Bing erklärt SEO für die KI-Suche

Generative KI hat die Internetsuche im Jahr 2023 revolutioniert; angefangen mit Bing Chat und ChatGPT, gefolgt von Googles Search Generative Experience (SGE), welche im Mai dieses Jahres gestartet ist. Wie können Unternehmen mithilfe von SEO von diesem Trend profitieren? In einem einstündigen Video-Interview äußert sich Fabrice Canel, hauptverantwortlicher Produktmanager bei Bing, zu dieser Frage. Seine Antworten können für SEO-interessierte Unternehmer richtungsweisend sein.

Am 13. Oktober 2023 erschien auf dem englischsprachigen YouTube-Kanal Kalicube ein Interview mit Fabrice Canel, mit dem Titel: „Wie funktioniert generative KI in der Suche und erwartet uns im Jahr 2024?“ In diesem Video äußert sich Canel über den richtigen Weg Schlüsselwörter einzusetzen, Webseiten-Templates zu nutzen und erklärt, warum Klicks aus der KI-Suche besser sind als solche aus der herkömmlichen Suche. Laut Canel wären Treffer aus der KI-Suche besser qualifiziert, weil sie genauer dem entsprechen, was der Nutzer benötigt. Solche Klicks würden nicht nur Traffic auf der Webseite generieren, sondern tatsächlich zu Käufen führen.

Über die Nutzung von Keywords bei der Suche mithilfe von künstlicher Intelligenz äußert er sich wie folgt:

„Hier geht es nicht um Übereinstimmung von Begriffen, sondern darum, den Kontext einer Anfrage, den Kontext eines Nutzers zu verstehen, um wirklich die besten Inhalte im Internet abzurufen.“

Aus diesem Grund sei es in Zukunft auch wichtiger die Bedeutung von Verben in Texten zu verstehen, weil diese in der KI-Suche eine größere Rolle spielen als in der herkömmlichen Suche. Aus diesem Grund rät er Unternehmern in ihren Inhalten Verben zu nutzen, die Benutzer möglicherweise zum Stellen von Fragen verwenden.

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Wichtige Neuerung bei Google My Business

Das Unternehmensprofil bei Google ist ein wichtiges Aushängeschild für Unternehmen. Es handelt sich um eine Art Onlinevisitenkarte, die die wichtigsten Informationen über das Unternehmen enthält und dem Nutzer die Möglichkeit gibt mit diesem in Kontakt zu treten. Neben Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer ist dort zum Beispiel auch das Google Rating zu finden. Nun wurden zum ersten Mal Screenshots von einem Twitter Nutzer geteilt, die eine neue Kategorie in Google My Business zeigen. Um welche Kategorie handelt es sich dabei?

Am 23. Oktober 2023 twitterte die kanadische SEO-Expertin Joyanne Hawkins zwei Bilder, die ein neues Feature im Google Unternehmensprofil enthüllen. Dabei handelt es sich um die Kategorie „Termine“, genauer gesagt, wann der nächste Termin frei ist. Bislang kannte man von Google My Business nur die Angabe „Popular times“, das heißt, zu welcher Zeit das Unternehmen wie viele Besucher hat. Besonders in hochfrequentierten Branchen wie Restaurants oder Ärzte spielt diese Information für Kunden eine wichtige Rolle und entscheidet oftmals darüber, ob und wann sie das Unternehmen aufsuchen.

Durch den neuen Reiter „Termine“ bekommt der Google-Nutzer nun noch mehr Informationen an die Hand, die ihm helfen zu entscheiden, ob sich die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen für ihn lohnt oder nicht. Woher Google diese Information hat, ist bislang nicht bekannt. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass es sich nur um einen Testlauf handelte, denn bei unserer Recherche wurde beim gleichen Unternehmen diese Kategorie nicht mehr angezeigt.

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Google Discover: Wie SEO Ihnen hilft „entdeckt“ zu werden

Haben Sie schon einmal von Google Discover gehört? Selbst wenn Ihnen der Name kein Begriff ist, ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass Sie dieses Feature bereits benutzt haben. Discover ist das englische Wort für „entdecken“ und ist für Nutzer von Smartphones oder Tablets bereits seit 2018 verfügbar. Immer wenn ein neuer Tab in Googles Chrome App geöffnet wird, finden sich unter dem Suchfeld eine Reihe von Webartikeln, die je nach Suchverlauf, Browserverlauf, App-Aktivität und Standort des Nutzers personalisiert vorgeschlagen werden. Wie kann Ihr Unternehmen mit Hilfe von SEO entdeckt werden?

Um von anderen durch Google Discover entdeckt zu werden, ist es zunächst einmal wichtig, eine mobilfreundliche Webseite zu haben. Was bedeutet das? Die Webseite sollte schnell laden und das Layout sollte auch auf Mobilgeräten gut funktionieren. Viel Werbung oder Pop-ups senken hingegen die Chance auf Google Discover vorgeschlagen zu werden. Außerdem sollte die Verwendung von AMP in Betracht gezogen werden. AMP steht für „Accelerated Mobile Pages“. Dabei handelt es sich um eine spezielle HTML-Version, die für schnelles Laden von Webseiten auf Mobilgeräten sorgt.

Meta Descriptions und Title Tags sollten die Seite inhaltlich zusammenfassen und Interesse wecken. Clickbait verstößt jedoch gegen die Discover-Richtlinien und wird von Google abgestraft.

In einem weiteren Artikel werden wir auf weitere SEO-Tricks eingehen, die Ihrem Unternehmen helfen werden, bei Google Discover zu punkten.

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Wie Sie Ihr Unternehmensprofil für Google My Business optimieren

Das Unternehmensprofil bei Google, auch „Google My Business“ genannt, ist so etwas wie die digitale Visitenkarte eines Unternehmers. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der erste Eindruck, den potenzielle Kunden von Ihnen bekommen, wenn sie Ihr Unternehmen googlen und sollte diese veranlassen, Ihre Webseite zu besuchen. Welche Möglichkeiten haben Sie, Ihr Unternehmensprofil für Google My Business zu optimieren? Das möchten wir Ihnen am Beispiel des Unternehmensprofils der Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH erklären.

Als erstes sollten Sie auf ausdrucksstarke Fotos oder Bilder achten. Integrieren Sie Ihr Logo in die Bildersammlung, damit der Kunde gleich am Anfang eine Bindung zu Ihrer Marke aufbaut. Achten Sie darauf, dass es sich nicht um Schnappschüsse von Ihrer Arbeit handelt, sondern investieren Sie in hochwertige, professionelle Fotos, die Ihrem Kunden ein positives Gefühl geben.

Besonders wichtig sind auch die Bewertungen Ihres Unternehmens, die direkt unterhalb des Links zu Ihrer Webseite angezeigt werden. Überlassen Sie diese Bewertungen nicht dem Zufall. Wenn Sie an die hohe Qualität Ihrer Arbeit glauben, dann fragen Sie Ihre Kunden nach einem erfolgreich durchgeführten Auftrag, ob diese eine Bewertung für Sie auf Google hinterlassen können. Dies stärkt das Vertrauen, das Ihnen neue Kunden entgegenbringen werden.

Für weitere Tipps und Tricks rund um das Unternehmensprofil, folgen Sie uns gerne auf TikTok (@munichmilanundstr) oder abonnieren Sie uns auf YouTube (MUNICH MILAN UND STRATEGIE SEO AGENTUR). Über eine positive Bewertung von Ihnen würden wir uns natürlich auch freuen.

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Google Oktober 2023 Core Update: Was Sie jetzt wissen sollten

In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht Google Updates an seinem Kern-Algorithmus. Die vollständige Implementierung solch eines Core Updates kann mitunter einige Wochen dauern. Die daraus resultierenden Veränderungen sind jedoch immer wieder richtungsweisend für die SEO-Branche. Warum war das Oktober 2023 Core Update notwendig und was sollten Sie als Unternehmer jetzt tun?

Es ist bereits das dritte Core Update in diesem Jahr. Nur einen Tag nach dem Release des Google Spam Updates veröffentlicht der Tech-Konzern eine noch umfangreichere Aktualisierung seines Algorithmus. Die Gründe dafür werden von Google nicht offengelegt. Normalweise dienen diese Updates dazu, die Suchqualität zu verbessern und Manipulationen seiner Systeme zu verhindern.

Es wird jedoch auch vermutet, dass Google damit auf die wachsende Menge von KI-Inhalten auf Webseiten reagiert und durch das Update diese besser erkannt und bewertet werden sollen. Webseitenbetreiber, die bei ihrem Content ausschließlich auf künstliche Intelligenz setzen, könnten durch das Update abgestraft werden.

Doch auch Unternehmer, die auf herkömmliche SEO-Inhalte setzen, sollten das Ranking ihrer Webseite in den nächsten Wochen genau beobachten. Sollte sich dieses verschlechtern, ohne das große Veränderungen am Inhalt der Webseite vorgenommen wurden, hängt das höchstwahrscheinlich mit dem Oktober Core Update zusammen. Diejenigen, die sich über Änderungen im Ranking sorgen, sollten bereits in Betracht ziehen, Inhalte auf ihrer Webseite mit Blick auf Mehrwert und Relevanz zu überprüfen.

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Künstliche Intelligenz: Was Unternehmen von DHL lernen können

Während andere Unternehmen noch nach Wegen suchen, künstliche Intelligenz in ihre Arbeitsabläufe zu integrieren, hat der DHL-Konzern in seinem Logistikzentrum in Kopenhagen bereits Tatsachen geschaffen. Der Einsatz von KI soll dort die Arbeitssicherheit verbessern, den Versand schneller und effektiver machen und den CO₂-Ausstoß senken. Wie soll künstliche Intelligenz bei der Erreichung dieser Ziele helfen und was können andere Unternehmen daraus lernen?

Wer als Unternehmer bei KI ausschließlich an Chatbots oder Suchmaschinenoptimierung (SEO) denkt, hat deren volles Potenzial noch nicht erkannt. In seinem Kopenhagener Logistikzentrum nutzt DHL künstliche Intelligenz in vielen verschiedenen Bereichen. So wertet der Algorithmus in Echtzeit Videomaterial der Überwachungskameras aus und identifiziert potenzielle Gefahren für Maschinen und Mitarbeiter.

DHL nutzt außerdem ein KI-basiertes Programm, welches die Planung für den Warentransport unterstützt. Der Algorithmus koordiniert Fahrzeuge und Aufträge und errechnet den kürzesten und effektivsten Lieferweg in Sekundenschnelle. Auch die Routenführung der Kuriere wurde dank KI überarbeitet, was zu deren Entlastung und CO₂-Ersparnis führte.

Was können andere Unternehmen von DHL lernen? Zum Beispiel, dass man bei der Ermittlung von Einsatzmöglichkeiten von KI „out-of-the-box“ denken sollte. Zum Beispiel können Hausverwaltungen mit der kostenlosen App „Hausverwaltung Dienstleister“ mithilfe von KI den passenden Ansprechpartner für diverse Dienstleistungen finden. Auch andere KI-Apps können Unternehmen helfen Arbeitsprozesse zu optimieren und zu vereinfachen.

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Klage gegen Google: Was das für Werbekunden bedeuten kann

Große Techkonzerne stehen immer wieder für aufgrund ihrer Monopolstellung und möglicher Wettbewerbsverzerrung vor Gericht. Egal ob Facebook, Apple oder Twitter: in aller Welt werden regelmäßig Strafen in Millionenhöhe verhängt, die die Großkonzerne an die Spielregeln erinnern sollen. Im Januar 2023 reichte das US-Justizministerium eine Kartellrechtsklage gegen Google ein, welche zu den bedeutendsten der letzten 25 Jahre zählt. Was wird Google vorgeworfen und wie könnte sich das Urteil auf dessen Werbekunden auswirken?

Die Kartellrechtsklage aus dem Januar ist seit 2020 bereits die dritte Klage des US-Justizministeriums gegen Google. In dieser Klage werden dem Suchmaschinenriesen vor allem folgende Punkte zur Last gelegt:

1. Übernahme von Wettbewerbern
Google soll versuchen, Kontrolle über wichtige digitale Werbetools zu erlangen, die Webseiten-Betreiber zum Verkauf von Anzeigen verwenden.

2. Erzwingen der Nutzung von Googles eigenen Programmen
Webseitenbetreiber sollen durch verschiedene Methoden gezwungen werden, nur Googles eigene Programme zur Anzeigenschaltung zu nutzen.

3. Manipulation von Anzeigenauktionen
Durch Manipulationen von Anzeigenauktionen soll Google aktiv versucht haben Konkurrenten klein zu halten.

Wenn sich das US-Justizministerium durchsetzt, könnte Googles Imperium teilweise oder (eher unwahrscheinlich) komplett zerschlagen werden. So könnte zum Beispiel YouTube von Google losgelöst werden.

Was bedeutet das für Googles Werbekunden? Zurzeit bietet Google eine Plattform-übergreifende Anzeigenschaltung an. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Unternehmen müssten dann mit jedem Medium einen eigenen Vertrag abschließen. Dies würde vor allem Anzeigenkunden hart treffen. Unternehmen, die schon vorher in SEO-Content investiert haben, wären nicht betroffen.

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Google Spam Update: Aus für KI-Inhalte?

Kurz nach Abschluss des Rollouts vom Helpful Content Update Ende September kündigt Google bereits die nächste Aktualisierung seiner Software an. Auf X (vormals Twitter) verkündete Google am 04.10.2023 den Release des Oktober 2023 Spam Updates. Warum war ein Update nötig und welche Auswirkung hat dieses eventuell auf das Ranking von KI-generiertem Content?

Spam ist nervig und im schlimmsten Fall sogar schädlich. Umso ärgerlicher ist es, wenn Spam-Inhalte hoch in Googles Suchergebnissen ranken. Auf seiner Webseite erklärt der Konzern den Grund für das Update. Ziel sei es, verschiedene Arten von Spam zu bereinigen, die von Community-Mitgliedern in Türkisch, Vietnamesisch, Indonesisch, Hindi, Chinesisch und anderen Sprachen gemeldet wurden. Welche anderen Sprachen dies sind, dazu äußert sich Google nicht. Webseiten, die nach dem Update eine Änderung im Suchergebnisranking feststellen, wird geraten einen Blick in Googles Spam-Richtlinien zu werfen. Im gleichen Blogpost erklärt Google, dass das Update gegen Cloaking, sowie gegen gehakten, gesprapten, aber auch automatisch generierten Spam vorgeht.

Es bleibt abzuwarten, ob das Update auch deutschen Content betreffen wird, da Google bislang keine abschließende Aufzählung von Sprachen veröffentlicht hat, auf die das Oktober 2023 Spam Update angewandt wird. Darüber hinaus wird erst die Zeit zeigen, welche Art von KI-generierten Inhalten Google als automatisch generierten Spam einordnet. Unternehmer sollten deshalb auf hochwertigen, von einem Menschen geschriebenen SEO-Content setzen.

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6 Updates für Microsofts Audience Ads

Neben SEO greifen viele Unternehmen auf Googles Anzeigendienst Google Ads zurück, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Dass das Online-Anzeigengeschäft ein sehr lukrativer Markt ist, haben auch andere Tech-Konzerne bemerkt und ihr eigenes Anzeigenprogramm gestartet. Microsofts Werbesystem heißt Audience Ads und hat im Oktober mehrere Updates erhalten. Darüber hinaus kündigt der Konzern auf seiner Webseite eine Ausweitung von Audience Ads an. Welche der Änderungen sind für Unternehmer am relevantesten?

Ein interessantes neues Feature von Audience Ads ist das sogenannte „Predictive Targeting“ (englisch für Vorausschauendes Anvisieren). Es soll Unternehmen ermöglichen, mithilfe von Microsofts Anzeigenprogramm relevante Zielgruppen zu finden, an die sie selbst vielleicht nicht gedacht hätten.

Mit der Funktion „Target-CPA“ kann der Unternehmer sein Budget und den 30-Tage-Durchschnitts-CPA festlegen. Das Echtzeit-Bieten auf Anzeigenplätze erfolgt dann automatisch über Audience Ads, wobei Microsoft dafür Sorge tragen will, dass der vorher festgelegte Durchschnitt erreicht wird.

Microsoft will darüber hinaus sein Anzeigenprogramm ausweiten. Neben Microsoft Casual Games (Spieletitel wie Solitaire, Minesweeper und Sudoku) sollen auch andere Angebote des Konzerns zukünftig Werbung enthalten. Dazu zählt die kostenlose Mobilversion der Microsoft 365-App für Android. Dies soll in den EU-Märkten bis Januar 2024 erfolgen.

Über die zukünftige Preisgestaltung äußerte sich Microsoft jedoch nicht. Anzeigendienste wie Google Ads oder Microsofts Audience Ads sind jedoch oft sehr kostspielig und der Erfolg ist überschaubar. Für kleine und mittelständige Unternehmen ist aus diesen Gründen eine Investition in SEO-Content geeigneter.

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SEO leicht gemacht!

Seit fast 15 Jahren betreibt Google seinen englischsprachigen YouTube-Kanal „Google Search Central“ und gibt den über 580.000 Abonnenten regelmäßig Tipps und Tricks rund um SEO. Zuschauer werden dort über Neuigkeiten informiert, FAQs werden beantwortet und mit „Search Off the Record“ hat der Kanal auch einen Podcast. Am 21. September stellte Google jetzt eine neue Videoreihe vor, welche besonders für Unternehmer interessant ist, die gerade erst mit SEO begonnen haben.

Die Reihe hat den Titel „SEO Made Easy!“, auf Deutsch: SEO leicht gemacht. Sie wird vom Google-Softwareentwickler Martin Splitt geleitet und soll Webseitenbetreiber kurze praktische Hinweise für die Webseitenoptimierung geben. Neben SEO-erfahrenen Unternehmern, richtet sich diese Reihe auch an SEO-Anfänger. Zukünftig werden dort einfach umzusetzende Maßnahmen vorgestellt, die aber einen großen Unterschied beim Google Ranking machen.

Am 28. September erschien das erste Video der neuen Reihe. Es trägt den Titel: „So ändern Sie den Namen Ihrer Website in der Google-Suche“ und gibt dem Zuschauer Hinweise, wie er sicherstellen kann, dass der Name der eigenen Webseite bei Google richtig angezeigt wird.

Abonnenten und Besucher des Kanals können gespannt sein, welche weiteren Tipps dort in Zukunft vorgestellt werden. Zurzeit ist die Videoreihe nur auf Englisch verfügbar. Für deutschsprachige Tipps und Tricks empfehlen wir Ihnen, unseren eigenen YouTube-Kanal zu besuchen: „MUNICH MILAN UND STRATEGIE SEO AGENTUR“

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