil getätigt. Mit Voice SEO ist der Content auf Ihrer Unternehmens-Webseite darauf abgestimmt. Darüber hinaus gibt das Sprachresultat nur das beste Ergebnis aus. Es wird daher für Unternehmen immer wichtiger, Top-Positionen in den Suchergebnissen zu erreichen.

Was sollten Sie bei Voice SEO beachten? Google bevorzugt kurze und präzise Antworten auf Sprachsuchanfragen. Wenn Sie Ihre Inhalte so optimieren wollen, dass sie als Ergebnis bei Sprachassistenten ausgegeben werden, sollten Sie Ihren Content darauf abstimmen. Sie sollten auch sicherstellen, dass Ihre Webseite schnell lädt. Auch eine ausreichende Anzahl hochwertiger Links und Backlinks verschafft Ihrer Seite genügend Reputation, um ganz oben in den Suchergebnissen zu erscheinen.

Da in Zukunft immer mehr Menschen Sprachsuchen nutzen werden, sollten Sie bereits heute Voice-SEO nutzen. Damit bereiten Sie Ihr Unternehmen auf die Zukunft vor und können sich schon jetzt von Ihrer Konkurrenz abheben.

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Mit künstlicher Intelligenz Content Gaps füllen

Erfolgreiche Unternehmer wissen, dass das Angebot auf die Nachfrage abgestimmt werden muss. Sie analysieren daher regelmäßig den Bedarf ihrer Zielgruppe und ergänzen ihr Angebot entsprechend.  Das gleiche Prinzip gilt auch für eine erfolgreiche SEO-Strategie. Betreiber einer Webseite mit unternehmerischem Denken überprüfen diese immer wieder, um herauszufinden, ob sich der darauf zu findende Content mit den Bedürfnissen der Kunden deckt. Solche Content-Gap-Analysen sind der Schlüssel für eine zukunftsorientierte SEO-Strategie. Welche Fragen sollten sich Unternehmer stellen und wie kann künstliche Intelligenz (KI) ihnen dabei helfen?

Content-Gap-Analysen, auch Content-Audit genannt, sind kritische Bestandsaufnahmen des Inhalts der eigenen Webseite. Content-Gap bedeutet wörtlich „Inhaltslücke“. Ein Geschäftsführer sollte sich also regelmäßig fragen: Gibt es inhaltliche Lücken auf der Webseite meines Unternehmens, die gefüllt werden müssten?

Woran kann man inhaltliche Lücken erkennen? Zum einen sollte man regelmäßig den Bedarf der Kunden analysieren. Gibt es zurzeit Trends oder Keywords, nach denen viel gesucht wird? Darüber hinaus sollte man auch den Content auf Webseiten konkurrierender Unternehmen genau untersuchen. Mit welchen Inhalten punkten diese gerade? Gibt es einen Bedarf, den bislang kein Unternehmen deckt und wie könnte mein Unternehmen diese Lücke schließen?

Unternehmer sollten sich diese Fragen regelmäßig stellen, um relevant zu bleiben. Passende Antworten zu finden ist jedoch zeit- und kostenintensiv. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Content-Gaps zu finden und zu schließen. Professionelle Tools analysieren Ihre Webseite für Sie und unterbreiten Ihnen Vorschläge, wie Sie zielgerichtet vorgehen können.

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Maximal 1000 Zeichen: Wie die URL SEO-konform bleibt

Bei der Programmierung ihrer Webseite sollten sich Unternehmer viel Gedanken um die Struktur machen. Unübersichtliche Menüs oder eine unlogische Sortierung wirken unprofessionell und können Besucher davon abhalten wieder zu kommen. Doch auch die URL sollte SEO-freundlich sein. Warum?

Eine logische URL-Struktur hilft Google Webseiten effizient zu crawlen. Wie kann ein Unternehmer dafür sorgen, dass die URL seiner Webseite SEO-konform ist?

Die URL einer Webseite kann eine Maximallänge von ungefähr 2000 Zeichen haben. Wenn man bei Suchmaschinen hoch gerankt werden möchte, sollte man diese jedoch nicht voll ausnutzen. Google empfiehlt eine URL-Länge von maximal 1000 Zeichen. Durch viele Unterverzeichnisse oder lange Dateinamen, könnte es passieren, dass eine Webseite diese Anzahl überschreitet. Daher sollte ein Unternehmer die Verzeichnistiefe auf seiner Seite begrenzen. In der Praxis bedeutet das, dass man die Verzeichnisebenen auf 3 begrenzen sollte. Die einzelnen Verzeichnisse sollten durch ein Slash voneinander getrennt werden.

Wenn Sie feststellen, dass die URL Ihrer Webseite zu lang ist, sollten Sie diese durch den Verzicht von Verzeichnisebenen oder das Streichen von anderen Parametern verkürzen. Ansonsten könnte es passieren, dass Google Schwierigkeiten beim Crawlen bekommt und Ihre Webseite dadurch niedriger gerankt wird. Darüber hinaus ersparen Sie sich Probleme, die ansonsten beim Teilen oder Verlinken der URL entstehen.

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SEO und schlechte Nachbarn: Was Sie beim Linkbuilding beachten sollten

Wer von uns möchte schon in einer schlechten Nachbarschaft wohnen? Was uns im realen Leben schlaflose Nächte bereiten kann, bedeutet auch für Webseiten nichts Gutes. Einige Seiten, die sich in schlechter Nachbarschaft befinden, wurden von Google bereits abgestraft. Doch woher wissen Sie, ob Ihre Unternehmens-Webseite schlechte Nachbarn hat? Woran können Sie diese erkennen? Und was können Sie dagegen tun?

Als „Bad Neighbour“ gilt eine Verlinkung von oder zu Seiten, die gegen die Richtlinien der Suchmaschinen-Provider verstoßen. Das bedeutet, wenn Sie auf eine Webseite verlinken, die zum Beispiel schlechten Content hat oder für Urheberrechtsverletzungen bekannt ist, machen Sie diese Seite zu Ihrem Nachbarn. Das gleiche gilt, wenn solch eine Seite einen Backlink zu Ihrer Webseite herstellt. Das heißt, selbst wenn Sie über lange Zeit in hochwertigen SEO-Content investiert haben, kann eine schlechte Wahl bei den Links und Backlinks Ihr gutes Suchmaschinen-Ranking negativ beeinflussen.

Wie können Sie Ihre Unternehmens-Webseite gegen eine „Bad Neighbourhood“ schützen? Als erstes sollten Sie vor der Setzung eines Links Recherche betreiben. Welchen PageRank hat die Webseite, auf die Sie verlinken möchten? Finden sich Hinweise zum Link-Kauf? Auch wenn Sie einem befreundeten Unternehmer einen Gefallen tun möchten, und deswegen auf dessen Seite verlinken, seien Sie sich über die eventuellen Konsequenzen für Ihr eigenes Google-Ranking bewusst.

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Wie wirkt sich Scrolljacking auf die SEO aus?

Haben Sie schon einmal von Scrolljacking gehört? Dieser Begriff aus der englischen Sprache ist eine Wortneuschöpfung aus den Worten „to scroll“ (Scrollen auf einer Webseite) und „hijacking“ (Entführen). Was ist Scrolljacking? Der Besucher einer Webseite erwartet normalerweise mithilfe des Mausrads in einer bestimmten Geschwindigkeit auf dieser vertikal nach unten scrollen zu können. Betreiber der Webseite können diese so einrichten, dass ein Scrollen entweder nicht möglich ist oder anders verläuft als erwartet. So verläuft zum Beispiel die Scrollrichtung dann horizontal, oder die Scrollgeschwindigkeit ändert sich. Diese „Entführung“ des Scrollmechanismus nennt man Scrolljacking.

Warum benutzen Betreiber einer Webseite Scrolljacking? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Scrolljacking wird zum Beispiel verwendet, um komplexe oder informationsreiche Themen und Bilder in leicht verdauliche Bestandteile zu zerlegen. Dadurch können kleinste technische Details einzeln hervorgehoben werden, um den Benutzer nicht mit zu vielen Informationen auf einmal zu überfordern.

Doch wie wirkt sich Scrolljacking auf die SEO aus? Im YouTube-Video des Kanals Google Search Central vom 06.09.2023 äußert sich Google wie folgt:
Webseiten, die Scrolljacking benutzen, werden von Google nicht als schädlich eingestuft. Es können sich jedoch andere Nachteile ergeben. Google rendert Seiten, indem sie diese auf ein figuratives Mobilgerät lädt. Wenn es aufgrund von Scrolljacking dabei zu Anzeigefehlern kommt, kann es passieren, dass Googles System annimmt, dass der Content nicht richtig angezeigt werden kann. Das würde sich negativ auf das Ranking auswirken.

Aus diesem Grund ist Scrolljacking aus der SEO-Perspektive zurzeit noch nicht zu empfehlen.

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Welche Veränderungen bringt das neue Google Core Update für SEO?

Im August gab es bei Google ein Core Update. Doch was ist ein Google Core Update eigentlich? Solche Updates werden mehrmals im Jahr von Google veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um Aktualisierungen des Kern-Algorithmus (Core). Dadurch können mitunter tiefgreifende Veränderungen beim Ranking von Webseiten entstehen. Da sich Google sehr bedeckt mit Informationen über seinen Algorithmus und dessen Updates hält, lässt sich oft erst nach einer gewissen Zeit feststellen, wie sich solch ein Update auf das Ranking von Webseiten ausgewirkt hat.

Senior Director der New Yorker SEO-Agentur Amsive Digital, Lily Ray, hat jetzt auf X (vormals Twitter) anhand einiger Beispiele aufgezeigt, welche Veränderungen das Google Core Update von August für Unternehmer bedeutet. In einem Tweet vom 05. September 2023 erklärt sie, dass vor allem Inhalte von Autoren, die ihre eigenen Erfahrungen einbringen, höher gerankt werden. Daher werden „persönliche“ Artikel besser bewertet als Inhalte, die einfach von anderen Webseiten übernommen wurden. Erzählungen aus dem Leben gehören also zu den eindeutigen Gewinnern, während generischer Content abgestraft wird.

Sieht so die Zukunft von SEO aus? Auf jeden Fall kann man festhalten, dass es sich lohnt in individuellen und hochwertigen Content zu investieren. Persönliche Geschichten und Nutzererfahrungen könnten in Zukunft noch eine große Rolle bei der SEO spielen.

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