Lohnt es sich abgelaufene Domains zu kaufen?
Würden Sie lieber Ihr Eigenheim selbst bauen oder ein fertiges Haus kaufen und es renovieren? Die Antwort auf diese Frage würde wohl bei jedem anders ausfallen. Denn Vor- und Nachteile haben beide Optionen. Wie sieht es jedoch bei der Erstellung einer Unternehmenswebsite aus? Lohnt es sich, auf abgelaufene Domains zu setzen?
Ob es sich für einen Unternehmer lohnt eine abgelaufene Domain zu erwerben, hängt von den Gründen hierfür ab. Ein guter Grund könnte sein, dass der Name der Website sehr eingängig ist und sich nahtlos in die Marke Ihres Unternehmens einfügt. Ein weiterer Grund wäre die Weiterführung und der Ausbau einer populären Domain, die aufgrund von verschiedenen Umständen vom alten Betreiber nicht mehr weiterbetrieben wird. Es kann also durchaus Sinn machen eine abgelaufene Domain zu kaufen.
Es gibt jedoch auch Szenarien, in denen es sich nicht für Sie lohnt. Dies wäre zum Beispiel dann der Fall, wenn Ihr einziger Grund für den Kauf Vorteile in der SEO sind. Manche Unternehmer möchten mit dem Kauf und der Inbetriebnahme einer abgelaufenen Domain von bereits vorhandenen Backlinks und anderen SEO-relevanten Maßnahmen profitieren. Anstatt selbst Arbeit zu investieren, setzen sie lieber auf die Reputation der abgelaufenen Domain und erhoffen sich schnelle Erfolge in der SEO. Dies funktioniert jedoch nicht. Bereits seit 2005 ist Google ein Domain Name Registrar und hat vollen Überblick, welche Domains abgelaufen sind und setzt sie im PageRank wieder zurück.
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Launch von ChatGPT search – Das sollten Sie jetzt tun
Vor wenigen Monaten haben wir über SearchGPT berichtet. Bei diesem Programm handelte es sich um einen Prototyp einer Websuche auf KI-Basis; entwickelt von OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT. Am 31. Oktober 2024 erfolgte der offizielle Start, nun eingebettet in den Chatbot und mit einem neuen Namen: ChatGPT search. Was sollten Sie als Unternehmer jetzt tun, um von dem Programm zu profitieren?
Um mit der eigenen Website auf ChatGPT search gefunden werden zu können, sollte man zunächst wissen, dass OpenAI eigene Crawler benutzt. Dazu gehören OAI-SearchBot, ChatGPT-User und GPTBot. Damit diese Crawler Ihre Website durchsuchen können, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr robots.txt dies nicht verhindert.
OpenAI arbeitet eng mit Microsoft zusammen und aus diesem Grund greift auch ChatGPT search auf Daten von Bing zurück. Deshalb sollte auch eine SEO in Hinblick auf diese Suchmaschine erfolgen. Melden Sie Ihre Website bei den Bing Webmaster Tools an, sofern Sie dies noch nicht getan haben.
Eine weitere Besonderheit ist die erhöhte Präsenz von YouTube-Kanälen in den Suchergebnissen. Ein eigener YouTube-Kanal hilft Ihnen also nicht nur beim Erschließen neuer Zielgruppen, er kommt Ihnen auch bei der KI-Suche mithilfe von ChatGPT search zugute. Wie Sie erfolgreich YouTube-Videos erstellen, haben wir Ihnen im Beitrag „YouTube-SEO: Mit diesen Tipps geht Ihr Video viral“ erklärt.
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Welchen Hut tragen Sie?
Sie befinden sich in einem dunklen Raum mit 10 Menschen und müssen herausfinden, wie viele von ihnen schwarze und wie viele weiße Hüte tragen. Was beginnt wie eine Mathe-Knobel-Aufgabe, ist die Realität der Google Suche. Denn nicht alle, die hoch ranken tragen weiße Hüte. Doch worum geht es hier eigentlich und warum ist die Frage nach Ihrer SEO-Hutfarbe die wichtigste?
Black Hat SEO (zu Deutsch: Schwarzer Hut SEO) beschreibt SEO-Praktiken, welche Ihre Website höher ranken lassen, aber gegen die Google Richtlinien verstoßen. Dazu zählen unter anderem Link-Spam, Link-Kauf, Article Spinning, Doorway Pages und Cloaking. Das Wort Black Hat SEO ist dem Western entlehnt, in welchem die Bösewichte durch ihren markanten schwarzen Hut aufgefallen sind. Und auch heute zählen SEO-Agenturen, die sich dieser Methoden bedienen, zu den schwarzen Schafen in der Branche.
Um zu verstehen, warum die Methoden in Googles Richtlinien verboten sind, muss man sich den Sinn dahinter ins Gedächtnis rufen. Google ist als Suchmaschine deshalb so erfolgreich, weil es dem Nutzer die hilfreichsten Ergebnisse anzeigt. Wenn eine Website aber keinerlei hilfreiche Informationen enthält, sondern nur deshalb so hoch rankt, weil es solche Methoden benutzt, wirkt sich das schlecht auf Googles Reputation aus.
Welchen Hut tragen Sie? Sprechen Sie offen und ehrlich mit Ihrer SEO-Agentur über die Methoden, die diese benutzt. Lassen Sie sich die SEO-Strategie erklären und halten Sie schriftlich fest, dass solche Methoden für die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website nicht benutzt werden.
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Perplexity AI gewinnt an monatlichen Nutzern
Vor einigen Monaten, als AI Overviews noch SGE hieß, haben wir im Beitrag „Neue KI-Suchmaschine macht Google Konkurrenz“ über Perplexity AI berichtet. Der Unterschied zu AIO lag damals besonders in der vermehrten Ausgabe von Quellen, auf die sich die KI-Antwort stützt. Doch wie hat sich der Google Konkurrent, der von namenhaften Investoren wie Jeff Bezos oder Nvidia unterstützt wird, seitdem entwickelt?
Noch vor wenigen Monaten lag die durchschnittliche Anzahl monatlicher Suchanfragen von Perplexity AI bei 250 Millionen. Dies war schon zu jenem Zeitpunkt eine recht beeindruckende Zahl, wenn man mit einbezieht, dass das Unternehmen erst Mitte 2022 gegründet wurde. In einem Tweet vom 25.10.2024 teilt jetzt der Geschäftsführer Aravind Srinivas mit, dass die Zahl von monatlichen Suchanfragen auf über 400 Millionen gestiegen ist. Dies ist ein Zuwachs von 60%. Als nächsten Zwischenstopp gibt er 100 Millionen Suchanfragen pro Tag an. Auch in einem anderen Tweet gibt er sich kämpferisch. So postete er am 28.10.2024 auf X, dass seine Suchmaschine voraussichtlich innerhalb von drei Jahren in ernsthafte Konkurrenz zu Google und Microsoft treten wird.
Noch steckt Perplexity AI in den Kinderschuhen und bekommt regelmäßig Bugfixes und Updates. Trotzdem ist das Interesse an der KI-Suche nach wie vor groß. So ist die App in Südkorea auf Platz 3 der am meisten heruntergeladenen Apps, noch vor Gmail und Google Sheets. Haben Sie bereits Erfahrungen mit Perplexity AI gemacht? Schreiben Sie es gerne in die Kommentare.
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Google passt Dokumentation über Crawl Budget an
In einer Branche wie der SEO, in welcher es täglich neue Informationen gibt, die gelesen, verarbeitet, eingeordnet und umgesetzt werden müssen, ist es gar nicht so leicht den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Dennoch gibt es bestimmte Informationsquellen, bei denen es sich lohnt, diese regelmäßig nach Updates zu überprüfen. Dazu gehört die Google Dokumentation. Ein Update in der englischen Version des Handbuchs für Websiteinhaber zur Verwaltung des Crawling-Budgets könnte für Ihre SEO-Maßnahmen relevant sein.
In dem Update, welches in der deutschen Version des Handbuchs Stand heute noch nicht verfügbar ist, heißt es wie folgt:
„Wenn Ihre Website separates HTML für Mobil- und Desktop-Versionen verwendet, stellen Sie auf der Mobilversion die gleichen Links bereit wie auf der Desktop-Version. Wenn dies nicht möglich ist, stellen Sie sicher, dass diese in einer Sitemap-Datei enthalten sind. Google indexiert nur die mobile Version von Seiten und die Beschränkung der dort angezeigten Links kann die Entdeckung neuer Seiten verlangsamen.“
Google empfiehlt Unternehmern zu überprüfen, ob die mobile Version ihrer Seite die gleichen Links enthält, wie die Desktop Version. Wenn dem nicht so ist, sollte man die Links auch der mobilen Version hinzufügen. Als Alternative könnte man auch die Sitemap-Datei anpassen und dort die fehlenden Links einfügen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Website Probleme mit dem Crawl-Budget hat, treten Sie gerne mit uns in Kontakt.
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KI-Erkennungstool jetzt als Open Source
Die anfängliche Begeisterung über KI-Inhalte, seien sie in Bild-, Text- oder Videoform, hat sich bei vielen mittlerweile gelegt. Gerade bei Videos und Bildern hat dies vor allem einen Grund: sie sind oft leicht als solche zu erkennen. Dies liegt häufig daran, dass sie Fehler enthalten oder zu generisch wirken. Ob ein Text von einer KI erstellt wurde, ist hingegen für einen Laien schwieriger festzustellen. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Unternehmen KI-Erkennungstools. Googles Programm zur KI-Erkennung mit dem Namen SynthID ist jetzt als Open Source verfügbar.
SynthID funktioniert wie ein digitales Wasserzeichen, welches KI-Texten hinzugefügt wird, damit diese als solche erkennbar sind. Diese Wasserzeichen sind so konzipiert, dass Klassifikatoren-Programme sie erfassen können, aber sie für den menschlichen Leser nicht wahrnehmbar sind. Natürlich ist solch ein Tool erst dann sinnvoll, wenn es auch bei der Erstellung von KI-Inhalten genutzt wird.
Doch warum sollten Unternehmer ihren eigenen KI-Content als solchen mit einem digitalen Wasserzeichen, wie SynthID es ist, ausweisen? Dafür gäbe es zwei Gründe. Der erste wäre eine Selbstverpflichtung des Unternehmens, um mehr Transparenz und Vertrauenswürdigkeit auszustrahlen. Der zweite wären gesetzliche Vorgaben. Denn mit der Erstellung eines digitalen Wasserzeichens hat Google die technischen Voraussetzungen für eventuelle Gesetzesänderungen geschaffen. Ob zukünftig KI-Inhalte im kommerziellen Bereich als solche ausgewiesen werden müssen, bleibt abzuwarten.
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So bereiten Sie Ihre Website auf den Black Friday vor
Black Friday. Bei diesen zwei Worten läuft Shoppingenthusiasten und Schnäppchenjägern das Wasser im Mund zusammen. Doch auch Unternehmer freuen sich über die erhöhte Nachfrage und versuchen ein möglichst großes Stück vom Kuchen abzubekommen. Doch wie können Sie Ihre Website auf das Shoppingereignis des Jahres vorbereiten? Mit diesen SEO-Tipps gelingt es Ihnen!
Machen Sie Ihre Website mobile friendly
Die meisten Einkäufe am Black Friday und Cyber Monday werden über Mobilgeräte getätigt. Das bedeutet, dass es spätestens jetzt an der Zeit ist, Ihre Website mobile friendly zu gestalten. Dies sollte sich sowohl am Design als auch an der Performance zeigen. Darüber hinaus sollten Sie strukturierte Daten nutzen, um Rich Results zu ermöglichen.
Bereiten Sie Ihren Server auf erhöhte Aktivitäten vor
Sie werden nur dann Freude am Black Friday haben, wenn Ihre Website einem Ansturm standhält. Besonders dann, wenn Sie im Vorfeld durch Marketingkampagnen oder Social-Media-Posts vermehrte Aufmerksamkeit generieren konnten, sollten Sie sicherstellen, dass die Infrastruktur Ihrer Seite der erhöhten Nachfrage gewachsen ist.
Lernen Sie aus der Vergangenheit
Wie erfolgreich waren Sie beim letzten Black Friday? Wie erfolgreich war die Konkurrenz? Bei welchem Produkt oder welcher Dienstleistung war die Nachfrage am größten? Hat Ihre Marketingkampagne letztes Jahr die erhoffte Wirkung gezeigt? Womit hat die Konkurrenz geworben? Antworten auf diese Fragen können Ihnen helfen, aus vergangenen Fehlern und Erfolgen zu lernen und dieses Jahr den erfolgreichsten Black Friday in der Geschichte Ihres Unternehmens zu erleben.
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Google: Verlassen Sie sich nicht auf SEO-Tool-Metriken
Einige Unternehmer verstehen SEO als eine Aneinanderreihung von Scores und Metriken, bei denen es darauf ankommt, einen möglichst hohen Prozentsatz zu erreichen. CTR, Bounce Rate, Domain Authority und die Liste ließe sich weiter fortsetzen. Dazu nutzen sie SEO-Tools von Drittanbietern, die die eigene Website analysieren und dem Unternehmer zeigen, wie diese bei jeder dieser Metriken performt. Doch ist dies wirklich die Kernessenz von SEO? John Muellers Antwort lautet Nein.
In einer Antwort vom 17.10.2024 auf einen Reddit-Post, bei dem ein Nutzer die akut schlechte Performance seiner Website mit einem spontanen Anstieg an Spam-Backlinks in Verbindung bringt, äußert sich Mueller wie folgt: „Viele SEO-Tools haben ihre eigenen Metriken, bei denen es verlockend ist, dahingehend zu optimieren (weil Sie eine Zahl sehen), aber letztendlich gibt es keine Abkürzung.“ Damit drückt er aus, was viele erfolgreiche SEO-Spezialisten immer wieder sagen: damit eine Website hoch rankt bedarf es mehr als eine gute Performance bei sämtlichen Metriken. Diese sind zwar ein gutes Fundament, aber eben nicht mehr als das. Auf dieses Fundament muss ein solider Inhalt gebaut sein; Content, der einzigartig ist und der die Website von anderen abhebt. Mueller drückt es wie folgt aus: „Ein gutes Ziel ist es, Wege zu finden, einen echten Mehrwert zu schaffen, der einzigartig ist und von Menschen im Web gewünscht wird (zusammen mit allen gängigen SEO-Best Practices als Grundlage). Einzigartig bedeutet nicht eine einzigartige Kombination von Wörtern, sondern etwas, das sonst niemand bietet und im Idealfall auch andere nicht so einfach selbst bereitstellen können.“ Dem lässt sich nicht mehr viel hinzufügen.
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Nick Fox neuer Chef von Google Search
Personalwechsel in der Führungsetage geben oft Aufschluss über interne Vorgänge eines Unternehmens und dessen zukünftige Ausrichtung. Die Nachricht über den Abgang von Google Search Chef Prabhakar Raghavan nach nur vier Jahren befeuert etliche Spekulation innerhalb der SEO-Community. Welche Auswirkungen könnte die Neubesetzung dieses wichtigen Postens auf die SEO haben?
Wechsel auf Managerebene sind im Allgemeinen nichts Ungewöhnliches für ein Unternehmen. Je wichtiger der Posten jedoch ist, desto größere Kreise zieht solch eine Personalveränderung. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die neue Position nicht besser ist als die alte. Beim ehemaligen Search Chef Prabhakar Raghavan ist dies der Fall. Denn als Chief Technologist dürfte er nun weniger Einfluss innerhalb des Konzerns haben. Warum er den Posten räumen musste, gibt Google natürlich nicht preis. Es wird jedoch darüber spekuliert, dass die Kritik an Googles Algorithmus und verpatzte Updates letztlich zum Wechsel geführt haben. Denn ihm wird in der SEO-Branche die Hauptschuld daran gegeben, dass die Qualität der organischen Suche zugunsten des Ads-Programms leiden musste.
Jetzt soll es also Nick Fox richten. Dieser war bislang Teil des Führungsteams von Raghavan. Ob mit ihm nun endlich die ersehnten Veränderungen kommen, bleibt abzuwarten. In der SEO-Branche wird jedoch darauf gehofft, dass er der organischen Suche wieder mehr Priorität gibt und es auch zu einer Verbesserung der Qualität und Quantität von Updates kommt. Dies wäre im Interesse von Unternehmern und Google.
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Google Shopping kriegt KI-Boost
„Finden Sie genau das, was Sie brauchen, stöbern Sie durch personalisierte Angebote und sichern Sie sich die niedrigsten Preise.“ Mit diesen Worten stellt Google seine neue Shopping-Erfahrung auf KI-Basis vor. Was das große Update für Unternehmer bedeutet, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wer bei Google Shopping etwas sucht, hat die Qual der Wahl. Bei über 45 Milliarden Produkten das Passende zu finden, ist gar nicht so leicht. Mithilfe der Gemini-KI möchte Google seinen Nutzern den Auswahlprozess erleichtern. Diese soll passende Produktvorschläge ausgeben, jedem Nutzer einen eigenen Shopping-Feed erstellen und personalisierte Deals und Rabatte ausgeben.
Google verdeutlicht die Vorteile der KI-Unterstützung anhand folgenden Beispiels: Wenn Sie „Männer Winterjacke für Seattle“ auf Google Shopping suchen, werden Ihnen nicht nur allgemein Männerjacken vorgeschlagen, sondern speziell solche, die für das kalte, regnerische Wetter des Nordosten Amerikas ausgelegt sind. Darüber hinaus müssen sie nicht mehr komplett bei Null anfangen, wenn Sie die Website nach ein paar Tagen wieder öffnen. Durch den persönlichen Shopping-Feed bleiben Suchergebnisse und -vorschläge gespeichert.
Was bedeutet das für Unternehmer, die über einen Onlineshop verfügen? Detaillierte Produktbeschreibungen werden immer wichtiger. Denn nur wenn Sie Google die Informationen an die Hand geben, die es braucht, werden Ihre Produkte in der KI-Shopping-Suche vorgeschlagen.
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