Google: Verlassen Sie sich nicht auf SEO-Tools beim Texte schreiben

Die meisten Unternehmer, die den Content für ihre Webseite selbst verfassen, nutzen dafür SEO-Tools. Dazu gehören kostenfreie und -pflichtige Programme, die Anregungen bei der Strukturierung des Textes geben, Wortwahl, Anzahl und Einsatz von Keywords kontrollieren und viele weitere nützliche Hinweise geben. Laut Google sollten sich Unternehmer jedoch nicht zu sehr auf diese Tools beim Schreiben von Inhalten verlassen. In diesem Artikel erklären wir warum.

In einem Reddit-Post vom 20. November 2023 stellte ein Nutzer die Frage, ob er der Anweisung seines SEO-Tools im Hinblick auf die Nutzung von diakritischen Zeichen in H2-Überschriften folgen sollte. Darauf antwortete Google Senior Search Analyst John Mueller wie folgt:
„Verlassen Sie sich nicht auf SEO-Tools, die Ihnen sagen, wie man schreibt – recherchieren Sie selbst.“ Natürlich rät Google hier nicht komplett von der Nutzung von SEO-Tools ab. Mueller weist aber Content-Ersteller darauf hin, dass es wichtiger ist eigene Nachforschungen anzustellen als blind einem Tool zu vertrauen. Warum hat er damit recht?

SEO-Tools basieren auf dem Wissensstand der Menschen, die sie erstellt haben. Und dieser spiegelt aktuelle SEO-Trends zum Zeitpunkt der Programmierung wider. Mit jedem Google-Update verändert sich jedoch die SEO. Programme können diese Veränderungen aber oft gar nicht oder nicht rechtzeitig umsetzen. Deshalb ist es wichtig für Webseitenbetreiber, die ihren Content selbst verfassen, sich kontinuierlich im SEO-Bereich weiterzubilden. Weil dies viel Arbeit und Zeit kostet, haben sich viele Unternehmer dazu entschieden mit einer professionellen SEO-Agentur, wie der Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH, zusammenzuarbeiten.

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Wie Sie Ihren eigenen ChatGPT erstellen

Eines der interessantesten neuen Features von ChatGPT, das auf der OpenAI Entwicklerkonferenz Anfang November vorgestellt wurde, ist die Möglichkeit eigene Versionen des Chat-Programms zu erstellen oder zu konfigurieren. Diese Funktion steht ab sofort allen Abonnenten von ChatGPT Plus und ChatGPT Enterprise zur Verfügung. Wie Sie als Unternehmer Ihren eigenen ChatGPT erstellen können, verraten wir Ihnen hier.

Bei ChatGPT handelt es sich um einen Chatbot, der mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) mit dem Nutzer interagiert. Abonnenten von OpenAIs kostenpflichtigen Diensten können diese nun entsprechend ihren Bedürfnissen individualisieren.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man erstellt ein komplett neues GPT oder man nutzt die Möglichkeit der Konfigurierung. Die Erstellung eines GPTs erfolgt über die Interaktion mit dem „GPT Builder“. Da man mit diesem in einer natürlichen Sprache kommunizieren kann, ist die Beherrschung einer Programmiersprache nicht erforderlich.

Unternehmer, die über mehr technisches Wissen verfügen, können einen GPT konfigurieren. Dabei kann festgelegt werden mit welchen Sätzen der GPT eine Unterhaltung beginnt, welches Verhalten vermieden werden soll oder über welche besonderen Funktionen er verfügt. Dafür stehen dem Nutzer 8.000 Zeichen zur Verfügung. Zusätzlich können Dateien im pdf- oder Bildformat hochgeladen werden, die der GPT als eine Art Wissensdatenbank nutzt. Wie Sie als Unternehmer am meisten von dem neuen Feature profitieren, werden wir Ihnen in einem weiteren Beitrag erklären.

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Kursinfos zukünftig in Rich Results zu finden

Am 15. November veröffentlichte Google auf seiner Entwicklerwebseite developers.google.com folgende Erklärung, welche sich an Unternehmen richtet, die Börsenkurse publizieren:
„Webseitenbetreiber haben jetzt die Möglichkeit, zusätzliche Kursinformationen in der Google-Suche anzuzeigen, indem sie detaillierte Informationen […] mit strukturierten Daten bereitstellen. Diese Daten können im Rich-Suchergebnis „Kursinformationen“ angezeigt werden.“
Doch was sind Rich-Suchergebnisse und warum ist diese Nachricht auch für Unternehmer interessant, die keinen Bezug zur Börse haben?

Die überwiegende Mehrheit der Google-Suchergebnisse besteht aus 3 Elementen: der Titel-Tag, die Meta-Beschreibung und die URL der Webseite. Bei den sogenannten Rich Results (auch Rich Snippets genannt) handelt es sich um Suchergebnisse, die zusätzlich weitere Informationen enthalten. Dazu gehören unter anderem Bewertungen und Produktinformationen. Wenn das Suchergebnis der eigenen Unternehmenswebseite als Rich Result angezeigt wird, erhöht sich erfahrungsgemäß der organische Traffic, den die Seite generiert.

Die Erweiterung der Rich Results um Kursinformationen ist deshalb für die SEO interessant, weil es einen Einblick in eine mögliche zukünftige Ausrichtung von Googles Suchergebnissen bietet. Offensichtlich prüft der Konzern fortlaufend die Möglichkeit der Implementierung von zusätzlichen Informationen in den Suchergebnissen. Aus diesem Grund sollten Unternehmer sich die Frage stellen: Ist meine Webseite Rich Result-ready? Wie Sie Inhalte entsprechend aufbereiten können, damit diese SEO-konform in den Rich Results angezeigt werden, erklären wir Ihnen in einem weiteren Artikel.

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2 weitere SEO-Irrtümer, die Unternehmer unbedingt vermeiden müssen

SEO geht schnell und ist kostenlos. Über diese beiden SEO-Irrtümer haben wir Sie bereits in einem vorangegangenen Blogbeitrag aufgeklärt. Hier sind 2 weitere SEO-Mythen, die noch immer unter vielen Unternehmern kursieren.


Irrtum 1: SEO kann jeder
Jeden Tag erscheinen zum Thema SEO hunderte kostenfrei zugängliche Onlineartikel. Unternehmer, die sich bereits in andere Themenbereiche autodidaktisch eingearbeitet haben, schlussfolgern deshalb manchmal, dass auch SEO schnell gelernt und gemeistert werden kann. Doch das zu glauben wäre ein Trugschluss. Bei SEO handelt es sich um einen Themenkomplex, der tiefgreifendes Wissen erfordert, viel Erfahrung voraussetzt und bei dem man ständig auf dem Laufenden bleiben muss (Stichwort: Google Updates). SEO kann nicht nebenbei betrieben werden, sondern erfordert Expertenwissen und ein Talent für kreatives, Interesse weckendes Schreiben.

Irrtum 2: SEO erfordert nur eine einmalige Investition
Wer denkt, dass man nur in SEO investieren muss, bis man die gewünschte Platzierung erreicht hat, glaubt auch, dass Weltmeister nicht mehr trainieren müssen, um an der Weltspitze zu bleiben. Google prüft jede Webseite in regelmäßigen Abständen darauf, ob sie noch die Voraussetzung für die jeweilige Platzierung in den Suchergebnissen erfüllt. Nur wer regelmäßig hochwertigen und hilfreichen SEO-Content hochlädt, darf sich weiter über ein gutes Ranking freuen. Darum ist die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH daran interessiert mit Unternehmern eine dauerhafte, vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen.

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Kundensegmentierung mithilfe von KI

Kundensegmentierung zählt als Schlüssel zu erfolgreichem Marketing und ist deswegen auch für die SEO sehr wichtig. Dabei handelt es sich um die Aufteilung von potenziellen Kunden nach Merkmalen, die für den Kauf relevant sind. Die dadurch entstandenen, untereinander abgrenzbaren Käufergruppen nennt man auch Kundensegmente. Wie kann künstliche Intelligenz (KI) bei der Bestimmung solcher Kundensegmente helfen?

Durch zielgerichtetes Marketing erreichen Unternehmer ihre unterschiedlichen Kundengruppen und verschwenden dabei keine finanziellen Ressourcen. Deswegen ist es wichtig, im Voraus eine möglichst präzise Kundensegmentierung durchzuführen. Dabei kann KI helfen. Wie? Der digitale Fingerabdruck bei der Nutzung von Onlinediensten, wie zum Beispiel von sozialen Netzwerken, hinterlässt im Internet Spuren, die Aussagen über Interessen und das Kaufverhalten von Personen zulassen. Künstliche Intelligenz kann diese Daten analysieren und Aussagen über Interessen und Kaufverhalten bestimmter Nutzergruppen treffen. Darüber hinaus können bestimmte KI-Programme das Markt- und Konkurrenzverhalten analysieren.

Wenn eine Segmentierung der Käufergruppen erfolgt ist, kann das Marketing entsprechend angepasst werden. Kundensegmentierung mithilfe von KI kann auch für die Entwicklung von neuen Produkten oder Dienstleistungen genutzt werden. Welches Produkt wünschen sich meine Kunden? Für welches Kundensegment soll dieses Produkt entwickelt werden und über welche finanziellen Mittel verfügen meine Kunden in diesem Segment? All das kann dann auch in die Preisgestaltung einfließen.

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Hat der Unternehmensname Auswirkungen auf die SEO?

Der sinnvolle Einsatz von richtigen Keywords ist ein wichtiger Schlüssel zur Meisterung von SEO. Doch ist es sinnvoll, das Unternehmen nach einem Keyword oder sogar einer Suchanfrage zu benennen? Ein New Yorker-Restaurant hat diese Idee auf die Spitze getrieben. Und es hat sich gelohnt. Doch aus einem anderen Grund.

Menschen, die bei Google nach Dienstleistungen oder Geschäften suchen, bedienen sich oft der Formulierung „in meiner Nähe“. Wie die amerikanische Tech-Webseite „The Verge“ berichtete, benannte sich ein New Yorker Restaurant nach dieser Phrase. Es trägt den Namen „Thai food near me“. Einer der Besitzer, Teddy Jirapraphanan, kam auf diese Idee, damit sein Restaurant immer hoch gerankt werden würde, wenn Menschen nach genau dieser Formulierung suchen. Doch auch andere Geschäfte in den USA wollen diesen vermeintlichen SEO-Hack nutzen, um bei der Google-Suche gefunden zu werden. Und so gibt es in den USA Friseure, Handy-Reparatur-Läden, Psychiater und viele weitere Unternehmen, die die gleiche Suchanfrage in ihrem Firmennamen tragen.

Lässt sich der Google Algorithmus damit austricksen? Nein, denn beim Ranking kommt es auf mehr als nur auf den Firmennamen an. Google-Bewertungen, eine professionelle Webseite und viele andere Faktoren spielen für ein gutes Suchergebnis eine noch wichtigere Rolle. Für das Restaurant hat sich der markante Name dennoch gelohnt. Warum? Im März dieses Jahres ging ein Foto des Restaurants auf Twitter viral und sorgte damit für einen Ansturm an Gästen.

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Wie sich Unternehmer vor Telefonbetrug mit KI-Stimme schützen

Ende der 90er Jahre wurde der sogenannte Enkeltrick von “Hoss” Lakatosz gemeinsam mit zwei Brüdern in Hamburg erfunden. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche, bei der sich Täter am Telefon als Verwandte oder Freunde ausgeben und insbesondere ältere Menschen mit Lügengeschichten und psychischem Druck um ihr Erspartes bringen. Heutzutage ist Telefonbetrug noch immer ein profitables Geschäft und durch die Nutzung von KI-Stimmen ist der Betrug noch schwerer zu erkennen. Allein im Jahr 2022 wurde mit KI-Stimmen-Betrug ein Betrag von rund 2,6 Milliarden US-Dollar erbeutet.

Da gerade Handwerksbetriebe oft mit Kunden telefonieren und teilweise auch finanzielle Angelegenheiten über das Telefon besprechen, können sie schnell ein begehrtes Ziel von Telefonbetrügern werden. Wie können Sie Ihr Unternehmen vor Telefonbetrug mit KI-Stimme schützen?

Zunächst sollte man bei Unregelmäßigkeiten in der Wortwahl oder Aussprache stutzig werden. Dafür ist es wichtig, den Kunden gut zu kennen. Dies trifft besonders auf Stammkunden zu, mit denen man eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufgebaut hat und eventuell eher bereit ist, vertrauliche Dinge am Telefon zu besprechen. Da die angezeigte Telefonnummer ebenfalls gefälscht werden kann, empfiehlt es sich, die Person im Zweifelsfall zurückzurufen. Bestimmte persönliche Daten wie Sozialversicherungsnummer, Wohnadresse, Geburtsdatum, oder Bankverbindung sollten besser persönlich oder schriftlich mitgeteilt werden. Diese Vorsichtsmaßnahmen sollten auch mit allen Mitarbeitern des Unternehmens besprochen werden.

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Neues Preismodell bei Google AdSense sorgt für Unruhe

Google hat angekündigt ab Januar 2024 ein neues Preismodell für Webseitenbetreiber einzuführen, die Google-Anzeigen in ihre Webseite einbauen. Damit ändert sich zunächst nichts für Unternehmen, die Anzeigen über das Google AdSense-Programm buchen, sondern für Webseitenbetreiber, die diese Anzeigen schalten. Um welche Änderungen handelt es sich und was bedeutet das für Sie als Unternehmer?

Bislang erhielten Unternehmen, die Anzeigen auf ihre Webseite schalten, größtenteils dann Einnahmen, wenn Besucher auf diese Anzeigen geklickt haben. Dies soll sich mit Googles neuem Preismodell ab Januar 2024 ändern. In diesem neuen Modell werden die Unternehmer für Impressionen bezahlt. Das bedeutet, dass Klicks auf die Anzeigen nicht mehr relevant sind. Zukünftig wird von GoogleAds zunächst 15% von den Werbeeinnahmen einbehalten. Von den restlichen 85% behält Google AdSense weitere 20% für seine Leistungen ein. Dem Webseitenbetreiber verbleiben damit durchschnittlich 68% der Werbeeinnahmen. Diese Änderung wird in verschiedenen Foren teils heftig diskutiert. Im AdSense-Forum auf der Seite www.webmasterworld.com zum Beispiel herrscht eine Mischung aus Skepsis und Hoffnung.

Manche Webseitenbetreiber möchten nun mehr Anzeigen schalten. Aus SEO-Sicht raten wir allerdings davon ab. Denn zu viele Anzeigen auf der Webseite können zu einem schlechteren Ranking bei Google führen, was sich wiederum schlecht auf die Einnahmen aus dem Anzeigengeschäft auswirkt. Stattdessen sollten Sie in hochwertigen SEO-Content investieren, um mehr Impressionen auf die geschalteten Anzeigen zu generieren.

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KI-basiertes Geschäftsmodell: Etwas für Sie?

Jedes Unternehmen basiert auf einer Idee. Bei vielen Handwerksbetrieben entspringt diese dem gelernten Beruf des Gründers. Sie kann jedoch auch im Glauben an ein Produkt oder einer Dienstleistung begründet sein, welche es bis dahin in dieser Form noch nicht gab. Damit jedoch aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen wird, ist ein gut durchdachtes und ausgearbeitetes Geschäftsmodell vonnöten. Wie kann künstliche Intelligenz (KI) einem Unternehmen helfen sein Geschäftsmodell zu entwickeln oder zu verbessern?

Jedes Geschäftsmodell basiert auf drei Säulen: dem Nutzenversprechen, der Wertschöpfungskette und der Ertragsmechanik. Beim Nutzenversprechen stellt sich die Frage: Welchen Nutzen erhält unser Kunde durch das Produkt. Die Wertschöpfungskette soll dem Unternehmer helfen zu erkennen, wie das Produkt oder die Dienstleistung hergestellt wird. Mit der Ertragsmechanik wird der finanzielle Aspekt des Unternehmens festgelegt. Geschäftsmodelle, die eine dieser drei Säulen mithilfe von künstlicher Intelligenz definieren oder optimieren, werden als KI-basierte Geschäftsmodelle bezeichnet.

Bei Handwerksbetrieben bietet sich künstliche Intelligenz besonders in der Wertschöpfungskette und in der Ertragsmechanik an. Arbeitsprozesse können vereinfacht werden, Lieferketten umgestellt und Preise auf den Bedarf beim Endkunden angepasst werden. In diesen und vielen weiteren Bereichen hilft KI schon heute vielen Geschäftsführern noch erfolgreicher zu sein und ihr Unternehmen zukunftsfest zu machen. In welchen Bereichen sich der Einsatz von KI für Sie lohnt, darüber würden wir Sie gerne beraten.

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Was die neuen Filter bei E-Commerce-Suchanfragen für Sie bedeuten

Laut eigenen Angaben werden jeden Tag mehr als eine Milliarde Käufe über Google verzeichnet. Damit macht der Suchmaschinen-Riese dem E-Commerce-Giganten Amazon bereits heute Konkurrenz. Da der elektronische Handel von Waren und Dienstleistung ein Milliardengeschäft ist, an dem jeder gerne mitverdient, setzt Google alles daran, Amazons Vorsprung auf diesem Gebiet zu verkleinern. Mit seinem „Merchant Center“ gibt Google Unternehmern eine Schnittstelle, um ihre Produkte über die Google Suchfunktion zu vertreiben. Jetzt hat das Unternehmen sein Interface im E-Commerce-Bereich um mehrere Filter erweitert, die es Kunden einfacher machen sollen, das gewünschte Produkt zu finden. Was bedeutet die neue Funktion für Sie als Unternehmer?

Wer ein Produkt über Google sucht, bekommt als Suchergebnis ganz oben ein Bild des Produktes mit Link zu dem jeweiligen Online-Shop angezeigt. Seit neuestem werden Nutzern in den USA bei einer Produktsuche am linken Bildschirmrand Filter angezeigt, mit denen sie die Suche eingrenzen können. Wenn ein Nutzer zum Beispiel nach Hemden sucht, kann er jetzt eingrenzen, ob es sich um Herren- oder Damenhemden handeln soll, sowie Farbe des Hemdes und Preisspanne festlegen. Dadurch macht es Google seinen Nutzern noch einfacher, Produkte oder Dienstleistungen direkt über die Suche zu erwerben. Es ist zu erwarten, dass sich die Menge von Produktkäufen über Google in Zukunft steigern wird.

Das bedeutet für Unternehmer, dass eine Indexierung bei Google, sowie ein gutes Ranking in den Suchergebnissen, immer wichtiger wird. Denn nur wenn der Algorithmus die Webseite als relevant und vertrauenswürdig einordnet, ist eine Listung in den Suchergebnissen zu erwarten. Dies lässt sich am nachhaltigsten mit hochwertigen SEO-Inhalten auf der Webseite erreichen.

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