SEO für Google Web Stories – Teil 2

Google Web Stories ermöglicht Unternehmern auf einfache Weise kurze Videos, Bilder oder Animationen zu erstellen. Diese ähneln Stories auf bekannten Social-Media-Plattformen wie Instagram oder Facebook, werden jedoch auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht. In diesem Beitrag finden Sie praktische SEO-Tipps für dieses Format.

Web Stories sollten nicht mit zu vielen Informationen gefüllt werden. Wenn Texte verwendet werden, sollten diese 280 Zeichen pro Seite nicht überschreiten. Auch mehrere reine Textseiten sollten vermieden werden. Texte sollten darüber hinaus gut leserlich sein und nicht durch andere Inhalte verdeckt werden. Eine Gefahrenquelle sind hierbei Bilder mit fest eingebetteten Texten. Bei einer Veränderung des Layouts kann es dann schnell zu unerwünschten Ergebnissen kommen. Der Titel der Web Story sollte kurz, aussagekräftig und Interesse erweckend sein. Versuchen Sie, beim Titel unter 70 Zeichen zu bleiben. Gifs und andere Animationen können Stories mit Leben füllen, wirken jedoch bei übermäßigem Einsatz schnell unprofessionell. Achten Sie darauf, dass diese nie vom eigentlichen Inhalt ablenken.

Ein Beispiel: Sie wollen mit einer Web Story ein Produkt bewerben. Erstellen Sie keine Web Story, die aus einem Bild des Produktes, sowie drei Slides mit Produktinformationen in Textform besteht. Stellen Sie lieber das Produkt in einem kurzen Video vor und verlinken Sie anschließend auf einen Artikel Ihrer Webseite mit den entsprechenden Informationen.

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Was Unternehmer über den Digital Markets Act wissen sollten

Am 14. September 2022 wurde mit dem Digital Markets Act ein Gesetz verabschiedet, mit dem die Europäische Union die Marktmacht großer Internetplattformen regulieren will. Kurz gesagt, soll diese Verordnung verhindern, dass Digitalkonzerne, wie Meta, Amazon, Microsoft, Apple und auch Google, ihre Marktmacht missbrauchen. Auch wenn das Gesetz keine unmittelbaren Auswirkungen auf Googles Algorithmus haben mag, so beeinflusst es doch die Angebotspalette des Konzerns und damit auch die SEO. Aus diesem Grund ist es für Unternehmer wichtig, den Digital Markets Act zu verstehen und sich auf mögliche Veränderungen einzustellen.

Warum wurde der Digital Markets Act (DMA) notwendig? Beim DMA geht es um die Schaffung von fairen Wettbewerbsbedingungen. Durch den sogenannten Netzwerkeffekt haben kleine Unternehmen und Startups, die in direkte Konkurrenz zu den namhaften Internetplattformen treten wollen, gar keine Chance. Wer braucht zum Beispiel schon eine Messenger-App, die kein anderer benutzt? Darüber hinaus bietet Google nicht nur eine Dienstleistung an, sondern ist selbst ein Markt. So zum Beispiel entscheidet der Konzern, die organischen Suchergebnisse unter den gekauften Ads anzuzeigen.

Was wurde mit dem Digital Markets Act beschlossen? Zum einen sollen Nutzer mehr Wahlfreiheit haben. Browser, Suchmaschine und virtueller Assistent; dies alles soll nicht mehr an das Betriebssystem gekoppelt sein. Darüber hinaus geht es auch um die Nutzung persönlicher Daten zu Werbezwecken; ein direkter Angriff auf Google Ads. Wie Google auf den DMA bislang reagiert und welche Auswirkungen das auf die SEO haben wird, erfahren Unternehmer in einem weiteren Artikel.

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Netzwerken mithilfe von KI

Der amerikanische Unternehmer, Autor und Talkshow-Moderator Armstrong Williams hat einmal gesagt: Netzwerken ist ein wesentlicher Bestandteil des Vermögensaufbaus. Dies können die meisten Unternehmer nur bestätigen. Durch Netzwerken findet man Partner für gemeinsame Projekte, Ansprechpartner in anderen Unternehmen und Ratgeber bei Problemen. Dass künstliche Intelligenz dabei helfen kann, hat die größte berufliche Social Media-Plattform LinkedIn erkannt und ergänzt ihre Tools um zwei KI-Angebote.

LinkedIn gehört, wie der ChatGPT-Entwickler OpenAI, zu Microsoft. Und so überrascht es nicht, dass das soziale Berufsnetzwerk auch sukzessive um KI-Funktionen erweitert wird. Bereits im Oktober letzten Jahres berichtete das Handelsblatt, dass unter anderem mithilfe von ChatGPT Recruiter personalisierte Nachrichten an Jobkandidaten verfassen können. In einem Beitrag auf LinkedIn hat der leitende Produktdirektor Naman Goel unter dem Titel „Network Smarter, Not Harder.“ die Einführung von zwei weiteren KI-Tools angekündigt, die beim Netzwerken unterstützen sollen. Dabei handelt es sich um den „Grow-Tab“, welcher dem Nutzer helfen soll, relevante Personen für das eigene Netzwerk zu finden. Darüber hinaus soll es zukünftig auch den „Catch Up-Tab“ geben, der Nutzer über wichtige Entwicklungen im eigenen Netzwerk informiert.

Doch auch außerhalb von LinkedIn gibt es Entwicklungen, welche die Themen Netzwerken und Künstliche Intelligenz gleichermaßen betreffen. So hat sich mit der Löwenherz Partners UG Holding ein Zusammenschluss von Unternehmen gegründet, welcher sich auf das Netzwerken von KI-interessierten Unternehmern spezialisiert.

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SEO für Google Web Stories – Teil 1

Google Web Stories ist für Unternehmen eine interessante Möglichkeit Content für eine junge Zielgruppe zu erstellen und das Branding der eigenen Marke voranzutreiben. Doch worauf sollten Sie bei der SEO von Google Web Stories achten?

Web Stories sind kurze Clips, die aus Texten, Bildern und Videos bestehen. Am interessantesten für den Nutzer sind jedoch Videos. Aus diesem Grund sollten diese vorrangig genutzt werden; Texte und Bilder lediglich als Ergänzung. Das Ziel von Web Stories ist vor allem Emotionen zu vermitteln, nicht nur Informationen.

Ein Beispiel: Sie wollen Web Stories nutzen, um potenzielle Kunden über einen Sale oder ein anderes Event in Ihrem Unternehmen zu informieren. Anstatt lediglich ein Text oder ein Bild mit allen wichtigen Informationen, wie Datum, Ort und Uhrzeit, zu posten, veröffentlichen Sie lieber kurze Clips, in welchen Sie und Ihre Mitarbeiter darüber reden, warum sie sich auf das Event freuen. Dies kann dann mit einem Text oder Bild am Ende der Web Story ergänzt werden.

Bei Web Stories geht es also um mehr als nur Informationen und Fakten. Es geht um kurze Geschichten, die einen Handlungsbogen haben und dem Zuschauer die Perspektive des Unternehmens vermitteln. Erst wenn Sie es schaffen Spannung aufzubauen und Interesse zu wecken, schauen die Nutzer bis zum Ende zu und Sie haben womöglich einen neuen Kunden gewonnen.

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Google: Web Stories nicht mehr in Bildersuche verfügbar

Am 8. Februar 2024 gab Google bekannt, dass Web Stories nun nicht mehr in der Bildersuche auftauchen, dafür aber in Google Discover und in der regulären Suche. Doch worum handelt es sich bei Web Stories und wäre das etwas für Ihr Unternehmen?

Google beschreibt Web Stories als eine webbasierte Version des Story-Formats, die es Erstellern ermöglicht, ihre Inhalte zu hosten und zu besitzen. Es handelt sich um kurze Clips die sowohl aus Bildern, Präsentationen oder Videos bestehen und mit einer Audiospur unterlegt werden können. Diese Clips werden auf der eigenen Webseite gepostet und dienen dem Teilen von Informationen oder werden als Marketingtools genutzt, mit denen ein Produkt oder die Marke an sich beworben wird.

Warum sollten sich Unternehmer mit Web Stories beschäftigen? Anstatt viel Geld in aufwendige Werbekampagnen oder Google Ads zu investieren, haben Unternehmen mit Web Stories einen kostengünstigen Weg, um vor allem eine junge Zielgruppe anzusprechen. Da die Clips jeweils nur einige wenige Sekunden lang sind, benötigen sie kein langes Script oder eine aufwendige Produktion. Sie sind kurzweilig und transportieren vor allem Emotionen. Doch wie erreichen Sie mit Ihren Web Stories viele Menschen? In einem weiteren Beitrag haben wir für Sie einige praktische SEO-Tipps für Google Web Stories zusammengestellt.

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Bard heißt jetzt Gemini

Kennen Sie die Marken Cadabra, Auto Union oder Brad’s Drink? Wahrscheinlich schon, jedoch unter anderem Namen. Denn heute heißen diese Firmen Amazon, Audi und Pepsi. Bald wird sich auch Googles KI-Chatbot Bard in diese Reihe einfügen, denn auch er erhielt jetzt einen neuen Namen. Bard heißt jetzt Gemini. Warum hat sich Google sich für diesen Namen entschieden?

Googles KI-Chatbot wurde am 06. Februar 2023 von Alphabets CEO Sundar Pichai der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Das Wort Bard bedeutet Geschichtenerzähler (zu Deutsch: Barde). Es beschrieb die Hauptaufgabe von Googles Chatbot: mit dem Nutzer interagieren, Texte erstellen und zusammenfassen und Informationen liefern. Doch im Laufe der Zeit konnte Bard viel mehr als das. Mittlerweile kann das Programm zum Beispiel auch Bilder erstellen oder coden. Anfang 2024 erfolgte eine Weiterentwicklung des Tools. Das KI-Modell Gemini Ultra wurde die neue Grundlage für Bard und machte es noch leistungsstärker. Jetzt, ungefähr ein Jahr nach seiner Vorstellung, wurde Bard in Gemini umbenannt.

Sundar Pichai gab folgende Erklärung ab: „Bard war die direkteste Art und Weise, wie Menschen mit unseren KI-Modellen (Gemini) interagieren konnten. Es machte also Sinn, es einfach zu Gemini weiterzuentwickeln, weil man direkt mit dem zugrunde liegenden Gemini-Modell interagiert, wenn man es verwendet.“ Ein weiterer Grund ist wahrscheinlich der bessere Klang des Wortes Gemini im Vergleich zu Bard. Jetzt wird sich zeigen, ob Google zu seinem KI-Konkurrenten OpenAI aufschließen kann.

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Löwenherz Partners Holding kauft die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH und wird Teil der Löwenherz-Familie

Wir, die Löwenherz Partners UG Holding, sind eine kraftvolle Allianz von Unternehmern, die bestehende Netzwerke nutzt, um sich gegenseitig zu unterstützen. Unser Name ist unser Selbstverständnis. Jonas Gahlert besitzt 100% Anteile der Löwenherz Partners UG Holding.

Der Löwe ist ein Symbol für Mut und Willen zum Erfolg. Auch wir blicken mutig der Zukunft entgegen und fokussieren unsere gemeinsamen Kräfte auf die Erfolgstechnologie von morgen: Künstliche Intelligenz. Die Löwenherz Partners UG Holding erkennt den Wert und die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und versteht, dass nur wer bereits heute mit Künstlicher Intelligenz arbeitet und in sie investiert, auch in Zukunft erfolgreich sein wird. Wir verfügen über Expertise und jahrelange Erfahrung im Bereich des Patentrechts und sind von der Wichtigkeit überzeugt, sich Ideen schützen zu lassen.

Darüber hinaus zeichnet sich der Löwe als Rudeltier durch seinen absoluten Teamwillen aus. Unser Netzwerk besteht aus Teamplayern, die sich gegenseitig unterstützen. Wir arbeiten hart an dem Erfolg von jedem Einzelnen in unserem Netzwerk und gönnen ihm diesen. Deswegen setzen wir auf Partnerschaften auf Augenhöhe. Die Löwenherz Partners UG Holding kauft und investiert in Unternehmen, deren Geschäftsfeld Künstliche Intelligenz ist und die sich bereits erfolgreich am Weltmarkt etabliert haben. Wir sind immer auf der Suche nach Unternehmern mit dem gleichen Mindset, die sich unserem Netzwerk anschließen möchten.

Die Löwenherz Partners UG Holding nutzt die Schwarmintelligenz von über 100 Steuerberatern, über 30 Anwälten und 6 Masterabsolventen der IT. Diese Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet leisten rechtlichen Beistand und fachliche Unterstützung bei der Realisierung von umfangreichen IT – Projekten. Wir erhalten jeden Monat Anfragen von Unternehmern, diese beim Prozess der Patentanmeldung zu begleiten. Wir haben über 800 APPs über ein Gebrauchsmuster schützen lassen. Unsere jahrelange Erfahrung im Bereich des Patentrechts ermöglicht es Unternehmern, sich ihre Ideen schützen zu lassen und Patentansprüche anzumelden. Zusätzlich zu unserem Netz an Anwälten und Steuerberatern arbeiten wir mit diversen Universitäten in Deutschland zusammen und überzeugen mit Referenzen vom Mittelstand und von Konzernen.

Der Geschäftsführer der Löwenherz Partners UG Holding, Herr Jonas Gahlert, hat bereits selbst 3 Unternehmen gegründet und bringt daher Erfahrung und Verständnis für junge Unternehmen mit. Darüber hinaus organisiert Herr Jonas Gahlert regelmäßig in der DACH Region Unternehmertreffen. Aktueller Fokus = Hamburg. Wenn Sie auf der Suche nach einer erfolgreichen, langfristigen Partnerschaft sind und ebenfalls den Wert von Künstlicher Intelligenz erkannt haben, dann nehmen Sie gerne heute Kontakt mit uns auf und schreiben eine E-Mail an: info@munich-milan.de

Alphabet legt Quartalszahlen vor: Wachstum dank KI

In einer einstündigen Präsentation hat Googles Mutterkonzern Alphabet Ende Januar die Einnahmen für das vierte Quartal 2023 vorgelegt. Die darin enthaltenen Zahlen dürften sowohl Alphabet selbst als auch Investoren und Kleinanleger mehr als zufriedenstellen. Doch sie geben auch einen interessanten Einblick in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens.

In seinem Quartalsbericht erklärte Alphabet einen Umsatz von umgerechnet über 80 Milliarden Euro. Das entspricht einem Umsatzanstieg von 13 % im Vergleich zum Vorjahr. Dabei zeigte sich der CEO von Alphabet, Sundar Pichai, über den anhaltenden Erfolg des Unternehmens erfreut. Insbesondere verwies er auf erhöhte Werbeeinnahmen über Google Ads und auf YouTube. Als Grund für den Umsatzanstieg nannte Alphabet ausdrücklich die positive Entwicklung seiner Investitionen in künstliche Intelligenz (KI). So erhöhten sich zum Beispiel die Einnahmen durch Google Cloud auf über 9 Milliarden US-Dollar. Pichai sagte, dass dieses Wachstum durch die Integration von KI vorangetrieben wurde und viele neue Kunden anzog.

„Wir freuen uns über die anhaltende Stärke der [Google-]Suche und den wachsenden Beitrag von YouTube und der Cloud. Jeder dieser Bereiche profitiert bereits von unseren KI-Investitionen und Innovationen. Wenn wir in die Gemini-Ära eintreten, liegt das Beste noch vor uns.“, sagt Pichai. Alphabets Zukunft lässt sich also mit zwei Wörtern beschreiben: Künstliche Intelligenz.

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Google: SEO Startleitfaden jetzt generalüberholt

Seit seiner Einführung im Jahr 2008 erfreut sich Googles SEO Startleitfaden großer Beliebtheit bei SEO-Anfängern wie Profis gleichermaßen und dient als Referenz, Tippgeber und Handbuch. Sein letztes großes Update erhielt er vor über 6 Jahren. Jetzt, Anfang Februar 2024, veröffentlichte Google eine Neuversion des Leitfadens. Welche Veränderungen sind für SEO-interessierte Unternehmer am interessantesten?

Google gab bekannt, dass es sich bei der neuesten Version des Startleitfadens zur Suchmaschinenoptimierung um eine „Taschenversion“ handelt. Das bedeutet, dass der Umfang des Leitfadens nun deutlich geringer ist. Damit verändert sich auch dessen Zielgruppe. Diese besteht nun fast ausschließlich aus Webseitenbetreibern, die über keinerlei SEO-Vorwissen verfügen. Folgende Kategorien wurden daraus entfernt:
– Glossar
– Strukturierte Daten
– Optimierung für Mobilgeräte
– Analyse der Suchleistung

Worterklärungen finden sich jetzt direkt im Text wieder und nicht mehr in einem gesonderten Glossar. Da viele Webseiten ohnehin schon für die mobile Suche optimiert sind, ist diese Kategorie für Google ebenfalls überflüssig geworden. Strukturierte Daten und die Suchleistungsanalyse sind laut Google keine Anfänger-Themen und wurden aus diesem Grund nicht in die neueste Version übernommen. Insgesamt ist der neue SEO-Startleitfaden nur halb so umfangreich wie bisher. Da das Update bislang nur auf Englisch erschienen ist, können deutsche Nutzer noch auf die alte Version zugreifen. Deshalb sollten sich Unternehmer überlegen, ob es für sie sinnvoll ist, sich eine Sicherung dieser Version zu erstellen, damit ihnen keine wichtigen Informationen verloren gehen.

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Gemini Pro jetzt auf Deutsch verfügbar

Einen Monat nach seiner Einführung in den US-Markt, veröffentlicht Google jetzt auch hierzulande Gemini Pro als Unterstützung seines Chatbots Bard. Damit tritt der Suchmaschinenriese in direkte Konkurrenz zu OpenAIs ChatGPT. Doch was kann Gemini Pro und was sollten Unternehmer jetzt wissen?

Bei Gemini handelt es sich um eines der größten KI-Modelle von Google, welches am 06.12.2023 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Es erschien in drei Versionen: Nano, Pro und Ultra. Pro ist die mittlere Variante, welche bereits Anfang Januar in Google Bard integriert wurde. Allerdings bislang nur in Englischer Sprache. Jetzt verkündigte Google die Ausweitung auf über 40 Sprachen. Zu diesen zählen Französisch, Spanisch, Italienisch und eben auch Deutsch. Damit ist Bard endgültig auf dem europäischen Markt angekommen. Bei Gemini handelt es sich um eine multimodale KI. Das bedeutet, sie kann verschiedene Inputs verstehen und auch mehr als nur Text ausgeben. Sie versteht und kombiniert Text, Audio, Video, Bilder und Coding. Damit ist sie für die verschiedensten Einsätze bestens gerüstet.

Warum lohnt es sich für Unternehmer Google Bard auszuprobieren? Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unternehmen vereinfacht bereits heute Arbeitsprozesse und wird in Zukunft zum Standard gehören. Mit Bard haben Geschäftsführer jetzt ein Tool an der Hand, welches sie in den unterschiedlichsten Bereichen, zum Beispiel als Chatbot auf der Unternehmenswebseite, nutzen können.

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