YouTube kündigt weitere Tools für Shorts an
In einer Pressemitteilung vom 03.10.2024 kündigte YouTube an, dass Shorts zukünftig bis zu 3 Minuten Länge haben können. Doch auch andere Features, die in der gleichen Mitteilung bekannt gegeben wurden, sind für Unternehmer interessant. Worum handelt es sich dabei?
Template-Feature
Zukünftig können sich Videoersteller von Shorts inspirieren lassen und diese als Grundlage für ihre eigenen Videos nehmen. Dies lässt sich vor allem bei einer Marketing-Strategie nutzen, welche auf Trends und viralen Content setzt. Geht ein Song, ein Meme oder ein Clip gerade viral? Nutzen Sie den Clip als Template und stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem Unternehmen her. Damit erhöhen Sie die Chance auf Sichtbarkeit und erschließen so vielleicht eine neue Zielgruppe.
Remix-Feature
Nicht nur Shorts, sondern auch andere YouTube Videos sollen bald als Vorlage genutzt werden können. So können Sie einzelne Ausschnitte von längeren YouTube Videos remixen und so eigenen Content für Ihren Kanal erstellen. Achten Sie hierbei nur auf eine hinreichende Verlinkung und Quellenangabe, da ansonsten Probleme mit dem Urheberrecht nicht ausgeschlossen werden können. Darüber hinaus kann das Feature natürlich auch genutzt werden, um eigene Videos als Shorts zu remixen.
KI-Feature
Mithilfe von Veo, können Unternehmer gegen Ende des Jahres KI-Videos für Shorts erstellen. Dabei haben sie die Wahl, ob sie lediglich den Hintergrund generieren lassen oder den gesamten Clip. Dies empfiehlt sich vor allem für Unternehmer, die nicht gerne selbst vor die Kamera treten.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
YouTube Shorts jetzt 3 Minuten lang
Nutzen Sie für Ihr Marketing YouTube Shorts? Seit mittlerweile über drei Jahren gibt es dieses Format auf der Videoplattform und wird von vielen Unternehmen für Informations- und Werbevideos genutzt. Auch die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH nutzt Shorts auf ihrem YouTube Kanal. Nun hat Google eine Veränderung im Shorts-Format angekündigt. Was bedeutet dies für Ihr Unternehmen?
Bislang konnten Shorts-Videos eine Maximallänge von einer Minute haben. Diese Zeit wird jetzt verdreifacht. Ab dem 15. Oktober 2024 wird man Videos mit bis zu 3 Minuten Länge als Shorts hochladen können. Dies ermöglicht Unternehmern noch mehr Storytelling in ihre Videos einzubauen. Laut Google war dies eine am häufigsten geforderte Veränderung, die den Videoerstellern mehr Flexibilität gibt.
Sollten Unternehmer jetzt um jeden Preis versuchen, die 3 Minuten auszureizen? Auf keinen Fall. Ihre Shorts werden nicht deshalb öfter geklickt, weil sie länger sind. Das Storytelling sollte weiterhin kurzweilig sein und den Zuschauer bis zum Ende des Clips unterhalten. Die zusätzlichen zwei Minuten können jedoch für mehr Kontext, Referenzen oder Anwendungsbeispiele genutzt werden.
Würden Sie gerne einen YouTube-Kanal für Ihr Unternehmen realisieren? Dann treten Sie mit uns in Kontakt. Darüber hinaus finden Sie SEO-Tipps im Zusammenhang mit YouTube-Videos in unserem Beitrag mit dem Titel „YouTube-SEO: Mit diesen Tipps geht Ihr Video viral“.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Top 3 SEO-Tipps für Listicles
Listicles performen gut in der Google Suche, geraten nicht aus der Mode und bekommen eventuell bald ein eigenes Google Feature. Doch wie schreibt man gute Listicles? Hier finden Sie 3 bewährte Tipps.
Tipp 1: Richtige Keyword-Auswahl
Nicht jedes Keyword eignet sich für Listicles. Achten Sie bei der Keyword-Recherche darauf, dass die Liste inhaltlich zu Ihrer Website und zum Unternehmen passt. Im Idealfall sollten die Keywords sich dann sowohl in den Überschriften als auch im Text darunter finden. Gleichzeitig sollten Sie Keyword-Stuffing vermeiden. Schließlich sollen die Listicles ja interessant für den Leser sein und ihm einen Mehrwert bieten.
Tipp 2: Achten Sie auf die Gliederung
Listicles haben vor allem ein Ziel: relevante Informationen sinnvoll aufzuarbeiten. Deshalb ist bei ihnen die Gliederung fast genauso wichtig wie der Content an sich. Die einfachste Methode ist dabei einen langen Absatz in mehrere kürzere zu unterteilen. Auch Fett- oder Kursivbuchstaben, sowie Aufzählungszeichen können bei der Gliederung helfen.
Tipp 3: Nutzen Sie Ihre Expertise
Listicles nur für den Algorithmus zu erstellen, ist wenig hilfreich. Versetzen Sie sich in Ihren Kunden hinein und wählen Sie Fragen, die Ihnen als Unternehmer oft gestellt werden. Nutzen Sie Ihre Expertise, um diese zu beantworten. Je praktischer eine Liste ist, desto besser.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Bekommen Listicles bald ein eigenes Google Feature?
Menschen lieben Listen. Seiten wie Tripadvisor erfreuen sich vor allem deshalb großer Beliebtheit, weil sie eine Vielzahl an Anbietern miteinander vergleichen und in Form von Rankinglisten gegenüberstellen. Ein Google Testlauf, der von verschiedenen SEOs beobachtet wurde, könnte Listicles jetzt sogar noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen.
Was sind Listicles? Das Wort „Listicle“ setzt sich aus den englischen Wörtern „list“ und „article“ zusammen. Das heißt, dass der Inhalt eines Beitrags eine Liste ist. Der Beitrag ist also so gegliedert, dass er mehrere Überschriften enthält und unter jeder dieser Überschriften finden sich für den Nutzer hilfreiche, weiterführende Informationen. Solche Listicles eignen sich besonders für Rankinglisten. Zum Beispiel „Die besten 5 Häuserfassaden in Hamburg“. Listicles eignen sich zudem auch ideal für Tutorials. Ein Beispiel für solch ein Tutorial wäre „3 einfache Hausmittel gegen Rattenbefall“.
Laut verschiedenen Quellen testet Google gerade ein Feature, dass Listicles in den Fokus der Nutzer rückt. Im US-amerikanischen Raum werden bei bestimmten Suchergebnissen eine Reihe von List Articles ausgegeben, die eng mit der Suchanfrage verknüpft sind. Doch auch unabhängig von diesem Feature performen Listicles oft sehr gut im Google Ranking. Es ist also für Unternehmer sinnvoll, diese auf ihrer Website zu nutzen. Doch wie schreibt man gute Listicles? Darauf geht der Artikel mit dem Titel „Top 3 SEO-Tipps für Listicles“ ein.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Was ist das richtige SEO-Mindset?
Um als Unternehmer dauerhaft erfolgreich zu sein, ist das richtige Mindset eine Voraussetzung. Dieses steht für die Motivation, innere Einstellung und Werte, die man vertritt. Doch auch für Personen aus dem SEO-Bereich ist das richtige Mindset entscheidend, um mit den individuellen Herausforderungen der Branche erfolgreich umzugehen. Was ist das richtige SEO-Mindset?
Das richtige SEO-Mindset lässt sich in drei Worten zusammenfassen: Zuhören, Wachsen, Durchatmen.
Zuhören
Statt sich auf die eigene jahrelange Expertise zu verlassen, ist es gerade in der sich stetig verändernden SEO-Branche entscheidend, zuzuhören und zu lernen. Wichtige Hinweise und Informationen können aus den verschiedensten Richtungen kommen, wie Google, andere SEOs, Unternehmer und auch Kunden. Aus diesem Grund sollten SEOs sich stets weiterbilden und sich nicht nur mit offiziellen Google-Kanälen auseinandersetzen, sondern auch Diskussionen in den verschiedensten Foren aufmerksam mitverfolgen.
Wachsen
Anstelle einer „Früher-war-alles-besser“-Mentalität, sollten SEOs Veränderungen, wie KI und Core-Updates als Möglichkeit verstehen, in ihren Fähigkeiten zu wachsen und ihrem Handwerk besser zu werden. Nach jedem Erkenntnisgewinn sollte ein SEO sich fragen, wie er diesen zum Nutzen seiner Kunden umsetzen kann.
Durchatmen
Als SEO sollte man keine überstürzten Entscheidungen treffen. Schnelle Erfolge sollte man weder seinen Kunden versprechen noch als Anspruch an sich selbst stellen. Und auch wenn man einige Rankingplätze einbüßt, sollte man vor allem erst einmal Ruhe bewahren. Anpassungen der SEO-Strategie sollten stets bedacht und mit Augenmaß erfolgen.
Wenn Sie weitere Fragen rund um SEO haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Neue Website? Vermeiden Sie diesen Fehler!
Wenige Dinge sind für einen Geschäftsführer so aufregend, wie eine Unternehmensneugründung. Die Auswahl eines geeigneten Firmennamens, das Anmieten der Geschäftsräume und das Sichern der URL: all das löst bei den meisten Unternehmern Spannung und Vorfreude aus. Doch welchen Fehler sollten Unternehmer bei der Erstellung der Website vermeiden?
Nachdem sie sich eine URL reserviert haben, greifen viele Unternehmen auf eine generische Platzhalterseite zurück, die ankündigt, dass sich diese Website noch in der Entwicklung befindet. Ohne es zu wissen, tappen sie damit bereits in die erste SEO-Falle. Denn laut Google, kann solch eine generische Website den Rankingprozess verlangsamen. Denn auch nachdem die Firmenwebsite fertig programmiert wurde und live geht, kann die Einordnung durch den Google Bot nun einige Zeit in Anspruch nehmen. In einem Reddit-Post vom 30.09.2024 rät John Mueller deswegen: „Wenn Ihre Website nicht bereit ist, lassen Sie entweder das DNS deaktiviert oder richten Sie eine benutzerdefinierte Infoseite ein.“
Wenn Sie Hilfe bei der Gründung Ihres Unternehmens, der Programmierung Ihrer Website oder beim Finden eines Investors suchen, sind Sie bei der Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH genau an der richtigen Stelle. Wir begleiten Sie kompetent durch den gesamten Prozess einer Unternehmensgründung und haben auch Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Ihnen.
Treten Sie gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse mit uns in Kontakt und wir werden uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung setzen: info@munich-milan.de
Warum die Suchabsicht so wichtig ist
„Das Wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“ Dieses Zitat von US-Ökonom Peter Drucker findet auch in der SEO Anwendung. Denn hinter jeder Suchanfrage steckt eine Absicht. Unternehmer, die diese erkennen und zu nutzen wissen, sind erfolgreicher im Marketing und in der Konversion. Was sollten Sie bei der Analyse der Kundenabsicht beachten?
Zunächst ist es wichtig, die verschiedenen Suchabsichten unterscheiden zu können. Zu diesen zählen:
Navigationssuche: Der Nutzer möchte eine bestimmte Website, zum Beispiel Facebook, finden.
Informationssuche: Die Erlangung einer Information steht im Vordergrund.
Transaktionssuche: Der Nutzer möchte ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen.
Von all diesen Suchen ist die Transaktionssuche für den Unternehmer am lukrativsten, denn er muss den Kunden nicht mehr überzeugen, einen Kauf zu tätigen. Er muss ihn lediglich dazu bringen, diesen Kauf auf der Unternehmenswebsite abzuschließen. Schwieriger ist es bei der Informations- und Navigationssuche. Doch auch hier sind Konversionen möglich. Je besser zum Beispiel der Unternehmer eine Frage beantwortet, desto mehr wird seine Expertise vom Nutzer wahrgenommen und dies erhöht die Chance auf einen Geschäftsabschluss.
Wenn Sie die Suchabsicht Ihres Kunden verstanden haben, können Sie den Content entsprechend ausrichten und den Call-to-action auf die Suchabsicht anpassen. Die Munich Milan Unternehmerköpfe GmbH hilft Ihnen gerne bei der Analyse der Suchabsicht Ihrer Zielgruppe.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
So sperren Sie KI-Bots aus
In der Vergangenheit hatten Unternehmer und SEOs nur wenig Mittel zur Hand, um KI-Bots den Zugriff auf die eigene Website zu verweigern. Durch bestimmte Eingaben in der robots.txt-Datei konnte man zwar den Fremdzugriff einschränken, doch dies wirkte sich auch auf das Crawling der Website und das Google Ranking negativ aus. Der Anbieter eines CDN-Service macht jetzt das möglich, was sich viele Unternehmer gewünscht haben: KI-Bots aussperren und gleichzeitig Google vollen Zugriff erlauben.
Cloudflare hat mit AI Audit ein Tool auf den Markt gebracht, welches zwei wichtige Funktionen hat: analysieren, welche KI-Bots wie häufig auf die eigenen Inhalte zugreifen und diesen dann den Zugriff verweigern. Dabei lassen sich einzelne Bots separat ansteuern, was Websitebetreibern noch mehr Flexibilität gibt. Dies erlaubt Unternehmern wieder vollständige Kontrolle über die eigenen Inhalte und könnte bei einigen Websites sogar zu zusätzlichen Einnahmen führen. Denn gerade große News-Seiten, welche häufig für das Training von LLMs genutzt werden, könnten nun in Verhandlungen mit den KI-Unternehmen treten und diese erst gegen Zahlung einer Gebühr auf den eigenen Content zugreifen lassen.
Das Tool von Cloudflare ist ein Schritt in die richtige Richtung und bietet Unternehmen mehr Schutz der eigenen Inhalte. Es bleibt abzuwarten, wann andere CDN-Anbieter ihren Kunden einen vergleichbaren Service anbieten werden.
Wenn Sie weitere Fragen rund um das Thema Künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Google: SEOs in Verantwortung bei KI-Zugriffen
Haben Sie in der Schule Ihren Banknachbarn bei einem Test oder einer Klassenarbeit abschreiben lassen? Für manche war das sicher kein Problem. Andere haben dies aufgrund von Fairness und der harten Arbeit, die sie selbst in die Prüfungsvorbereitung gesteckt haben, nicht so gerne gesehen. Doch bei der Frage, ob Sie Künstliche Intelligenz auf Ihre Website zugreifen lassen, damit diese trainiert wird, geht es nicht nur um Fairness oder die Wertschätzung der eigenen Arbeit; es geht auch um den wirtschaftlichen Erfolg des eigenen Unternehmens.
Denn gerade, wenn es um Content geht, versuchen die viele Websites etwas Eigenständiges, Einzigartiges zu schaffen. Und dies ist auch ein entscheidender Faktor beim Ranking. Wenn KI auf die Website zugreift, die Inhalte kopiert und an dann den eigenen Nutzern zur Verfügung stellt, wirkt sich das negativ auf das Wachstum des Unternehmens aus. Viele Unternehmer wünschen sich deshalb klare Regelungen durch den Gesetzgeber.
Google sieht jedoch Unternehmer und SEOs in der Verantwortung, Entscheidungen in diesem Bereich zu treffen. In einem LinkedIn-Post vom 28.09.2024 erklärt er, dass Unternehmern bereits heute viele Maßnahmen zur Verfügung stehen, Zugriffe auf ihre Website zu erlauben oder zu verbieten. Sowohl robots.txt als auch CDN und Hoster können genutzt werden, um die eigenen Inhalte zu schützen.
Uns würde Ihre Meinung zu diesem Thema interessieren. Wünschen Sie sich mehr Regulation durch den Gesetzgeber oder vertrauen Sie Ihrer SEO-Agentur beim Schutz Ihrer Website?
Wenn Sie weitere Fragen rund um das Thema Künstliche Intelligenz haben, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de
Praktische Tipps für Alt-Texte
Wie im Beitrag „Ist der Alt-Text noch relevant für die SEO?“ erläutert, spielt der Alt-Text noch eine wichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website. Doch was sollten Sie beim Verfassen des Alt-Attributs beachten?
Der Alt-Text hilft Suchmaschinen die Verbindung zwischen dem Bild und dem Inhalt der Website zu verstehen. Sie sollten deshalb darauf achten, dass er Kontext bereitstellt. Je klarer der Alt-Text den Zusammenhang zwischen Bild und restlichem Content herstellt, desto besser. Nutzen Sie im Alt-Text auch Keywords. Vermeiden Sie aber sogenanntes Keyword-Stuffing, das heißt, dass Sie möglichst viele Keywords im Alt-Text aneinanderreihen.
Der Alt-Text sollte sich von der Bildunterschrift unterscheiden. Diese beschreibt oft nicht, was genau auf dem Foto oder der Grafik zu sehen ist. Wörter, die auf dem Bild zu sehen sind, sollten auch im Alt-Text erwähnt werden, solange sie zum Verständnis des Bildes beitragen. Alt-Texte sollten nur für inhaltlich wichtige Bilder erstellt werden. Elemente, die lediglich der Dekoration dienen, benötigen keinen Alt-Text. Verfassen Sie keinen Roman, der jedes kleinste Detail des Bildes beschreibt, sondern fassen Sie sich kurz. Wenn Sie sich beim Alt-Text auf das Wesentliche beschränken und klar den Zusammenhang zwischen Bild und Website herstellen, wird dieser bei der SEO Ihrer Website helfen einen wichtigen Beitrag leisten.
Wenn Sie für regelmäßigen und hochwertigen SEO-Content einen starken Partner an Ihrer Seite suchen, dann schreiben Sie uns heute eine E-Mail an: info@munich-milan.de